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VERMERK: Abkürzungen zur angeführten Literatur s. Literatur

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Zweites Kapitel

„NATÜRLICHE”  METHODEN ...
*       *       *
Biologische Regelmäßigkeiten
oder wesentlich mehreres?

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A.   BEGLAUBIGUNG

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Warum tritt hier ein Pater vor

Es mag ungewohnt vorkommen, dass sich mit dem Thema der Empfängnisregelung und allen unvermeidlich damit zusammenhängenden Aspekten ein Priester – ein Pater befasst. Er tut es offenbar von vornherein nicht in dem Sinn, als ob er einen Arzt oder eine Hebamme zu ersetzen vor hätte. Wie schon in der Einführung zu unserer Homepage erwähnt (s. ob.:  Darstellung der ‘Seite’), es hat sich nur geschichtlich so ergeben, dass er diesen Bereich des Wissens und Lebens gerade als Geistlicher eher genau studieren musste.

Jeder Priester begegnet in der Seelsorge fast ab sofort einerseits Ehepaaren, die angesichts der Gebote Gottes heldenmütig treu bleiben und ihre eheliche Liebe im Band gestalten, das mit Gottes Geboten erstrahlt. Anderseits wird er von Anfang an seines priesterlichen Dienstes Zeuge von Tiefen sittlicher Niederlagen anderer Eheleute. Es geht u.a. um die hier erörterte, bisweilen sehr bedrängende Frage: Wie gilt es die Zeiten des intimen Einswerdens, die Liebe sein sollen, mit der in ihre Natur selbst eingeprägten Ausrichtung auf Lebensweitergabe in Einklang zu bringen?

Um gerade solchen seinen Brüdern und Schwestern, die in Ehe leben und des Öfteren gerade deswegen ein wehtuendes Gewissensbedrängnis erleben, mit – schöpferischer Hilfe dienen imstande zu sein, begann er in Zentren medizinischer Wissenschaft in weiter Welt nach Lösungen zu suchen, die menschlich und ethisch gesehen annehmbar wären. Einige Einzelheiten darüber werden sich noch aus dem weiteren Ablauf des vorliegenden 2.Kapitels – des I.Teiles der hiesigen Homepage ergeben.

So wurde dieser Geistliche auf zuvor nicht beabsichtigte Weise zum Vermittler der strikt wissenschaftlichen und klinischen Grundlagen u.a. der hier dargestellten „Billings-Ovulations-Methode”  für so manches Land in Europa bestellt.

Über ihn liefen lange Jahrzehnte hindurch (ab 1972-1973 bis heutzutage: 2019) verbindliche Antworten vom Prof. Dr. John J. Billings (Melbourne, Australien) selbst, dem Urheber der hier präsentierten „Methode” – auf Anfragen und Zweifel betreffs des korrekten Verständnisses und der unverfälschten Übermittlung dieser Methode. Der ununterbrochene Briefaustausch zwischen Europa und Melbourne wurde zu einzigartigem Ausgangspunkt für Unterredungen auf diesem Gebiet, die die allein nur theoretischen Kenntnisse, wie sie aus geschriebener wissenschaftlicher Dokumentation geschöpft werden konnten, wesentlich bereichert haben.

Hinzu haben sich Kontakte zu lebendigen Ehepaaren gesellt, die bisweilen unwahrscheinlich offen und mit beinahe kindlicher Aufrichtigkeit ihre Aufschreibungen angeboten haben – zum Wohl und zur Belehrung vieler anderer.
– So konnten allmählich ein paar umfangreichere Schriften entstehen, in denen der hier schreibende Pater Eheprobleme und ihre würdige Lösung zu ergründen suchte.
BEMERKUNG. Keine einzige dieser ein paar druckfertigen Schriften hat ihre Veröffentlichung erwartet. Eine von ihnen – ebenfalls voll druckbereit, freute sich der Gabe des ‘Imprimatur’ vonseiten der Curia Metropolitana Cracoviensi. Zum Druck ist es infolge des Ordens-Gehorsams nicht gekommen. Das Gesamte des Inhalts der erwähnten Schriften ist allerdings in die hiesige ausgebaute Homepage einverleibt worden.

Fachbewertung der Schriften des hier schreibenden Autors

Möge der Verehrte Leser erlauben, dass hier Worte angeführt werden, die Prof. John J. Billings (+2.IV.2007) zur Beglaubigung der Schriften und Vorlesungen des hier auftretenden Geistlichen geschrieben hat. Umso mehr, dass diese Worte im direkten Zusammenhang mit der Broschüre verfasst wurden, die bis zu unlängst (bis Februar 2009) den Inhalt des gerade beendeten ersten Kapitels des ersten Teiles unserer Internet-Seite dargestellt hat. Die Worte vom Herrn Prof. John Billings werden hier nur noch als geschichtliches Dokument angeführt (mittlerweile musste der ganze Inhalt der Einführung in die Billings-Methode sehr stark überarbeitet werden: es sind wesentliche weitere Präzisierungen hinzugekommen. Näheres darüber - in weiterer Folge des hiesigen Kapitels):

WOOMB

World Organisation Ovulation Method Billings
Welt-Organisation der Billings-Ovulations-Methode

„22. Februar 1995. – Pater Pawel Leks aus Stadniki, Polen, widmet sich seit vielen Jahren beharrlich dem Studium der Billings-Ovulations-Methode. Er hat mehrere Schriften verfasst, die die Methode auf authentische Weise darstellen – nicht nur polnisch, sondern auch deutsch und in anderen Sprachen. Seine Arbeitsamkeit und Sorgfalt, mit der er die Einzelheiten behandelt, verdient besonders hoch geschätzt zu werden. Daher empfehle ich zuversichtsvoll sowohl seine Schriften, wie auch ihn selbst allen, die nach kompetentem Verständnis der Methode und ihrer Anwendung suchen – sei es für den Fall einer beabsichtigten Empfängnis, oder auch der zeitlichen Verlegung der Empfängnis. Gerade dank derartigen Bemühungen konnte die Billings-Ovulations-Methode zum Eckstein der modernen wissenschaftlichen Natürlichen Familienplanung werden”.

John J. Billings AM, KCSG, MD (Melb.), FRACP, FRCP (Lond.)
20 Milfay Avenue, Melbourne, Victoria 3101, Australia

Logo der Welt-Organisation der Billings-Ovulations-Methode: WOOMB (4 kB)

Die erwähnte Broschüre ist nach unglaublichen Schwierigkeiten – 1999 als kleine Druckschrift erschienen (polnisch):

ks. Paweł Leks, SCJ, Diese Schöne – Diese Schwierige Liebe. Die ‘Billings’-Methode – Angebot für Eheleute [Miłość Piękna – Miłość Trudna. Metoda ‘Billingsa’ – Propozycja dla Małżonków], Wydawnictwo ‘SCJ’ – Kraków 1999 (Verlag SCJ. Format: A-6, 48 S.
Dieser Text war auch in Deutsch erhältlich – in ganz frühen Ausgaben der hiesigen Internet-Seite, wie auch in Form von Privat-Kopien und Abdrucken. Jetztzeit musste dieser Text aber von neuem geschrieben werden, wegen vielen wesentlichen weiteren Präzisierungen, die deutlich vermittelt werden mussten. Die neu geschriebene Fassung kann problemlos von unserer Homepage heruntergeladen werden, und zwar: PORTAL-Seite (lp33.de), INHALTSVERZEICHNIS, unten: B-9b-c-d: zum Herunterladen in polnisch-deutsch-englisch)
.

Wie im vorangegangenem Kapitel, in seinen „Einleitenden Bemerkungen” erwähnt, hieß die Weisheit bei der Anleitung in die Anwendung der ‘Billings-Methode’ mittlerweile einige wichtige Präzisierungen einführen, die vor etwa über zehn Jahren früher noch nicht entschieden hervorgehoben wurden (s. ob.: Detaillierter Anblick der Billings-Methode – samt weiterem Zusammenhang).

Nach dem Tod Herrn Prof. John Billings (+ 2. IV. 2007), als die weitere Entwicklung der Methode samt ihren weiteren Präzisierungen in die Hände seiner Gattin, Dr. Evelyn L.Billings (geb. 1918) übergegangen war, wurde das ‘LOGO’ der ‘Billings-Methode’ auf allein ihre eigene Veröffentlichungen vorbehalten, wie auch auf Veröffentlichungen vonseiten der WOOMB selbst.
– Nachdem zuletzt auch Frau Dr. Evelyn Billings gestorben ist (geb. 1918; + 16.II.2013), ist die Zuständigkeit der Zusage des LOGO der Methode ausschließlich auf das Personal übergekommen, das das Präsidium der Direktoren der ‘WOOMB’ bildet, das heißt der „Welt-Organisation der Ovulations-Methode Billings” (World Organisation of the Ovulation Method Billings).

Der Verfasser der vorliegenden Internet-Seite hat intensive Bemühungen unternommen (Jahr 2008), um die im vorangegangenen Kapitel dargestellte „Einführung in die Billings-Methode” an die damals verpflichtenden Präzisierungen vonseiten der „WOOMB” in Einklang zu bringen. Diese Bemühungen haben ihre glückliche Krönung erfahren, als die vollwertige Gutheißung für den neu geschriebenen Text vonseiten der WOOMB angekommen ist (mit dem Datum: 4.März 2009).
– Leider alle unermüdliche Anstrengungen binnen 10 langen Jahren, um diesen Text zu veröffentlichen, haben systematisch gescheitert. Es hat sich nur im Lauf dieser langen Jahre gezeigt, dass diese, so mühsam erworbene Gutheißung vom 2009 – infolge weiterer wichtiger Präzisierungen der BOM – letztlich von allein als überholt angesehen werden musste.

Und zwar 2017 erschien vonseiten der WOOMB in Melbourne eine neue, sehr ‘gelungene’, leicht verständliche Bearbeitung der „Billings-Methode”. Sie enthielt u.a. ein paar sehr anschauliche Abbildungen, die die weiter voll gültigen 4 Grundregeln-Anweisungen der BOM auf den ersten Blick verstehen ließen. Eine wichtige Dazu-Präzisierung galt vor allem für die dritte Regel-Anweisung der ‘Methode’. Diese Verbesserung war Frucht des ständigen Zuhörens vonseiten des Präsidium der WOOMB in Stimmen, die von Lehrpunkten der BOM aus ganzer Welt herankamen.

Demzufolge ist der Autor der hiesigen Homepage im Jahr 2018 an eine neuerliche, totale Umredagierung des medizinischen Teiles dieser Broschüre angetreten. Diese vollständig neue Redaktion hat folglich eine ganz von neuem erfahrene Gutheißung vonseiten der angestellten Direktoren der WOOMB erhalten. Der Text dieser neuerlichen Approbation wurde schon oben – am Anfang des ersten Kapitels des hiesigen ersten Teiles unserer Homepage vorgestellt. Trotzdem kopieren wir ihn Jetztzeit erinnerungshalber noch einmal – allein in Deutscher Übersetzugn (sieh gleich unterhalb).
– Der gesamte Text dieses neuen Druck-Projekts, samt der hinzugefügten theologischen (vom Geistlichen: ks.Prof. Hab. Dr. Paweł Borkiewicz) und medizinischen Rezension (Herr Prof. Hab. Dr. Bogdan Chazan), der Genehmigung vonseiten des Provinzialoberen des Ordens, dessen Mitglied der Autor ist (Ks. Wiesław Święch) kann von unserer Homepage frei heruntergeladen werden, und zwar im ‘PDF’-Format – in drei Sprachversionen: polnisch-deutsch-englisch (sieh: PORTAL-Seite: lp33.de – unten: Inhaltsverzeichnis, B-9b-c-d1. Eventuell sieh unmittelbaren LINK: Broschüre in PDF, druckfertig: PL DE EN).
– Das vorangegangene Kapitel des hiesigen Teiles (s. ob., I.Teil, 1.Kap.) enthält diesen Text – allerdings in ein wenig ausführlicherer Form – doch mit Beibehaltung derselben Marginal-Nummern (Paragraphen), wie sie im kompakteren Stil der Druck-Ausgabe angenommen wurden.

Auf dem Spiel steht doch ungemein wichtiges: die Verantwortung betreffs der korrekten Information, so dass die P.T. Leser angesichts der fortwährend anhaltenden unwahrscheinlichen Überflutung mit Desinformation gerade hinsichtlich der ‘Billings-Methode’ nicht in Irrtum verführt werden. Der Autor des vorliegenden Textes konnte sich von der Mühe nicht drücken, die Einführung in die ‘OMB’ ganz von neuem zu verfassen, so dass sie an die zurzeit angenommenen Regeln-Anweisungen der ‘BOM’ angepasst wäre. So lautete die von ihm angenommene Verpflichtung dem Prof. John Billings vom Januar 1974 gegenüber: dass er nämlich die Korrektheit der Übermittlung der Information hinsichtlich der „... BOM für Polen und die Nachbarländer” überwache (Schreiben des Professors an P. Paweł Leks, Januar 1974). Im vorigen Kapitel haben wir das diesbezügliche Fragment der Schrift vom Prof. John Billings angeführt (s. ob.: Der hier schreibende Autor).

Hier also noch einmal die Kopie der Gutheißung vonseiten der WOOMB für das Druck-Projekt „Der Ehe zum Angebot” – vom August 2018, dieses Mal nur in Deutscher Übersetzung (Gutheißung der WOOMB für die Broschüre: August 2018):


WOOMB

World Organisation of Ovulation Method Billings
Welt-Organisation der Ovulations-Methode-Billings

Melbourne, 7. August 2018.

Verehrter Herr Pater Leks,
Wir danken Ihnen, dass Sie ihr Manuskript unter dem Titel „Der Ehe zum Angebot: Die Billings Ovulations-Methode®” unserer Approbation unterzogen haben. Wir erteilen ihm ganz gern unsere Gutachtung, dass diese Schrift nämlich die Methode auf echte Art und Weise widerspiegelt. Stellen Sie, bitte, diese oben der hiesigen Schrift stehende Erklärung zum Zeichen unserer Gutheißung dar. Hochachtungsvoll
(Unterzeichnet:)

Gillian Barker – Kerry Bourke – Marian Corkill – Marie Marshell
Direktoren, Melbourne, August, 2018


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Die Direktoren der Internationalen WOOMB Ltd haben den Text dieser Schrift überprüft und stellen fest, dass die Regeln und die Methodologie der Billings Ovulations Methode® in ihr in genauem Einklang damit übereinstimmen, wie sie vom Ärzte-Ehepaar John und Evelyn Billings entwickelt wurden.

Unterzeichnet:

Gillian Barker – Kerry Bourke – Marian Corkill – Marie Marshell
Direktoren der WOOMB International Ltd.

Melbourne, August 2018.

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Sollte hier noch einmal auf die erste Phase der anfangs erst allmählich entstehenden vorliegenden Internet-Seite zurückgegriffen werden, dürfte hinzugefügt werden, dass zum Text des vorangegangenen Kapitels (I.Teil, 1.Kap. es geht hier um die damalige, ca.2000-2001, Gestalt dieses Kapitels) sehr bald das zweite Kapitel dazugeschrieben wurde: dieses Kapitel, das hier gerade beginnt.

Immer deutlicher begann sich damals der Plan zu kristallisieren, den Anfangs-Inhalt um weitere Kapitel und Teile zu bereichern (s. dazu die ‘Darstellung’ der vorliegenden Seite, ob.: Darstellung dieser ‘Internet-Seite’ – samt dem nächsten Zusammenhang).
– Dieser Plan wurde tatsächlich verwirklicht: die Gesamtheit der hiesigen Seite wurde Mitte 2012 zu Ende geschrieben. Anfangs 2013 wurde auch das letzte Kapitel in die Deutsche Sprache übersetzt.

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Quellendokumente und Grundliteratur – Abkürzungen

Anmerkung. Manche einzelne Äußerungen des Heiligen Stuhles und Literaturverweise werden nur bei der gerade erörterten Thematik angeführt. Hier werden grundsätzlich nur die grundlegenden Dokumente des Heiligen Stuhles und andere Bibliographie angeführt.
S. ebenfalls die zurzeit verpflichtende Literatur betreffs der ‘BOM’ (s. ob.: Die zurzeit verpflichtende aktualisierte Literatur)

N.B.: Deutsche Übersetzungen der Heiligen Schrift

NB. Bei Anführungen der Heiligen Schrift in Deutscher Übersetzung benutzt der ... polnische Verfasser dieser Homepage, der selbst gerade in Wissenschaft der Heiligen Schrift ausgebildet ist und 44 Jahre hindurch die Hl.Schrift doziert hat, die folgenden deutschen Bibel-Übersetzungen:

1) EB = EINHEITS-ÜBERSETZUNG. Verlag Katholisches Bibelwerk, Deutsche Bibelgesellschaft, 1988.
2) Da aber diese Übersetzung vielerorts wegen der schönen Deutschen Ausdrucksweise gar nicht immer den Originaltext treu wiedergibt, wogegen bei der unterhalb angeführten theologischen und biblischen Dokumentation nach dem echten Originaltext selbst gesucht werden muss, benutzt der Verfasser auch andere Übersetzungen der Heiligen Schrift, und zwar:
JB = JERUSALEMER BIBEL Die Bibel, Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Bundes, St. Benno-Verlag, Leipzig 1969.
3) Allerdings da auch diese Übersetzung manchmal schwer angenommen werden kann, greift der Verfasser, besonders im VI. Teil, ganz oft auch nach der Elberfelder Studienbibel:
ESt = ELBERFELDER STUDIENBIBEL mit Sprachschlüssel,
– Das Alte Testament, revidierte Fassung: R. Brockhaus Verlag Wuppertal 2001;
– Das Neue Testament, revidierte Fassung, ebd., 2003.
4) Selten benutzt der Verfasser die ‘zu schöne’, und daher des Öfteren stark vom Originaltext abweichende Übersetzung:
VBl = Volksbibel 2002, Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes, Computerbearbeitung: Christoph Wollek.
5) BB = BENEDIKT-BIBEL. Zum 80.Geburtstag des ‘Deutschen Papstes’ ist die – unter den genannten Ausgaben, wohl eine gute Übersetzung der Bibel eschienen: „Die BENEDIKT BIBEL – zum Festtag des Heiligen Benedikt, gewidmet Papst Benedikt XVI. im Jahr seines 80. Geburtstages”, unter dem Titel: „Die Bibel. Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Bundes. Vollständige deutsche Ausgabe”, Herder, Freiburg-Basel-Wien, Freiburg im Breisgau 2007. Dennoch auch ihr kann nicht überall volles Vertrauen geschenkt werden: an vielen Orten ist sie literarisch zu schön – mit Schaden der getreuen Übersetzung.
6) Gar nicht selten findet sich der Verfasser dieser WEB-Site genötigt, wegen Mangel an wirklich genauer Übersetzung ob des Alten, oder des Neuen Testamentes, auf eigene Übersetzung zu greifen: sowohl vom hebräischen Bibeltext, wie vom griechischen Originaltext. Daher können hie und da beim Text entsprechende philologische Begründungen bemerkt werden (NB. Ausbildung des Verfassers nach der Priesterweihe: Studien der Heiligen Schrift an der Katholischen Universität zu Lublin, Polen: Dr. in Theologie, Sektion: Heilige Schrift des AT).



AdTuF Johannes Paul II., Motu Proprio Ad Tuendam Fidem (18.V.1998; Supplementum zum CIC: Formel der Professio Fidei – des Glaubensbekenntnisses beim Antritt aller kirchlichen Ämter; veröffentlicht von der Kongregation für die Glaubenslehre am 9.I.1999 )
ApAct Zweites Vatikanisches Konzil, Apostolicam Actuositatem – Das Dekret über das Laienapostolat (18.XI.1965)
APR Johannes Paul II., Bulle Aperite Portas Redemptori (6.I.1983); deutsch: Verl-As 44
APR-K Johannes Paul II., Bulle Aperite Portas Redemptori + Ansprache an die Kardinäle (23.XII.1982), deutsch: Verl-As 44
Atlas Evelyn L. Billings – John J. Billings – Rev. Maurice Catarinich, Billings Atlas of the Ovulation Method, Melbourne, 5. Aufl., 1989
BF Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben Brief an die Familien (2.II.1994)
BOM Billings Ovulations-Methode
CA Johannes Paul II., Enzyklika Centesimus Annus (1.V.1991)
ChL Johannes Paul II., Apostolische Adhortation Christifideles Laici (20.XII.1988)
CIC Codex Iuris Canonici, Codex des Kanonischen Rechtes, Lateinisch-Deutsche Ausgabe, Kevelaer, Butzon und Bercker, 1983
DCE Benedikt XVI., Enzyklika Deus Caritas Est (25.XII.2005)
DD Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben Dies Domini vom Begehen des Sonntags (31.V.1998)
DeV Johannes Paul II., Enzyklika Dominum et Vivificantem (18.V.1986)
DigHum II. Vatikanisches Konzil, Die Erklärung über die Religionsfreiheit (7.XII.1965)
DiM Johannes Paul II., Enzyklika Dives in Misericordia (23.XI.1980)
DoCoe Johannes Paul II., Schreiben an alle Bischöfe der Kirche über das Geheimnis und die Verehrung der heiligsten Eucharistie Dominicae Coenae (24.II.1980)
DoV Kongregation für die Glaubenslehre, Instruktion der Kongregation für die Glaubenslehre über die Achtung vor dem beginnenden menschlichen Leben und die Würde der Fortpflanzung (22.II.1987)
DV II. Vatikanisches Konzil, Die Dogmatische Konstitution über die Göttliche Offenbarung ‘Dei Verbum’ (18.XI.1965)
DziwSwiad Dziwisz kard. Stanislaw, Swiadectwo – w rozmowie z Gian Franco Svidercoschim, wydawca: Przemyslaw Häuser, przeklad autoryzowany z oryg. wlosk. pt.: „Una vita con Karol’, Magdalena Wolinska-Riedi; Drukarnia Perfekt, Warszawa 2007
EdE Johannes Paul II., Enzyklika Ecclesia de Eucharistia (17. IV. 2003)
EiE Johannes Paul II., Apostolische Adhortation Ecclesia in Europa (28. VI. 2003)
EL Johannes Paul II., Die Erlösung des Leibes und die Sakramentalität der Ehe, Mittwochs-Katechesen 1981-1984 (herausgegeben von Norbert und Renate Martin, Communio Personarum Bd. 2, Patris-Verlag, Vallendar-Schönstatt), 1985
Ehm-AK Rudolf Ehmann, Die abortive Kontrazeption, in: EmpfV (2000) 64-108
Ehm-V Rudolf Ehmann, Verhütungsmittel – verhängnisvolle Nebenwirkungen, über die man nicht spricht. Eine kritische Bilanz aus der Sicht eines Gynäkologen, in: EmpfV (2000) 109-271
EmpfV Empfängnisverhütung. Fakten, Hintergründe, Zusammenhänge (Red.: Roland Süßmuth, „Pro Conscientia e.V.: Zum Schutze menschlichen Lebens und für das ungeborene Kind", Hänssler Verlag, D-71087 Holzgerlingen – 2000 (Dieses Großwerk ist Fundgrube wissenschaftlich bestbegründeter, vielseitig bearbeiteter, zeitweiliger Themen aus diesem Bereich – nach dem Stand der Wissenschaft vom Jahr 2000; 1266 Seiten)
EnchInd Poenitentiaria Apostolica, Enchiridion Indulgentiarum (Rom, 29. VI. 968)
Deutsche Version: „Handbuch der Ablässe. Normen und Gewährungen. – Die deutsche Übersetzung wurde von der Apostolischen Pönitentiarie approbiert, Deutsche Bischofskonferenz, Bonn 1989
EV Johannes Paul II., Enzyklika Evangelium Vitae (25. III. 1995)
FC Johannes Paul II., Adhortation Familiaris Consortio (22. XI. 1981)
FidR Johannes Paul II., Enzyklika Fides et Ratio (14. IX. 1998)
GI Johannes Paul II., Gedächtnis und Identität. Gespräche am Umbruch der Jahrtausende, Verlag .... 2005
GS II. Vatikanisches Konzil, Die Pastorale Konstitution über die Kirche in der Welt von Heute ‘Gaudium et Spes’ (7. XII. 1965)
Hom Kongregation für die Glaubenslehre, Über die Seelsorge für homosexuelle Personen (1. X. 1986)
HV Paulus VI., Enzyklika Humanae Vitae (25. VII. 1968)
IncM Johannes Paul II., Bulla Incarnationis Mysterium (29. XI. 1998)
JB Die Bibel – Deutsche Ausgabe mit den Erläuterungen der JERUSALEMER BIBEL, Leipzig, St. Benno-Verlag 1969
JB-OM John J. Billings, The Ovulation Method, Melbourne, 7. Aufl., 1983
KKK Katechismus der Katholischen Kirche, Oldenburg Benno Paulusverlag Veritas 1993
KKKK Kompendium des Katechismus der Katholischen Kirche, ..... 2005
Kom Kongregation für die Glaubenslehre, Schreiben an die Bischöfe der Katholischen Kirche über den Kommunionempfang von wiederverheirateten geschiedenen Gläubigen (14. IX. 1994)
KP Sheila Kitzinger, Karmienie piersia [Bruststillen; poln.], Warszawa 1988
LG II. Vatikanisches Konzil, Die Dogmatische Konstitution über die Kirche ‘Lumen Gentium’ (21. XI. 1964)
LuV Karol Wojtyla, Liebe und Verantwortung. Eine Ethische Studie, Kösel-Verlag München 1979
MB Evelyn Billings-Ann Westmore, Methoda Billingsa, [Die Billings-Methode; poln.], Warszawa 1986
MaD Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben, Mane nobiscum Domine, [Bleibe bei uns, Herr: zum Jahr der Eucharistie], (7. X. 2004)
MiD Johannes Paul II., Motu Proprio Misericordia Dei – Über einige Aspekte der Feier des Sakramentes der Buße (7. IV. 2002)
MiN-KUL Johannes Paul II, Mezczyzna i Niewiasta stworzyl ich (Red. ks. Tadeusz Styczen) [Er schuf sie als Mann und Frau; poln.], Lublin KUL 1981
MiP Ewa Nitecka-Dorota Staszewska-Ewa Pietkiewicz-Rok, Milosc od Poczecia [Liebe von Empfängnis an; poln.], Warszawa Wyd. Pusty Oblok, 1987
ML Johannes Paul II., Die Menschliche Liebe im Göttlichen Heilsplan, Mittwochs-Katechesen 1979-1981 (herausgegeben von Norbert und Renate Martin, Communio Personarum Bd. 1, Patris-Verlag, Vallendar-Schönstatt), 1985
MS Mysterium Salutis, Einsiedeln-Zürich-Köln
MuD Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben Mulieris Dignitatem (15. VIII. 1988)
NFP Bulletin of the Natural Family Planning, Council of Victoria, Melbourne [Quartalschrift; jetzt als Bestandteil der Homepage der WOOMB:   http://www.woomb.org  ]
NMI Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben „Novo Millenio Ineunte” Seiner Heiligkeit Papst Johannes Paul II., an die Bischöfe, den Klerus, die Ordensleute und an die Gläubigen zum Abschluss des Großen Jubiläums des Jahres 2000 (6. I. 2001)
NoAet II. Vatikanisches Konziol, Die Erklärung über das Verhältnis der Kirche zu den Nichtchristlichen Religionen ‘Nostra Aetate’ (15. VIII. 1988)
OR-D L´Osservatore Romano – Deutsche Ausgabe
P-1979 Johannes Paul II., Schreiben an alle Bischöfe und Priester der Kirche zum Gründonnerstag 1979
P-2002 Johannes Paul II., Schreiben an die Priester zum Gründonnerstag 2002 (17. III. 2002)
PaDV Johannes Paul II., Apostolische Adhortation Pastores dabo vobis über die Priesterbildung im Kontext der Gegenwart (25. III. 1992)
PaGr Johannes Paul II., Apostolische Adhortation Pastores Gregis (28. VI. 2003)
PH Kongregation für die Glaubenslehre, Erklärung zu einigen Fragen der Sexualethik (29. XII. 1975)
PO II. Vatikanisches Konzil, Das Dekret über Dienst und Leben der Priester „Presbyterorum ordinis” (7. XII. 1965)
PS-1985 Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben ‘Parati Semper’ An die Jugendlichen in der Welt zum Internationalen Jahr der Jugend 1985 (31. III. 1985)
QAb Kongregation für die Glaubenslehre, Erklärung zur vorsätzlichen Abtreibung ‘Quaestio de abortu procurato’ (18. XI. 1974)
RCu Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben Redemptoris Custos – über Gestalt und Sendung des heiligen Josef im Leben Christi und der Kirche (15. III. 1989)
RCz Wlodzimierz Fijalkowski, Rodzi sie Czlowiek [Es wird ein Mensch geboren], Warszawa 1987
RDo Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben Redemptionis Donum – an die Ordensleute über das gottgeweihte Leben im Licht des Geheimnisses der Erlösung (25. III. 1984)
RedS Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, INSTRUKTION Redemptionis Sacramentum – über einige Dinge bezüglich der heiligsten Eucharistie, die einzuhalten und zu vermeiden sind (25. III. 2004)
RH Johannes Paul II., Enzyklika Redemptor Hominis (4. III. 1979)
RMa Johannes Paul II., Enzyklika Redemptoris Mater (25. III. 1987)
RMi Johannes Paul II., Enzyklika Redemptoris Missio (7. XII. 1990)
RP Johannes Paul II., Apostolische Adhortation Reconciliatio et Paenitentia (2. XII. 1984)
RVM Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben Rosarium Virginis Mariae – an die Bischöfe, den Klerus, die Ordensleute und die Gläubigen über den Rosenkranz (16. X. 2002)
SacrC Benedikt XVI. Nachsynodales Apostolisches Schreiben Sacramentum Caritatis, Über die Eucharistie, Quelle und Höhepunkt von Leben und Sendung der Kirche (22. II. 2007)
SAPA Specjalistyczne Aspekty Problemu Antykoncepcji [Spezialistische Aspekte der Frage nach Verhütung], Kraków 1980
SC II. Vatikanisches Konzil, Die Konstitution über die heilige Liturgie „Sacrosanctum Concilium” (4. XII. 1963)
SD Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben Salvifici Doloris (1. II. 1984)
SRS Johannes Paul II., Enzyklika Sollicitudo Rei Socialis, (30. XII. 1987)
SS Benedikt XVI., Enzyklika Spe Salvi über die Christliche Hoffnung (30. XI. 2007)
ST-RU486 Ingolf Schmid-Tannwald, Zur Abreibung mittels Mifegyne / RU 486 – Eine kritische Zwischenbilanz, in: Schriftenreihe der Juristen-Vereinigung Lebensrecht e.V. zu Kőln, Nr. 16 [Ius Iuvat Iuventutem], Kőln 1999, 55-93
T-BOM1 Dr. Evelyn L. Billings, Teaching the Billings Ovulation Method – Part 1: Ovulation Method Research and Reference Centre of Australia, Melbourne, 2. Aufl. 1995
T-BOM2 Dr. Evelyn L. Billings – Dr. John J. Billings, Teaching the Billings Ovulation Method – Part 2: Variations of the Cycle and Reproductive Health, Ovulation Method Research and Reference Centre of Australia, Melbourne, 1997
TgF Hl. Sr. Faustyna, Tagebuch der Schwester Maria Faustyna Kowalska, Paris-Verlag CH-1648 Hauteville/Schweiz 1990
Vad-B Päpstlicher Rat für die Familie, Vademecum für Beichtväter in einigen Fragen der Ehemoral (12. II. 1997)
VSp Johannes Paul II., Enzyklika Veritatis Splendor (6. VIII. 1993)
WOOMB World Organization of the Ovulation Method Billings [Welt-Organisation der Billings-Ovulations-Methode]
WprHV Red. Kard. Karol Wojtyla Wprowadzenie do Encykliki ‘Humanae Vitae’ [Einführung zur Enzyklika ‘Humanae Vitae’], in: Notificationes e Curia Metropolitana Cracoviensi (1969/1-4) S. 1-70 + Text der Enzyklika: S. 71-105


Wichtige Bemerkung 1. Zu deutschen Übersetzungen der Lehramtlichen Texte des Heiligen Stuhls [es geht vor allem um Apostolische Dokumente Johannes Paul II. (1978-2005)]

Der hier schreibende Pater (aus Polen; Schlesier) möchte sich sehr entschuldigen, dass er die offiziellen Übersetzungen der päpstlichen und vatikanischen Dokumente in die deutsche Sprache [Reihe: Verlautbarungen des Heiligen Stuhles, Deutsche Bischofskonferenz] – in wohl 98% (wenn nicht wesentlich mehr), aufgrund vor allem des polnischen Originaltextes [Originaltext- und -Sprache selbst des Heiligen Vaters], zumal in weiteren Teilen dieser WEB-Site, letztlich meistens ganz von neuem selbst übersetzen musste. Die deutschen Übersetzungen (ähnliches gilt parallel wohl von Übersetzungen in andere Sprachen) müssten – möge es niemanden beleidigen – ganz oft als unannehmbar bezeichnet werden: mit sehr oft vorkommenden Abkürzungen, Unterlassungen, ab und zu ist es ersichtlich, dass der Originaltext vom Übersetzenden gar nicht gut verstanden wurde. Es kommen nicht selten Stellen vor, wo die ‘Theologie-Philosophie’ des Originaltextes dem Übersetzenden gar nicht ‘gepasst’ hat, so dass die Übersetzung dem Originaltext eigentlich offen widerspricht (es geht dann – leider – um vollbewusste Entstellungen des Originaltextes).
– Dabei geht es aber um ausschlaggebende Texte wegen ihres dogmatischen, ethischen und lehramtlichen Ausklangs. Mögen die Verantwortlichen der Katholischen Kirche in Deutschland deswegen nicht ‘böse’ sein. Gar nicht selten kommt einem, der die Päpstlichen Originaltexte (in polnischer Sprache) gut kennt, wie auch vor allem mit der Denkweise des Heiligen Vaters gut bewandert ist, die Wahrnehmung ins Herz, dass die ins Deutsche übersetzten Texte Johannes Paul II. deswegen in Deutschland wohl nur ganz wenig bekannt sind, weil sie NICHT eine eigentliche, genaue Übersetzung darstellen, sondern des Öfteren nur Paraphrase des Originaltextes bilden, die keinesfalls immer den ursprünglichen Gedanken wiedergibt. Wie oft sind es leider nur beinahe ‘Erzählungen’ über den Originaltext! ...
– Indessen – Übersetzung soll schlechterdings ... Übersetzung sein, nicht aber ‘Kommentar’, noch Erzählung über den Originaltext, eventuell eine eigenartige Paraphrase. Es sind lehramtliche, dogmatische Texte auf dem Spiel.
– Der Verfasser dieser WEB-Site, ein polnischer Pater, will sich damit auf keinen Fall gegen die Deutsche Bischofskonferenz wenden. Aber: die Kirche selbst (= das Magisterium) ermutigt immer wieder, dass selbst übersetzte Texte der Heiligen Schrift nach den (hebräischen-griechischen) Originaltexten verstanden werden sollen, obwohl es immer im Licht der Apostolischen Überlieferung und Glaubenslehre geschehen muss. So ist leider das Geschick überhaupt aller Übersetzungen – gemäß des italienischen Spruches: „Traduttore – traditore” (der Übersetzer – ist zugleich Verräter des Textes...).
– Jedenfalls der Verfasser dieser WEB-Site hat es mehr lieb, seine nicht so schön deutsch lautende eigene Übersetzung anzubieten, die aber den Originaltext bestimmt getreu wiedergibt, als bei ‘gutem Deutsch’ den Originaltext des Öfteren verraten oder ‘abgerundet’ zu haben. Er selbst ‘sitzt’ sein ganzes Leben lang bei Übersetzungen (Ausbildung und Beruf: Biblistik; dozierte die Heilige Schrift im Missions-Seminar der SCJ, 44 Jahre hindurch). Und weiß guten Bescheid, wie die Meinung der Kirche ist, was Originaltexte angeht.

Wichtige Bemerkung 2. Zu deutschen Übersetzungen der Heiligen Schrift

Einigermaßen Ähnliches gilt für die Übersetzung der Heiligen Schrift in Form der zz. allgemein angenommenen EINHEITS-Bibel. Sie ist leider an so manchen glaubens-wichtigen Stellen des Öfteren „Kompromiss”, NICHT aber eigentliche Übersetzung. Es kommt immer wieder vor, dass der Text der EINHEITS-BIBEL eher als KOMMENTAR angesehen werden müsste, NICHT aber als wahrhafte Übersetzung. Es gibt auch Stellen, deren Übersetzung schlechterdings unerträglich ist und den Glauben beinahe beanstandet.

Als Beispiel dürfte der folgende Bibel-Text angeführt werden:
Mt 28,20. Die Übersetzung: „Siehe, Ich bin BEI euch alle Tage, bis zum Ende der Welt" – ist unannehmbar: aus philologischen und meritorischen Gründen. Jesus gibt hier die Gewissheit, dass Er „MIT” uns bleibt, und nicht „bei” uns. Schlimmer konnte das griechische ‘meth-’ nicht entschwächt und entstellt werden ...
– Im vorangehenden Vers (Mt 28,19) gilt Ähnliches für die äußerst riskante Übersetzung: „Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen ...” Es geht hier um Worte, die in der Vulgata lauten: „... docete omnes gentes baptizantes eos ...”. Die Übersetzung: ‘macht alle ... zu meinen Jüngern’ kann Grundboden zur Entartung der Verbreitung des Glaubens mit Schwert und Feuer umschalten (wie es im Mittelalter so manche ‘Kreuz’-Orden praktiziert haben ...). Dagegen Jesus bleibt immer vor dem freien Willen des Menschen stehen und klopft an sein Herz-Gewissen an (Offb 3,20). Jesus ‘bekehrt’ bestimmt niemanden mit Kraftaufwand, noch mit ausgelöstem Schrecken ...


Daher bittet der Verfasser dieser WEB-Site auch hier um Entschuldigung, dass er hier und da letztlich auf andere Übersetzungen zurückgegriffen hat, oder zuletzt eine eigene, wesentlich genauere Übersetzung ob der Heiligen Schrift, oder, der Reihe nach, des Originaltextes der Vatikan-Dokumente anbietet.
Bei Rückfragen – hier noch einmal die Anschrift des Verfassers:
P. Paweł Leks, SCJ, ab 1.VII.2016: ul. Rogoyskiego 16, 33-100 TARNÓW, Polen; Email: paww.leks@gmail.com .


Zur Bereicherung der Dokumentation, besonders im Anschluss an die Anfangs-Thematik über die Billings-Methode, möge aufmerksam gemacht werden, dass auch eine sehr ausgearbeitete, oben erwähnte Internet-Seite der WOOMB zur Verfügung bereit steht (World Organisation Billings-Ovulation-Method = „Welt-Organisation der Billings-Ovulations-Methode”). Die Organisation wacht auf Anordnung und im Namen von Prof. Dr. John Billings (+2.IV.2007) und seiner Frau Dr. Evelyn L.Billings (+16.II.2013) über ihre authentische Auslegung und die ihr drohenden Entstellungen in Weltskala. Auf dem Spiel ist die für die Methode selbst prinzipielle Frage ihrer Echtheit. Umso mehr ist es Frage für diejenigen, die eine korrekte, nicht entstellte, noch manipulierte Information darüber erwarten (auf diese Frage kommen wir in weiterer Folge zurück, vor allem gegen das Ende dieses Kapitels, und dann im ganzen 3. Kapitel dieses ersten Teiles).

Hier die erwähnte WEB-Site der ‘WOOMB’ mit zurzeit gültiger Anschrift:

Offizielles Portal der ‘Billings-Methode’:
Welt-Organisation der Billings Ovulations-Methode
http://www.woomb.org/

(= WOOMB)

Diese Internet-Seite enthält reichliche innere Links-Verweise.

Es werden die grundsätzlichen Fragen dargestellt, wie sie mit der ‘Billings-Ovulations-Methode’ zusammenhängen. Ein gesonderter Teil ist für Fragen-Antworten bestimmt, es gibt Links zu audio-visuellen Präsentationen. Offenbar wird eine vollgültige Belehrung betreffs der elterlichen Fruchtbarkeit in allen Situationen des Lebens in Ehe und Familie dargestellt, darunter in Zeit um die Geburt, in Wechseljahren, in der Lage hormonaler Störungen usw.
– Besprochen wird die natürliche Verlegung der Empfängnis, und dann der Reihe nach die beabsichtigte Elternschaft.
– Es wird auf Artikel hingewiesen und wissenschaftliche Bearbeitungen über die Methode, auf Links betreffs der Kontaktnahme und Anfertigung der Zyklenaufschreibungen ‘on-line’ (per Internet).
– Es gibt Links zum Download verschiedener nützlicher ebook’s, Links zu Lehrstoffen für verschiedene Wissens-Ebene, andere Links bestimmt zur Übermittlung dieses Wissens für Jugendliche.
– Die WEB-Site enthält anschaulich dargestellte Stoffe bestimmt für korrekte Lehre und Aneignung der ‘Methode’, samt der wissenschaftlichen Dokumentation und laufender wissenschaftlicher Beiträge zur Erklärung und immer tieferer Begründung des Materials.
– Es gibt dabei laufende Informationen betreffs wissenschaftlicher Symposien auf nationaler und internationaler Ebene über die weitere Entwicklung und Begründung der BOM.

Es können Links und Anschriften gefunden werden an autoriserte Zentren der BOM in zahlreichen Ländern aller Kontinente. Zurzeit (2016) werden solche Anschriften an 40 internationale Zentren der BOM gezeigt.
– Die WEB-Site selbst wird zurzeit in 5 Sprachen zur Wahl redagiert, und zwar: englisch, französisch, spanisch, wietnamesisch, chinesisch.
– Hier die Internet-Anschrift an die internationalen Zentren in verschiedenen Ländern aller Kontinente:

http://www.woomb.org/index.php/global-outreach

Und hier die Anschrift an das Team der Verantwortlichen selbst der ‘Welt-Organisation-der-Billings-Ovulations-Methode’ (WOOMB – World Organization of the Ovulation Method Billings):

2A/303 Burwood Highway,
East Burwood Victoria 3151 Australia
Tel: +61 3 9802 2022
Fax: +61 3 9887 8572
Free call (Australia only) 1800 335 860


Außerdem besteht auch noch eine offizielle, aber wesentlich mehr praktische Internet-Seit für die Anleitung in die „Billings Ovulation Methode”, wie wir darüber schon früher informiert haben. Hier noch einmal die Anschrift dieser Internet-Adresse:

www.billings.life
Leben mit ‘Billings’


Ozdobnik

B.   DIE „NATÜRLICHEN”  METHODEN ...

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Für den geduldigen, nach tieferer Information suchenden Leser beginnt die Bearbeitung einiger Grundaspekte, die mit der hier erörterten Thematik verbunden sind.
– Die Tatsache allein, dass der besprochene Inhalt nicht selten auch unter theologischem Blickpunkt behandelt wird, braucht kein allzu ernstes Hindernis für die Lektüre bilden. Sollte selbst der Werte Leser meinen, er wäre überhaupt kein „Gläubiger”. Es geht um Anliegen, die schlechterdings das wahrhaft menschliche: das humanistische bilden. Letztlich ergibt es sich, dass nur das wahrhaft „menschlich” ist, das – und inwieweit es gestaltet wird nach dem Vorhaben dieses Gottes, der Liebe – IST.

Der hier Schreibende – Priester, Ordensmann, möchte noch einmal das hervorheben, was schon im „Wort zur Einführung” gesagt wurde. Möge nämlich der Verehrte Leser nicht so sehr darauf achten, wer der hier Schreibende ist, sondern wie von dem angebotenen Inhalt, aufgrund des hier dargestellten Inhalts, ein Nutzen gezogen werden kann – zum vielfältigen Wohl so mancher Bedürftigen (s. dazu ob.: Bitte an den Verehrten Leser).


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Erklärung

METHODE – METHODEN

Die (katholische) Kirche erwähnt im Anschluss an die von ihr inständig empfohlene Anwendung des biologischen Fruchtbarkeits-Rhythmus, falls ein in Gottes Antlitz begründeter Bedarf besteht, dass Empfängnisse geregelt werden sollen – mit Hilfe der natürlichen „Methoden”: in Mehrzahl. Das Lehramt der Kirche setzt hier eine präzise Ausdrucksweise ein, bewusst um die ihm aufgetragene Sendung: die Wahrheit der Offenbarung zu hüten, die zugleich die Grenzen ihrer Zuständigkeit abzeichnet. Sieht man nämlich von elterlich-widrigen Betätigungen in ihren verschiedenen Formen ab (alle Kontrazeptionsmittel, und umso mehr Abortivmittel insgesamt), die allgemein als „Methoden künstlicher Schwangerschaftsverhütung”  bezeichnet werden, gibt es ein paar sich untereinander unterscheidende „natürliche – Methoden” der Regelung – nicht der Fruchtbarkeit an sich im Sinn: der Bezwingung der Befähigung selbst Leben weitergeben zu können, sondern der Empfängnis-Regelung (darüber wurde schon kurz gesprochen, s. ob.: Auswahl unter Natürlichen Methoden).

Paul VI. (1968) drückt sich allgemein aus, dass falls Bedarf, die Empfängnisse im Ablauf der Ehe zeitgemäß eingeteilt werden sollen aufgrund des biologischen Fruchtbarkeitsrhythms. Er lehrt nämlich: „... ist es nach kirchlicher Lehre den Gatten erlaubt, dem natürlichen Zyklus der Zeugungsfunktionen zu folgen” (HV 16). Der Heilige Vater weist nur allgemein auf den biologischen Fruchtbarkeitsrhythmus hin. Er spricht dagegen von keiner „Methode”, die das Wissen um den Fruchtbarkeitsrhythmus in Regeln zum unmittelbaren Gebrauch der Gatten umschmieden würde.

Dagegen deutlich an natürliche „Methoden” – im Plural, knüpft der hl.Johannes Paul II an. Er hebt zuerst allgemein die Pflicht hervor der „Kenntnis der Körperlichkeit und ihren Fruchtbarkeits-Rhythmen” (FC 33; 1981), wie auch die Verpflichtung, dass „alles getan werde, dass allgemein allen Eheleuten, und noch früher Jungen Leuten ... dieses Wissen zugänglich gemacht werde” (FC 33). Allerdings dieses Wissen wird erst über eine konkrete unter den natürlichen Methoden brauchbar.

An eine Mehrzahl von natürlichen Methoden knüpft Johannes Paul II. u.a. im Abschnitt an, in dem er sich in dringenden Worten an verschiedene Verantwortliche wendet, die den Eheleuten zu Hilfe stehen können und sollen:

„Während sich die Kirche an Ergebnissen der wissenschaftlichen Forschungen freut, die den Rhythmus der Fruchtbarkeit der Frau genauer zu bestimmen lässt, und einen intensiveren und weiteren Bereich solcher Studien fördert, kann sie nicht umhin, mit gestiegener Energie, das Empfinden der Verantwortung derer zu wecken, die – wie Ärzte, Experten, Eheberater, Erzieher und Ehepaare selbst, den Eheleuten wirksam helfen können, ihre Liebe so zu erleben, dass die Struktur und das Ziel des ehelichen Aktes, der sie zum Ausdruck bringt, geehrt wird” (FC 35).

Danach fügt der Heilige Vater gleich noch hinzu:

„Das bedeutet eine umfassendere, mehr entschlossene und systematische Mühe, die dahin ausgerichtet wäre, dass die natürlichen Methoden der Fruchtbarkeitsregelung bekannt, geschätzt und angewandt werden” (FC 35; 1981).

Ganz eindeutig spricht Johannes Paul II. von natürlichen Methoden (im Plural) in seiner weiteren Enzyklika – „Evangelium vitae” (1995):

„Dem entstehenden Leben dienen Zentren zur Verbreitung der natürlichen Methoden der Fruchtbarkeitsregelung. Es gilt sie zu fördern, da sie wirksam dazu beitragen, die Grundsätze für die verantwortliche Vaterschaft und Mutterschaft anzuwenden, dank denen jede Person – vom Kind angefangen, aufgrund ihres von selbst bestehenden Wertes anerkannt und geachtet wird, dagegen das Kriterium aller Entscheidungen die selbstlose Gabe seiner Selbst darstellt...” (EV 88).

„Das Werk der Erziehung zum Leben schließt die Formung der Eheleute zur verantwortlichen Elternschaft ein. Sie erfordert, gemäß ihrer wahren Bedeutung, dass sich die Ehegatten dem Ruf des Herrn fügen und als treue Sprecher seines Vorhabens handeln ...
– Das Moralgesetz verpflichtet sie in jedem Fall, die Neigungen des Instinkts und der Leidenschaften zu beherrschen und die ihrer Person eingeschriebenen biologischen Gesetze zu beachten. Gerade solche Hochschätzung berechtigt, im Geist des Dienstes der verantwortlichen Elternschaft, die natürlichen Methoden der Regelung der Fruchtbarkeit anzuwenden. Sie werden vom wissenschaftlichen Standpunkt her immer mehr präzise und bieten konkrete Möglichkeiten für Entscheidungen an, die mit den sittlichen Werten in Einklang stehen. Eine gewissenhafte Bewertung der auf diesem Gebiet erzielten Ergebnisse soll noch weiter allzu sehr verbreitete Vorurteile fallen lassen und die Gatten, sowie das Personal der Gesundheits- und Sozialdienste von der eigenen Formung in diesem Bereich überzeugen.
– Die Kirche ist denjenigen dankbar, die sich unter persönlichen Entsagungen und Opfern, die oft verkannt werden, für die Erforschung und Verbreitung solcher Methoden einsetzen und daselbst eine Erziehung zu Werten fördern, die ihren Grundboden bilden” (EV 97).

Im Laufe etlicher Jahrzehnte des abgelaufenen Jahrhunderts ab ungefähr 1930 wurden ein paar Muster der „natürlichen” Methoden der Familienplanung erarbeitet. Bevor wir aber ihnen ein wenig Aufmerksamkeit gönnen, ziemt es sich genauer zu erwägen, was das eigentlich bedeutet: die sog. „natürliche” Methode – im Anschluss an die Empfängnisregelung in Ehe – wie diese Bezeichnung vonseiten der (katholischen) Kirche verstanden wird.

SINN einer „METHODE”

Elternschaft
Erklärung

Die tatsächliche Anwendung des biologischen Rhythmus setzt ein wenig präzises Wissen voraus.

Das betrifft vor allem den Fall, wenn Eheleute vorhaben, ihn für die Weiterverlegung der Empfängnis zu gebrauchen. Die Medizinwissenschaft sucht Gottes Erschaffungswerk in diesem Bereich immer genauer abzugucken. So gelingt es, den Eheleuten immer mehr präzise Informationen betreffs der Möglichkeit bzw. Unmöglichkeit der Lebensweitergabe an einzelnen Zyklentagen zu bieten. Dieses Wissen wird zum Nutzen der Gatten in ein paar unterschiedliche so genannte „natürliche Methoden” der Empfängnisregelung (= Familienplanung) umgeschmiedet. Diese unterscheiden sich untereinander mit dem Grad der Genauigkeit der gelieferten Information.

Das Ziel, wie es von der einzelnen natürlichen Methode vorausgesetzt wird, strebt danach, aufgrund immer genauerer abgelesenen Zeichen vom Leib der Frau zu bestimmen, oder besser: zu erkennen-identifizieren, wann die Empfängnis biologisch möglich wird, und wann sie unmöglich erfolgen kann. Um in diesem Bereich zur Gewissheit zu kommen, muss dieser Tag möglich genau festgelegt werden, an dem der Eisprung (die Ovulation) erfolgt – bei Berücksichtigung der Lebendigkeit sowohl der Eizelle, wie der männlichen Zeugungszellen.

Im abgelaufenen Jahrhundert wurden zum Gebrauch der Ehe ein paar Modelle der natürlichen Methoden der Empfängnisregelung erarbeitet.

(0,36 kB) Die ersten Versuche, eine natürliche Methode zu erarbeiten, bestanden auf statistischen Errechnungen aufgrund des Datenstudiums der einsetzenden Perioden im Zeitraum mehrerer abgelaufener Zyklen. So ist am Umbruch der Jahre 1929-1930 die sog. Kalender-Methode (bzw. Rhythmus-Methode, Ehe-Kalender) entstanden. Sie hängt mit Namen von zwei Forschern zusammen, die in selber Zeit unabhängig voneinander zu ähnlichen Schlüssen gekommen sind: Dr. Hermann Knaus (Österreich) und Prof. Dr. Kyusaku Ogino (Japan).

Die Kalender-Methode ist „natürliche” Methode, allerdings sie ist nicht biologisch, und medizinisch gesehen nicht spezifisch.

(0,36 kB) In Jahren 1960-1980 entstand und entfaltete sich bald zu ein paar Modifikationen – die Temperatur-Methode. Am besten hat sie sich in Form der Sympto-Temperatur-Methode entwickelt. Diese hat sich aber in weiterer Entfaltung in einigen Ländern immer mehr in Multi-Symptome-(Indikatoren)-Methoden umgestaltet.

Jede der Temperatur-Methoden ist natürlich und in bedeutend höherem Grad biologisch, als die Kalender-Methode. Dennoch keine Modifikation der ‘Temperaturmethoden’ kann als spezifische Methode im medizinischen Sinn bezeichnet werden. Keine von ihnen ist nämlich imstande ein Symptom anzubieten, das wesensentscheidend auf die Empfängnismöglichkeit, bzw. -Unmöglichkeit am betreffenden Zyklustag hinweisen könnte.
– Alle Abänderungen der ‘Temperaturmethode’ und ‘Multi-Indikatoren-Methoden’ sind letztlich nur nach-ovulatorische Methoden.
– Vor allem aber keine unter ihnen ist imstande eine verbindliche Information mit Bezug auf die Unmöglichkeit, bzw. schon bestehende Möglichkeit der Empfängnis im vor-ovulatorischen Zyklusteil anzubieten.

(0,38 kB) Zuletzt ist die Billings-Ovulations-Methode (= BOM; oder: OMB) entstanden. Ihre erste Büchlein-Bearbeitung ist 1964 erschienen (Melbourne, Australien).

Diese Methode ist sowohl natürlich, wie auch strikt genommen biologisch, und zuletzt zum ersten Mal in der Medizingeschichte spezifisch. Sie erlaubt die von Tag zu Tag anhaltende, bzw. nicht anhaltende Empfängnismöglichkeit nicht so sehr zu bestimmen, als eher diese Möglichkeit ungemein einfach, unter Hausbedingungen – zu identifizieren.


Jede der natürlichen Methoden der Empfängnisregelung legt ein paar Regeln zu ihrer Anwendung fest. Diese ‘Regeln’ sind als biologische Information gedacht, die unabhängig davon funktioniert, ob eine Empfängnis zurzeit beabsichtigt wird, oder nicht.
– Allerdings keine der natürlichen Methoden nimmt jemandem die innere Freiheit der Handlungsweise weg. Jede bietet nur eine weniger oder mehr präzise dokumentierte Information an bezüglich der biologischen Möglichkeit bzw. Unmöglichkeit, am betreffenden Tag im Zyklusablauf empfangen zu können.
– Deswegen äußert sich Prof. Billings im Anschluss an irgendwelche „Regeln” (in diesem Fall: der Ovulations-Methode) nicht so sehr von „Regeln”, sondern eher von „Empfehlungen–Weisungen” (= Regeln). Das dürfte sich tief ins Herz und das Bewusstsein der hier Interessierten einprägen.

Die so gewonnene Information hinsichtlich der biologischen Chance einer Empfängnis ist offenbar ihrem Wesen nach völlig a-religiös. Sie bleibt schlechterdings Information, die aufgrund der spontanen Beobachtung und außerdem aufgrund wissenschaftlicher biologischer Untersuchungen gewonnen wird. Als solche ist jede „natürliche Methode” in sittlicher und religiöser Sicht völlig indifferent. Daselbst schließt sie sich schlechthin für jedes Ehepaar auf – ungeachtet ihrer Weltanschauung und religiösen Überzeugungen.

Die sogenannten „Regeln-Empfehlungen”, die von den einzelnen „natürlichen” Methoden vorgeschlagen werden, stellen nur begründete Vorschläge dar, bzw. tatsächlich nur Anweisungen-Empfehlungen zum Gebrauch der Eheleute. Dank ihnen bekommen die Betreffenden den biologisch begründeten Bescheid für den Fall der beabsichtigten, bzw. nicht beabsichtigten Empfängnis. Sie erfahren nämlich, wie die Empfängnischancen an diesem betreffenden Tag aussehen. Und demzufolge, ob es die eheliche Vereinigung zu unternehmen gilt, oder es ist besser sie am heutigen Tag zu unterlassen und sie auf einen anderen Tag zu verlegen.

Erst ab diesem Zeitpunkt an taucht vor denjenigen, die eine „natürliche” Methode anwenden möchten, die Frage ethischer Natur auf: der vielschichtigen, unvermeidlichen rechenschaftlichen Verantwortung. Und zwar die Anwendung der an sich a-religiösen biologischen Information muss begründet sein, dass sie der Würde der Liebe und der Berufung jeder Ehe zur Elternschaft – und zum ewigen Leben, entspricht.

Ethisch zählende Gründe zur Verlegung der Empfängnis

Hier die für das Gewissen maßgebenden Beweggründe, die zwischen den aufeinander folgenden Empfängnissen einen zeitweiligen Abstand zu setzen, oder manchmal die Lebensweitergabe selbst schon für die Dauer aufzuheben heißen. Wir führen hier Worte Paul VI. aus der Enzyklika Humanae Vitae an:

„...Im Hinblick schließlich auf die gesundheitliche, wirtschaftliche, geistige und soziale Situation bedeutet verantwortungsbewusste Elternschaft, dass man entweder, nach klug abwägender Überlegung, sich hochherzig zu einem größeren Kinderreichtum entschließt, oder bei ernsten Gründen und unter Beobachtung des Sittengesetzes zur Entscheidung kommt, zeitweise oder dauernd auf weitere Kinder zu verzichten ...” (HV 10; sieh auch: GS 51).

Der Heilige Vater nennt also die folgenden Gründe, die die Verlegung der Empfängnis in Gottes Augen motivieren:

(0,2 kB)  Die vom Heiligen Vater erwähnten gesundheitlichen Gründe beziehen sich in erster Reihe auf die Gesundheit der Mutter, aber ebenfalls des Vaters und der möglichen Nachkommenschaft.

(0,2 kB)  Wirtschaftliche Verhältnisse gelten für Schwierigkeiten bei der Unterhaltung der Familie, bei enger Wohnung, spärlichem Einkommen.

(0,2 kB)  Die geistig-psychologische Bedingungen gelten für eine Elternschaft z.B. im vorangeschrittenen Alter der Frau-Mutter und andere Gründe geistiger Natur.

(0,2 kB)  Bei sozialen Bedingungen geht es um reges Engagement in soziale Tätigkeit, die es weiterzuführen schwer wäre, falls zusätzliche Nachkommenschaft erscheinen würde.

Paul VI. spricht in der angeführten Enzyklika Humanae Vitae von „klug abwägender Überlegung, die sich hochherzig zu einem größeren Kinderreichtum entschließt ...” (HV 10).
– Sein Nachfolger Johannes Paul II., äußert sich in ähnlichem Zusammenhang von „Forderungen der Klugheit” (EL 307).

Der Gebrauch irgendeiner der natürlichen Methode ist immer zuallererst ethische Frage. Erst sekundär wird sie Frage nach einer ethisch akzeptablen „Technik”. Daher wird in der Lehre der Kirche von „ethischen Methoden der Empfängnisregelung”  gesprochen (vgl. EL 315-323).

Verantwortliche Elternschaft ...

In diesem Sinn sprechen Humanae Vitae und die weiteren Verlautbarungen des Lehramtes der Kirche von „verantwortlicher Elternschaft”. Diese Verantwortung knüpft an die Freiheit des Menschen an, der zum Herrschen über sein Selbst berufen ist. Die Eheleute erlangen den unumgänglichen Grad ihrer elterlichen Verantwortung um den Preis einer „erforderlichen Beherrschung (der eingeborenen Triebe und Gefühle) durch Vernunft und Willen” (HV 10; vgl. ML 304-310). Die ‘Verantwortliche Elternschaft’ kann unmöglich als maximale Einschränkung der Kinderzahl gedeutet werden:

„Demzufolge beinhaltet der Begriff einer verantwortlichen Elternschaft nicht nur die Bereitschaft zur Einschränkung der Nachkommenschaft, sondern auch zu ihrer Vermehrung, gemäß den Forderungen der Klugheit” (EL 306).

Die Ehe wurde von Gott außer Zweifel dazu erschaffen, dass Kinder in ihr erscheinen. Sollten die Partner ihre Ehe schließen und von vornherein voraussetzen, die Zeugung irgendwelcher Nachkommenschaft auszuschließen, das heißt sie würden sich allein auf die Nutznießung ihrer sexuellen Möglichkeiten einstellten, ohne sich mit Kindern, als ‘unerwünschter Bürde’ zu belasten, wäre ihre Ehe in Gottes Augen ungültig und ihr Verkehr würde zur dauernden Unzucht.
Anderseits kommt bei manchen Eheleuten eine utilitaristische Haltung zutage, die sie ihre Familienplanung maximal einzuschränken heißt:

„Sicher bedeutet das Kind für die Eltern eine neue Mühe, eine neue Menge von Bedürfnissen und Kosten. So erscheint die Versuchung, dass es ein Kind nicht gibt. Diese Versuchung macht sich in manchen gesellschaftlichen und kulturellen Kreisen sehr stark bemerkbar. Sollte es (= das Kind) also keine Gabe bedeuten? Kommt es nur, um zu nehmen, und nicht um zu geben? ...” (BF 11).

In vielen anderen Fällen wird die Ehe zwar gültig geschlossen, allerdings die Gatten finden dereinst in Augen Gottes, des Richters der Lebenden und Verstorbenen, keine Rechtfertigung, indem sie vor der – bei der Eheschließung freiwillig unternommenen „Pflicht” : Nachkommenschaft zu zeugen und sie zu erziehen, systematisch auszuweichen suchten.
– Die Ehe ist keine Berufung zur Befriedigung allein der persönlichen Zufriedenheit dank des Zusammenlebens zu zweit und der Annehmlichkeit infolge der erfahrenen gegenseitigen ehelichen Nähe. Sie wurde deutlich um der Elternschaft willen gegründet. So ist das Vorhaben Gottes, das mit der Einrichtung der Ehe einhergeht:

„Daraus folgt, dass sie (die Eheleute) bei der Erfüllung der Pflicht der Weitergabe von Leben keineswegs willkürlich vorgehen können, gleichsam als hinge die Bestimmung der sittlich gangbaren Wege von ihrem eigenen und unabhängigen Ermessen ab. Sie sind vielmehr verpflichtet, ihr Verhalten an den göttlichen Schöpfungsplan auszurichten, der einerseits in der Natur der Ehe selbst und ihrer Akte zum Ausdruck kommt, und den anderseits die beständige Lehre der Kirche kundtut” (HV 10).

Die Ehe mit einer möglich geringsten Anzahl der Kinder ist oft Frage einer eigenartigen „Mode” in gewissen Kreisen. Nur allzu oft führt das zu systematischer „Einschrumpfung” der zeitgemäßen Familien:

„...Die Zeit, in der wir leben, macht die Tendenz zu einer Beschränkung des Familienkerns auf den Umfang von zwei Generationen offenkundig. Dies hat seinen Grund oft in dem nur abgeschränkt vorhandenen Wohnraum, insbesondere in großen Städten.
– Nicht selten hängt es aber ursächlich mit der Überzeugung zusammen, mehrere Generationen unter demselben Dach störten die Vertraulichkeit und würden zu Lebensschwierigkeiten beitragen.
– Ist aber nicht gerade das der schwächste Punkt? In Familien unserer Zeit gibt es wenig menschliches Leben. Es fehlen Personen, mit denen man das Wohl gemeinsam schaffen kann – es gibt Personen nicht, um dieses Wohl unter ihnen zu teilen ...” (BF 10).

In anderen Fällen sind die Familien eingeschrumpft infolge einer nicht gott-gesegneten gesellschaftlichen Bedrängnis, die größere Familien brandmarkt. Es kommt nicht selten vor, dass Eheleute nur deswegen die Entscheidung auf Vergrößerung der Familie nicht unternehmen, weil die Mutterschaft an sich keine gesellschaftliche, noch soziale Unterstützung erwarten kann, bzw. die weitere Elternschaft wird deutlich als sozial schädlich und unverantwortlich gebrandmarkt. Solchen Familien gibt der hl.Johannes Paul II. Mut zu:

„Zu diesem Heroismus im Alltag gehört das stille, aber ungemein fruchtbarere und beredte Zeugnis ‘aller dieser heroischer Mütter, die sich vorbehaltlos ihren Familien widmen, die unter Schmerzen ihre Kinder zur Welt bringen und dann bereit sind, jede Mühe und jedes Opfer auf sich zu nehmen, um ihnen das Beste weiterzugeben, was sie in sich tragen’.
Wenn sie ihre Sendung im Leben erfüllen, ‘finden diese heroischen Mütter dabei in ihrer Umgebung nicht immer eine Stütze. Ganz im Gegenteil, die Modelle der Zivilisation, wie sie häufig von Massenmedien geschafft und aufgezwungen werden, begünstigen die Mutterschaft nicht. Im Namen des Fortschritts und der Moderne werden solche Werte wie Treue, Keuschheit, Aufopferung, mit denen sich ganze Scharen von christlichen Müttern und Brautleuten ausgezeichnet haben und es weiter tun, als überholt hingestellt ...” (EV 86).

Es ist klar, die Regierungen sollen das prioritäre Recht der Familien und Eheleute zu einer entsprechenden pro-familiären Politik anerkennen. Familien erwarten von ihren Regierungen und Parlamenten mit Recht eine geeignete Gesetzgebung betreffs der Steuern, Versicherungen, Gesundheitschutz, Förderung des Wohnungsbaues, Förderung der Arbeitsplätze und Berücksichtigung der Zufahrten zur Arbeit, usw. (vgl. dazu u.a. EV 90):

„...Die Regierungen und die verschiedenen internationalen Einrichtungen sollen vor allem die Schaffung wirtschaftlicher, sozialer, medizinisch-sanitärer und kultureller Verhältnisse anstreben, die es den Eheleuten erlauben, ihre die Fortpflanzung betreffenden Entscheidungen in voller Freiheit und mit wirklicher Verantwortung zu treffen ...
Es muss nach Lösungen auf Weltebene gesucht werden durch Einrichtung einer glaubwürdigen Wirtschaftsgemeinschaft und Güterverteilung sowohl auf internationaler, wie auf nationaler Ebene. Das ist der einzige Weg, der nicht nur die Würde der Personen und Familien, sondern auch das authentische Kulturerbe der Völker achtet” (EV 91).

Die Kirche leugnet keinesfalls, dass die „staatlichen Behörden die Richtung des Bevölkerungswachstums beeinflussen können und es dazu verpflichtet sind” (EV 91). Allerdings jede menschliche Autorität muss das erste und unabdingbare Recht und die Verantwortung selbst der Eheleute und Familien anerkennen, die darüber entscheiden, wie groß ihre Familie sein soll. Deswegen hebt der Heilige Vater hervor: „Daher gilt solche Politik der Geburtenregelung als sittlich unannehmbar, die zur Anwendung von Mitteln der Empfängnisverhütung, oder auch zur Sterilisierung und Abtreibung ermutigt oder sie sogar aufnötigt” (EV 91).

Unannehmbar ist die Haltung mancher Regierungen, oder eher so mancher internationalen Organisationen der wirtschaftlichen Hilfe, die diese Hilfe von aufgezwungener Verringerung des natürlichen Zuwachses bedingen:

(19.5 kB)
Erklärung

„Wenn wir aber den Blick auf eine weitere Weltsituation ausweiten, bemerken wir da mühelos nicht, dass die Beteuerungen betreffs der Rechte der Personen und der Völker, die auf dem Forum internationaler Zusammenkünfte beteuert werden, nur fruchtlose Rhetorik darstellen, wenn mit ihnen nicht ein bemäntelter Egoismus der reichen Länder einhergeht, die den armen Ländern den Zugang zur Entwicklung verschließen oder ihn an die Bedingung absurder Fortpflanzungs-Verbote knüpfen und damit die Entwicklung – dem Menschen selbst widersetzen? Muss man vielleicht nicht die Wirtschaftssysteme selbst in Frage stellen, die von manchen Staaten häufig unter Druckmaßnahmen und Konditionierungen auf internationaler Ebene angewandt werden, und die nur die Unrechts- und Gewaltsituationen verursachen und sie fördern, indem sie die menschliche Würde ganzer Gesellschaften beleidigen und sie mit Füßen zertreten?” (EV 18).

Die Frage, wie groß die Anzahl der Nachkommenschaft bestimmt werden soll, ist letztlich Frage immer des individuellen Ehepaars. Offenbar in ständigem, zuversichtsvollem Hinhören auf Gottes Willen in diesem Bereich. Daran wird es vom II. Vatikanischen Konzil (1965) erinnert: „Dieses Urteil müssen im Angesicht Gottes die Eheleute letztlich selbst fällen ...” (GS 50).

Kommen aber die Gatten zum Schluss, dass sie zurzeit – und in manchen Fällen schon für die Dauer, über ihre Fähigkeit, das Leben weiter geben zu können, nicht verschwenderisch verfügen sollen, und anerkennen sie, dass Gott ihre Beweggründe annimmt, können sie, bzw. sie sollen dann das Wissen um den Geschlechtszyklus mit Dank benützen. Das lässt sie ihren Verkehr allein auf Tage der biologischen Unfruchtbarkeit zu verlegen, wogegen sie sich an Fruchtbarkeitstagen entscheiden, keine Genitalkontakte – und offenbar keine Ersatzformen zu unternehmen.

Natur des Ehebundes

Die gerade beschriebene Haltung entscheidet über die Beschaffenheit der Methode der Empfängnisregelung als „natürliche” Methode. Das Eigenschaftswort „natürliche” (‘natürliche’ Methode) gilt nicht in erster Linie für biologisch-naturgemäße Regelmäßigkeiten.

In vergangener Zeit gab es viele Auseinandersetzungen über die Frage, was in diesem Zusammenhang „Natur” (Natur-Wissenschaft) bedeuten sollte, und was demzufolge das „Natur”-Gesetz im Anschluss an den Menschen, in diesem Fall: an Eheleute, heißt.
– Indessen in der Sprache der Dokumente des Lehramtes der Katholischen Kirche gibt es hierin keine Zweideutigkeit. Das Eigenschaftswort: „natürliche” (Methode) bringt eine wesentlich tiefere Wirklichkeit zum Ausdruck, als es allein die biologischen Regelmäßigkeiten besagen könnten, die die Kirche freilich weder leugnet, noch sie ausschließt.

Die „Natur” von Mann und Frau ist in diesem Zusammenhang ihre personale Würde als Ehegatten. Beide sind nicht nur zum Aufbau der Personen-Kommunion und zum Offenbleiben für die Elternschaft berufen, sondern umso mehr zum ewigen Leben. Darin besteht die „Natur” von Mann und Frau als Ehepaares.

Daselbst gilt die Bezeichnung „natürliche Methode” für eine völlig andere Wirklichkeit, als nur Regelmäßigkeiten im Bereich der Reproduktionsbiologie. Natur des Menschen als Person, und umso mehr zweier Personen, die sich mit freiwillig geschlossenem Bund für Leben und Liebe gebunden haben, ist: ganzheitliche, uneigennützige Gabe für diesen anderen zu sein.
– Dass aber eine Person „Gabe” werden kann, muss sie zuerst „frei” sein. Nur derjenige, der tatsächlich „über sein Selbst herrscht”, ist auch fähig, sich jemandem als Person-Gabe dahinzuschenken. So wird die erörterte Bezeichnung in Äußerungen des Magisteriums der Kirche aufgefasst. Zum Beispiel:

„Wenn jemand daher einerseits die Gabe Gottes (= eheliche Vereinigung) genießt und anderseits – wenn auch nur teilweise – den Sinngehalt und die Zielhaftigkeit dieser Gabe ausschließt (= Sinngehalt: Vereinigung – und zugleich Offenbleiben für potentielle Elternschaft), handelt er somit im Widerspruch zur Natur sowohl des Mannes, wie der Frau und auch ihrem innigen Einswerden. Gerade deswegen widerspricht er auch dem Vorhaben Gottes und seinem heiligen Willen” (HV 13).

Einen selben Inhalt bringen Worte des II. Vatikanischen Konzils (1965) zum Ausdruck:

„Wo es sich um den Ausgleich zwischen ehelicher Liebe und verantwortlicher Weitergabe des Lebens handelt, hängt die moralische Qualität der Handlungsweise nicht allein von der guten Absicht und Bewertung der Motive ab, sondern sie muss auch im Licht der objektiven Kriterien bestimmt werden, mit denen die Natur der menschlichen Person und ihrer Taten berücksichtigt wird. Im Zusammenhang der wahren Liebe schützen sie den vollen Sinn der Hingabe sich einander und die menschliche Weitergabe des Lebens. Das aber ist unmöglich, ohne dass die Tugend der ehelichen Keuschheit mit aufrichtigem Herzen geübt wird” (lat.: „... sed obiectivis criteriis, ex personae eiusdemque actuum natura desumptis, determinari debet) (GS 51; vgl. FC 32).

Man kann bemerken, worauf das Lehramt der Kirche den Nachdruck legt. ‘Natur’ des Menschen als körperlich-geistigen Wesens ist es: Person-zu-sein. Und als Person in der Tat zu „lieben”, d.h. „Gabe-der-Person – für die Person” (BF 11) zu werden – offenbar um des wahrhaften und tatsächlichen Guten des Geliebten willen. Vorbedingung dafür ist: „seines-Selbst-zu-herrschen”, d.h. frei sein angesichts der sich weckenden Begehrlichkeit-des-Fleisches.

Viele Autoren, die die Auffassung der „Natur” des Menschen als Teils der Gesamt-Natur aufdrängen, verfehlen völlig den eindeutigen Gebrauch der erörterten Bezeichnung in Dokumenten des Lehramts der Kirche. „Natur” des Menschen-als-Person, d.h. nicht allein eines „Teilchen der Materie (= Natur)” ist folgendes: berufen werden zum ewigen Leben.
– In Evangelium Vitae sagt Johannes Paul II. folgender – im Anschluss an moderne Trends der „Todes-Kultur”, die den Menschen auf das Niveau allein der „Materie” herabführen möchten:

„Es wundert übrigens die Tatsache nicht, dass wenn der Bezug auf Gott einmal ausgeschlossen wird, der Sinn aller Dinge einer tiefen Entstellung erliegt und die Natur selbst, indem sie ‘mater’ (latein: Mutter), also Mutter zu sein aufhört, auf ‘Material’ herabgeführt wird, das frei manipuliert werden kann” (EV 22).

Die Biologie der Lebensweitergabe zu bezwingen?

Die erwähnten Autoren berufen sich gern auf das Argument, dass Aufgabe des Menschen als Königs und Herrn der „Natur” darin besteht, die Gesetze der Natur sich untertan und füglich zu machen. Sie berufen sich dann gern auf die Anordnung Gottes: „Unterwerft euch die Erde...” (Gen 1,28). Mit viel Lärmargumentation suchen sie zu beweisen, dem Menschen stehe das Anrecht zu, ebenfalls die Regelmäßigkeiten, die die Zyklizität der Fruchtbarkeit regieren, sich eigen zu machen und sie zu „beherrschen”. Der Mensch solle irgendeine Art und Weise erfinden, um die elterliche Potentialität des Geschlechtsaktes ein- und auszuschalten, abhängig von seinen zeitweiligen Wünschen. Es wäre höchste Zeit, dass auch in die Frage der Lebensweitergabe die Zivilisation der Technik eintritt.
– Johannes Paul II. bemerkt hier aber:

„Der Mensch vermag sich nicht mehr als ‘in geheimnisvoller Weise anderen’ als die verschiedenen irdischen Lebewesen wahrzunehmen; er anerkennt sich als eines der vielen Lebewesen, als einen Organismus, der bestenfalls eine sehr hohe Stufe der Entwicklung erreicht hat. In den engen Kreis seiner physischen Natur eingeschlossen, wird er gewissermaßen zu einer ‘Sache’ und hört auf, die ‘transzendente’ Beschaffenheit dessen zu begreifen, dass er ‘als Mensch existiert’.
– Daher beachtet er das Leben nicht mehr als großartiges Geschenk Gottes, das seiner Verantwortung anvertraut worden ist, dass er es mit Liebe hütet und als ‘heilige’ Wirklichkeit ‘verehrt’, sondern die er als sein ausschließliches Eigentum beansprucht, das sich restlos seinem Herrschertum und allen Manipulationen fügt ...
– Er ist nur am ‘Wirken’ interessiert und daher sucht er danach, alle Errungenschaften der Technik auszunutzen, um das Gebärenwerden und den Tod zu programmieren und kontrollieren, indem er sein Herrschen über sie ausweitet. Diese ursprünglichen Erfahrungen, die ‘erlebt’ werden sollen, werden dann zu Dingen. Der Mensch maßt sich das Recht an, sie zu ‘besitzen’ oder ‘abzulehnen’ ...” (EV 22).

Man bemerkt auch tatsächlich, dass die Zeit von heute vor unglaublichen Unkosten nicht scheut, um eine immer mehr raffinierte Technologie der Kontrazeptionsmittel, oder eher Mittel gegen die sich entwickelnde Schwangerschaft zu erfinden.

Allerdings Gott, der den Menschen beauftragt hat, dass er sich die Erde „unterwerfe”, erlaubt ihm in keinem Fall, dass er Tyrann werde. Dem Menschen ist es nicht erlaubt, die Erde bis zur Ausschöpfung einschließlich auszubeuten. Alle gegensätzlichen Betätigungen schaffen eine immer ernstere Bedrohung für die natürliche Umwelt und ihre weitere Entwicklung, für das Leben und das Überleben überhaupt selbst des Menschen. Der Heilige Vater spricht in diesem Zusammenhang von „Todessaat, die durch unbedachte Verletzung des ökologischen Gleichgewichts zustande kommt, durch kriminelle Verbreitung von Drogen und Werbung nach Verhaltungen im Bereich des Sexuallebens, die nicht nur in moralischer Hinsicht unannehmbar sind, sondern eine schwerwiegende Gefahr für das Leben hervorbringen” (EV 10).

An Fragen des Umweltschutzes hat übrigens Johannes Paul II. schon seit Anfang an seines Pontifikates angeknüpft :

„... Der Mensch scheint oft keine andere Bedeutung seiner natürlichen Umwelt wahrzunehmen, als allein jene, die den Zwecken des sofortigen Gebrauchs und Verbrauchs dient. Indessen der Schöpfer wollte, dass der Mensch seinen Umgang mit der Natur als bedachtsamer und edler ‘Herr’ und ‘Hüter’ pflegte, nicht aber als rücksichtsloser ‘Ausbeuter’. Der Fortschritt der Technik und der heutigen Zivilisation ... erfordern eine proportionelle Entwicklung der Sittlichkeit und Ethik ... ” (RH 15; vgl. Botschaft zum Weltfriedenstag, 1.I.1990).

Unüberschreitbare Grenzen angesichts der Person

Der Mensch ist Eigentümer weder seines Selbst, noch seines Lebens. Er bleibt immer wieder angesichts unüberschreitbarer Grenzen der Macht über sich selbst stehen, wenn er sich zu sich selbst mit Ehre verhalten soll, wie sie der menschlichen Person gebührt, die zur Transzendenz gerufen wird.
– Auf unüberschreitbare Grenzen der Macht des Menschen u.a. mit Bezug auf die Zeugungsfähigkeit hat schon Paul VI. hingewiesen:

„Will man nicht die Aufgabe der Weitergabe des Lebens menschlicher Willkür überlassen, dann muss man für die Verfügungsmacht des Menschen über den eigenen Körper und seine natürlichen Funktionen unüberschreitbare Grenzen anerkennen, die von niemand, sei es Privatperson oder öffentliche Autorität, überschritten werden dürfen. Diese Grenzen sind geradeaus um der Ehrfurcht willen gesetzt worden, die dem menschlichen Leibe und seinen natürlichen Funktionen ... geschuldet wird ...” (HV 17).

Im selben Geist spricht Paul VI. im Anschluss an die Verpflichtung der Eheleute, dass sie sich bei ihrem ehelichen Verkehr „... dem Plan zu Dienste stellen, der vom Schöpfer bestimmt worden ist”:

„Wie nämlich dem Menschen ganz allgemein keine unbeschränkte Verfügungsmacht über seinen Körper zusteht, so hat er sie auch nicht, und das aus ganz besonderem Grund, über die Zeugungskraft, bezieht sie sich doch ihrer Natur nach auf Weitergabe menschlichen Lebens, dessen Ursprung Gott selbst ist” (HV 13).

Person-Gabe zu sein

Im Gegensatz zum Auftrag, um auf „menschliche” Art, voller Ehrfurcht und Weisheit, die Natur zu beherrschen, ist der Mensch unzuständig, die biologischen Regelmäßigkeiten zu ändern, insbesondere diese personhaften – mit Bezug auf sich selber. Es hilft da nichts, unter dem Druck der Begehrlichkeit und dem Zwang des Fleisches drängend beanspruchen zu suchen, dass der Mensch seine „Herrschaft”, die er über die Erde ausübt, jetzt auch über den Bereich seiner Zeugungsfähigkeit ausdehnen kann und soll. Wir hören den hl.Johannes Paul II.:

„Der Mensch von heute neigt dazu, die dem ersten Bereich eigenen Methoden (= Beherrschung der Naturkräfte) auf den zweiten zu übertragen (= auf Lebensweitergabe in ehelicher Gemeinschaft) ...” (EL 311).

Er führt aber sogleich Worte Paul VI. an:

„Schließlich ist vor allem der staunenswerte Fortschritt des Menschen in der Beherrschung der Naturkräfte und deren rationaler Auswertung in Betracht zu ziehen. Diese Herrschaft sucht nun der Mensch auf sein ganzes Leben auszudehnen: auf seinen Körper, seine seelischen Kräfte, auf das soziale Leben und selbst auf die Gesetze, die die Weitergabe des Lebens regeln (HV 2)(EL 311).

Dazu ist der Mensch aber nicht befugt. „Natur” des Menschen ist es: Person-zu-sein und es auch zu bleiben. Als solcher ist der Mensch berufen, sich selber dauernd zu überschreiten: in Wahrheit und bewusstem Streben nach irdischem und ewigem Gut. Erst das entspricht seiner Würde, die ihm vom Erlöser des Menschen wieder gewonnen worden ist. Daher spricht Johannes Paul II. in weiterer Folge:

„Solche Ausdehnung des Bereiches der Methoden zur ‘Beherrschung der Welt’ bedroht die menschliche Person, der die Methode der ‘Selbstbeherrschung’ eigen ist und es bleibt, denn gerade sie entspricht der grundlegenden Konstitution der Person. Geradeaus sie stellt die ‘natürliche’ Methode dar. Hingegen die Ausweitung ‘künstlicher Methoden’ greift in das konstitutive Ausmaß der Person ein, sie entzieht dem Menschen die ihm eigene Subjektivität des Tuns, und macht ihn zum Gegenstand der Manipulation” (EL 311).

Das grundlegende Kennzeichen und Aufgabe der „Natur” des Menschen als Person besteht darin: das Liebe-Sein – als seine grundlegende Pflicht, tatsächlich zu sein und sich darin immer wieder zu überprüfen. Dieses aber beruht seinem tiefsten Wesen nach auf Gabe-Werden ‘für’ jemanden einzelnen, oder selbst für viele: „Die Hingabe enthüllt nämlich gleichsam die besondere Gesetzmäßigkeit des personalen Existierens – und noch mehr: des personalen Daseins selbst” (ML 120). In seinem Brief an die Familien erinnert Johannes Paul II.:

„In ihm (1 Kor 13: das Hohelied der Liebe) geht es... vor allem um die Annahme der Definition des Menschen als Person, die sich durch selbstlose Hingabe ‘verwirklicht’. Die ‘Hingabe’ gilt natürlich als ‘Hingabe’ für den anderen, ‘für andere’. Dies ist das wichtigste Ausmaß der Zivilisation der Liebe ...
Die Freiheit bedeutet nicht nur Hingabe seiner Selbst, sondern sie bedeutet auch die innere Disziplin der Hingabe ...” (BF 14).

Nicht umsonst wiederholt Johannes Paul II. unermüdlich die Worte des II. Vatikanischen Konzils:

„... Diese Ähnlichkeit macht offenbar, dass der Mensch, der auf Erden das einzige Geschöpf ist, das Gott um seiner Selbst willen gewollt hat (= um des Menschen willen), sich selber nicht anders voll wieder finden kann, als nur aufgrund der selbstlosen Hingabe seiner Selbst” (GS 24; vgl. auch z.B.: MuD 7; J-1985, 14; BF 9.11-14; usw.).

Person-Gabe zu sein setzt also den Raum innerer Freiheit voraus, d.h. dass er seines-Selbst-herrscht – und tatsächlich sein Selbst-besitzt. Außerdem beansprucht sie die „innere Disziplin der Gabe”, die das „Ausmaß der Verpflichtung” (BF 14) einbezieht. Wer sein Selbst nicht „besitzt” – ist unfähig, „Gabe-für” irgendjemanden zu werden.

Daher kann im Fall des Menschen keine Methode der Empfängnisregelung „natürliche” Methode sein, solange sie nicht eine ständige Anforderung an seine innere Freiheit voraussetzt – nach dem Grundsatz des Herrschens-seinem-Selbst, und des Nicht-Unterordnet-Seins unter die blindlings sich aufdrängende Begehrlichkeit des Fleisches:

„Der Mensch ist eben dadurch Person, weil er sich selbst besitzt und seiner Selbst herrscht. Gerade inwiefern er sich selbst ‘besitzt’, insofern ist er imstande sein Selbst jemandem anderen ‘dahinzugeben’...” (EL 313).

Soll in den Vereinigungs-Akt eingegriffen werden?

Zweck und Sinn der ehelichen Geschlechtsvereinigung ist es: für diesen anderen ganzheitliche, uneigennützige Gabe zu werden. Indessen es wäre mit dem bedingungslosen Gabe-Werden der „Person für die Person” unvereinbar, in die innere Friedensordnung des ehelichen Aktes mit Hilfe irgendwelcher technischer Mittel einzugreifen, um seine elterliche Potentialität abzuschaffen. Der Einsatz irgendwelcher Technik in den Vereinigungsakt wäre mit dem Strich über die Liebe als beiderseitiger, ganzheitlicher, personaler Gabe gleichbedeutend. Zweck der eingespannten „Technik” wäre in diesem Fall: den Partnern die Erfahrung des Höchsterlebnisses zu sichern – um den Preis der zu gleicher Zeit aufgenötigter Verlogenheit der „Sprache des Leibes” in erfolgender ihrer Aufschließung auf das Leben hin, aber daselbst auch auf die Liebe.

Die „natürlichen” Methoden der Empfängnisregelung knüpfen selbstverständlich vollauf an die Biologie des Fruchtbarkeitsrhythmus an, wie er aufgrund der Zeichen abgelesen werden kann, die in die Geschlechtlichkeit der Frau eingeprägt bleiben. Dennoch eine „natürliche” Methode ist ihrem tiefsten Wesen nach Frage in erster Reihe der sittlichen Haltung dieser beiden als Gatten: der Entscheidung auf zeitweilige Aufhebung ihrer Annäherungen – um der Liebe willen, die als Person-Gabe erlebt werden will.

Diese kann aber unmöglich mit gleichzeitig freiwillig unterhaltener Unterordnung unter die Knechtschaft des Sexus als Sexus vereinbart werden. Das Leben nach einer „natürlichen” Methode benötigt ständige Gestaltung der gegenseitigen Beziehungen „nach dem Heiligen Geist” (Gal 5,16.25). Es ist schwer auf geschlechtliche Annehmlichkeiten zu verzichten gemäß der Anforderung, dass der Verkehr nur zeitweilig unternommen werden wird, wenn eine tiefere Motivation ausbleibt. Diese setzt nämlich die Entwicklung des geistigen Lebens voraus.

Die „natürlichen” Methoden knüpfen an biologische „natürliche” Regelmäßigkeiten in diesem Sinne an, dass sie mit keinem irgendwelchen Eingriff in den biologischen Fruchtbarkeitsrhythmus selbst entstellt werden. Allerdings die Würde des Menschen sieht in den biologischen Regelmäßigkeiten nicht so sehr blindlings funktionierende „Naturgesetze”, sondern dauernd Gott, der den Menschen liebt. Der Mensch wird gerufen, Gottes Liebe auch dann zu anvertrauen, wenn diese die Befolgung schwierigerer Gebote anbietet, und doch ihre Befolgung niemals erzwingt. Geradeaus deswegen entsprechen sie völlig seiner personalen Natur, die berufen ist, sich selber immer wieder in Wahrheit und dem Guten zu überschreiten. Indem der Mensch die Gebote Gottes, die immer lautere Liebe sind, freiwillig in sein Tun umsetzt, wird er immer vollkommener zum „Subjekt des Bundes und Partner des Absoluten” (vgl. ML 76):

„Diese ethische Empfängnisregelung wird auch als ‘natürliche’ genannt, was als Übereinstimmung mit dem ‘Naturgesetz’ (mit dem ethischen Gesetz der Natur !) gedeutet werden kann.
Unter ‘Natur-Gesetz’ verstehen wir in diesem Fall die mit dem Verstand abgelesene ‘Ordnung der Natur’ auf dem Gebiet der Prokreation: diese Ordnung bringt den Plan des Schöpfers zum Ausdruck, der in der Natur verwirklicht wird ...
Nicht so sehr ... Treue gegenüber einem unpersonalen ‘Naturgesetz’, sondern dem personalen Schöpfer, der Urquelle und Herr ist über dieses Gesetz, bestimmt den ethischen Charakter der Haltung, die in der ‘natürlichen’ Empfängnisregelung zum Ausdruck kommt” (vgl. EL 318).

Johannes Paul II. brandmarkt zugleich vorkommende verfehlte Deutungen der besprochenen Äußerungen des Lehramtes. Daher fügt er hinzu, dass die Reduzierung der von der Kirche vertretenen Auffassung der natürlichen Methoden „auf nur biologische Regelmäßigkeiten, in Lostrennung von ‘Ordnung der Natur’ und dem ‘Plan des Schöpfers’ ... eine Entstellung der eigentlichen Lehre des Gedankenganges bildet, wie er in der Enzyklika Humanae vitae dargestellt wird” (ebd. 318; vgl. VSp 47-50).

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RE-Lektüre: I.Teil, Kapit. 2a.
Stadniki, 7.XI.2013.
Tarnów, 17.VI.2019


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2. Kapitel. „NATÜRLICHE” METHODEN ... Biologische Regelmäßigkeiten,
oder wesentlich mehreres?


A. BEGLAUBIGUNG

Warum tritt hier ein Pater vor
Fachbewertung der Schriften des hier schreibenden Autors
Tabelle. Beglaubigungsworte vom Prof. Billings selbst und der WOOMB (1995)
Broschüre: Diese Schöne – Diese Schwierige Liebe. Die ‘Billings’-Methode...(Drucksache und Homepage)
Tabelle. Beglaubigungsworte der WOOMB (VIII.2018)
Quellendokumente und Grund-Literatur – Abkürzungen
Deutsche Übersetzungen der Heiligen Schrift
Tabelle. Quellendokumente und Abkürzungen
Wichtige Bemerkung 1: Zu deutschen Übersetzungen der Lehramtlichen Texte
Wichtige Bemerkung 2: Zu deutschen Übersetzungen der Heiligen Schrift
Links an die WOOMB

B. DIE „NATÜRLICHEN” METHODEN ...

Methode – Methoden
Sinn einer „Methode”
Ethisch zählende Gründe zur Verlegung der Empfängnis
Tabelle. Gründe zur Verlegung der Empfängnis
Verantwortliche Elternschaft ...
Natur des Ehebundes
Die Biologie der Lebensweitergabe zu bezwingen?
Unüberschreitbare Grenzen angesichts der Person
Person-Gabe zu sein
Soll In den Vereinigungs-Akt eingegriffen werden?


Bilder-Fotos

Abb.1. Kleinkind lauscht und ahmt nach
Abb.2. Eltern mit ihrem Baby
Abb.3. Kleinmädchen hält Johannes Paul II. an seinem Gesicht