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VERMERK: Abkürzungen zur angeführten Literatur s. Literatur

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2. Prämenopause

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Lage in Wechseljahren

26  In der Zeit der Prämenopause soll besondere Aufmerksamkeit der Beschaffenheit der Blutungen gewidmet werden. Es können intermenstruelle Blutungen sein (Umbruchsblutungen, oder infolge der Abstellung), diese aber hängen immer mit der Empfängnismöglichkeit zusammen (§ 4.13.16).

(0,2 kB)  Sollte an einem Tag des anhaltenden ‘GMU’ – Blutung erscheinen, soll mit dem Verkehr bis zum Abend des 4.Tages der Rückkehr des bisherigen GMU abgewartet werden (§ 16).
(0,3 kB)  Periode ist die Blutung, die nach dem zuvor identifizierten Gipfel-Tag etwa 2 Wochen früher einsetzt (§ 4.18.22).
(0,2 kB)  Sollte also die Blutung nicht mit dem ‘Gipfel-Tag’ des Schleimsymptoms vorhergegangen sein, ist es dann keine Perioden-Blutung, so dass sich die Frau weiter in der vor-ovulatorischen Phase befindet.
– Es sollen dann die Anweisungen-Regeln angewandt werden, die für den vor-ovulatorischen Teil des Zyklus bestimmt sind (§ 14-19.22).

(0,2 kB)  Die Empfängnis tritt am Tag der ‘Hitzewallung’ nicht ein. Die ‘Hitzewallung’ ist Anzeichen niedrigen Niveaus der Östrogene, also der Unfruchtbarkeit, wie sie im vor-ovulatorischen Zyklusteil zutage kommt.

Bemerkungen zu ‘Verhaltensweisen in Prämenopause’

Man soll sich in dieser Lebensphase vom Erleben der ehelichen Nähe nicht (einseitig) drücken. Die Frau soll weiter getreu ihre Observationen und Notizen führen. Die BOM setzt keine Regelmäßigkeit der Zyklen voraus! Das betrifft zweifelsohne besonders die bisweilen sich sehr verlängernde Zeit der ‘Wechseljahre’.

(0,13 kB)  Die Nicht-Zulassung zur ehelichen Nähe in diesem Alter (das gilt offenbar auch von anderen Lebensphasen) wegen solchen Gründen wie:

selbstsüchtig gepflegter Bequemlichkeit, oder auch:
aus Angst vor nicht geplanter Empfängnis (bei zu gleicher Zeit keiner unternommenen Mühe, um die leicht zugängliche Gewissheit in diesem Bereich zu erreichen),

hängt zweifelsohne mit moralischer Schuld in Gottes Augen zusammen. Es ist Verschuldung gegen die gelobene eheliche Liebe. Weder der Mann, noch die Frau sollen sich in ihrer inneren Trägheit und Bequemlichkeit verkapseln.

(0,13 kB) Die Liebe heißt immerwährend offene Augen und ein offenes Herz für nicht formulierte, vielleicht wiederholt zurückgewiesene Erwartungen vonseiten dieses anderen in der Ehe zu haben.

(0,37 kB)  Es soll entscheiden keine ‘Hormonal-Heilung’ unternommen werden, um die Zyklen zur sog. Regelmäßigkeit zu nötigen (außer im Fall einer tatsächlichen Pathologie).

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Erjkärung

Die aufgenötigte ‘Regelmäßigkeit’ (über Pharmakologie) ist gegenseitige Vortäuschung sowohl für den Arzt, wie die Frau: die Patientin.
Vom medizinischen Gesichtspunkt aus ist es im Prinzip ‘Fehler-in-Kunst’ (s. dazu sogleich unterhalb, § 27).
Die erzwungene Blutung ist keine Regelblutung, sondern Absetzungs-Blutung. Solche Blutung kann mit der optimalen Empfängnischance einhergehen.
– Außerdem: Hormonalmittel zur ‘Genesung’ der Zyklen ziehen in der Regel die abortierende Wirkung nach sich, so dass demzufolge höchste Aufmerksamkeit vonseiten der Frau und des Ehepaars vorausgesetzt werden muss.

(0,37 kB)  In Jahren der Prämenopause gibt es üblich immer mehrere ‘trockene’ Tage, also das 1.GMU. Man soll sie annehmen als Gottes Gabe für diese Lebensphase und keine Besorgtheit wegen der Beobachtung erleben, dass Schleim der Fruchtbarkeitstage beinahe nicht mehr zutage kommt.

Bei anderen Frauen hält im Alter der Prämenopause das Symptom eines Ausflusses an, der ganze Tage hindurch unabänderlich derselbe bleibt, also das 2.GMU ausmacht (es ist kein Schleim der Zervix, sondern Aussonderung der Scheide selbst).
– Es kann in dieser Lebensphase auch das ‘Gemischte Modell’  vorkommen (s. § 24).

(0,2 kB)  Das alles setzt nur eine getreue Fortsetzung sowohl der äußeren Observation voraus, wie auch der Notizführung, samt der Anwendung mit nicht sinkender Nächstenliebe – der Anweisungen-Regeln für Tage des ‘GMU’.

(0,37 kB)  Im Fall eines Zweifels soll beharrlich die Weisung angewandt wird:

Warte ab und beobachte, was weiter wird ;  + 1-2-3” (§ 16),
mit gleichzeitiger Anwendung der Weisungen-Regeln für vor-ovulatorische Tage (§ 14-19).

Sollte genau dasselbe ‘GMU’ zurückkehren wie zuvor, kann die eheliche Vereinigung am Abend des 4. Tages wieder aufgenommen werden.

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Nicht geplante Schwangerschaften (B)

Abkürzungen s.:  Nützliche Abkürzungen

Erklärungen zu Abb. 7. – Zyklen 21-24 (schau nochmals aufmerksam an:  Abb. 7)

Zyklus 21 (Atl., Abb. 49/1). Diese Frau hat die Hormonalpille gerade erst abgestellt. Es war schwer mit der Deutung ihrer Symptome gerecht zu werden: sie notierte dauernd das Symptom: feucht, u. dgl.
Allerdings man sieht, dass sich die Gatten an die Empfehlungen der BOM nicht halten: Verkehr wurde unternommen am 7.-8.Tag (ohne die 1-Tag-Pause einzuschalten).
Am 9.Tag lesen wir die Notiz: trocken, was aber ganz unwahrscheinlich ist, d.h. unwahr und falsch (Verkehr abends am vorangegangenen Tag !).
Dasselbe noch am 11.Tag: es sollten 3 Tage nach der Veränderung im GMU am 10.Tag abgewartet werden.
Korrekt wurde der Gipfel vermerkt (20.Zyklustag).
Und die Frau ist schwanger geworden! ...
Sie behauptete, nur wie notiert verkehrt zu haben, also: am 11. + 31.Tag. So wäre aber die Empfängnis biologisch gesehen unerklärbar.
Indessen es hat sich gezeigt, dass die Gatten dauernd Scheidenpessare angewandt haben. Hier steckt die Ursache der nicht typischen Symptome – wegen des ständigen Transsudates. Solche Akte hat die Frau leider nicht notiert ...!

Zyklus 22 (Atl., 49/2). Hier haben wir eine Schwangerschaft vom Verkehr am 2.Tag nach dem Gipfel, der mit der endenden Periode zusammenging. Die Frau hat das bemerkt – und nicht in Bedacht genommen ... In der 2.Kolonne wurden ihre Notizen korrigiert.

Zyklus 23 (Atl., 49/3). Hier sehen wir eine Schwangerschaft vom Verkehr am 1. Tag nach dem Gipfel, also am bestgeeigneten Tag für die Empfängnis.
Die Frau hat (falsch !) als Gipfel des Schleimsymptoms den 13.Tag anerkannt, da sie nachher einen abrupten Fall der Schleim-Menge bemerkte.
Sie ließ sich auch vom ‘Mittelschmerz’ irreführen; den Warnungen der BOM zuwider (Ovulations-Stechen). Der Mittelschmerz kann verführend wirken!
Indessen die Empfindung ‘s’ hielt weiter an (schlüpfrig) !

Der wahre Gipfel fiel erst auf den 16.Zyklustag. Daselbst hat der Verkehr am 1.Tag nach dem Gipfel stattgefunden. Die Gatten täuschten sich vor, es wäre schon der 4.Tag nach dem Gipfel.
Es sollte noch einmal betont werden, dass die Menge-Reichlichkeit des Symptoms in visueller Beobachtung unbedeutend ist. Es genügt, dass weiter die Empfindung ‘s’ anhält (schlüpfrig). So manches Mal sollte die visuelle Beobachtung völlig abgeschaltet werden. Dagegen die Frau soll der Qualität ihrer Empfindungen-von-der-Vulva anvertrauen, indem sie sich dieser Empfindungen bewusst wird – alles gleich, ob sie nun sitzt, steht, o.dgl.

Zyklus 24 (Atl., 49/4). Hier stehen wir vor immer wieder nicht beachteten Empfehlungen der BOM. Daher ist es schwer zu sagen, welcher Akt für die Schwangerschaft verantwortlich ist.
Die Nicht-Befolgung der Empfehlungen der MOB kann beobachtet werden an Tagen: 10,12,19.
Aufgrund der Aufschreibung müsste man zum Schluss kommen, dass die Gatten eigentlich selbst nicht genau wissen, ob sie nun Empfängnisse in dieser Zeit ihrer Ehe überhaupt aufschieben möchten, oder nicht ...


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3. Nach Absetzung der Pille – Pathologie – Nach Fehlgeburt

Nach Absetzung der Homonal-Pille

27  Nach Abstellung der Hormonal-Pille tritt in ein paar Tagen eine Blutung zutage. Es ist keine Regelblutung! Es ist typische Blutung infolge der ‘Absetzung’ (abrupter Rückzug des Östrogene-Zuflusses).

Zuerst muss das eigene GMU identifiziert werden (öfter das 2.GMU: § 5-8).
Weiter keine Untersuchung des Zugegenseins des Symptoms im Innen der Scheide!
Die Aufmerksamkeit um die Empfindungen-von-der-Vulva sammeln.
Sollte die Frau ganz ängstlich und allzu skrupelhaft sein, ist es besser, wenn sie allein die Empfindungen-von-der-Vulva notiert, als ob sie blind wäre (§ 10).

(0,36 kB)  Manchmal hält die Unfruchtbarkeit an Tagen des ‘GMU’ an, trotzdem der Eisprung erfolgt.

Die geschädigten Zervixkrypten (infolge der Chemie der Pille; oder auch physiologischer Faktoren) geben keine Antwort auf steigende Östrogene.
Daselbst kommt es zu keiner Erzeugung Schleimes der Fruchtbarkeitstage: die Samenfäden finden keine Möglichkeit vor, um weiterdringen zu können.
Der Verkehr, sollte er selbst am Eisprungstag unternommen werden, führt in diesem Fall zu keiner Empfängnis.

(0,37 kB)  Störungen nach der ‘Pille’ (beabsichtigt vom Menschen, nicht aber von Gott !) können bisweilen bis 2 Jahre lang anhalten.

Nach der Absetzung der Pille soll binnen 2 Jahren keine ‘Heilsprozedur’ unternommen werden. Die Natur kehrt zur Norm von allein zurück .
Eine ’hormonale Therapie’, um die ‘Zyklizität’ wieder zu gewinnen, ist Fehler-in-Kunst. Die dann erscheinende Blutung ist keine Regelblutung, sondern Absetzungs-Blutung (s.ob.: § 26)

Es lohnt sich Geduld zu üben, wenn sich die Frau die Mühe gibt, das bei ihr zutage kommende ‘GMU’ kennen zu lernen, wenn sie nur getreu ihre Symptome einträgt.

Pathologie – Krankhafter Fluss

28  Im Fall krankhaften Flusses (Brennen, Juckreiz, Schmerz, eitrige, übel riechende Aussonderung) muss die Krankheitsdiagnose gestellt und eine entsprechende Heilsprozedur eingesetzt werden (die Heilung muss des Öfteren beide Gatten umfangen). Nachher kann die BOM angewandt werden.

Den ersten Zyklus hindurch nach der Heilung vom Fluss soll der Verkehr zuerst verschoben werden (im vor-ovulatorischen Teil), so dass von neuem das zurzeit anhaltende ‘GMU’ identifiziert werden kann. Es wird üblich das ‘2.GMU’ sein (§ 5-8.13-19).
Die Identifizierung des Gipfel-Tages des Schleimsymptoms lässt die Regel des Gipfels ab sofort anwenden (§ 19).

Nach der Fehlgeburt

29  Nach der Fehlgeburt (spontanen, aber auch bewirkten) soll anfangs dem Organismus eine entsprechende Zeit gegönnt werden (ohne den Verkehr zu unternehmen), dass er nach der erlebten Erschütterung zu sich wieder finden kann.

Wenn die Lochien-Gerinnseln zu Ende gehen, soll die Aufschreibung nach Anweisungen der ‘Billings-Methode’ begonnen werden.
Die Notizführung 2 Wochen hindurch ohne Genitalkontakte lässt das sich zurzeit ausbildende ‘GMU’ identifizieren (§ 5-8.12-22).
So kann dann auch der eheliche Verkehr in entsprechender Zeit von neuem aufgenommen werden.

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4. Nach der Geburt und in der Zeit des Bruststillens

Tage nach der Geburt

30  Nach der Geburt des Kindes sollen alle Bemühungen unternommen werden, dass das Kind ausschließlich mit der Brust gestillt werden kann: am Tag und in der Nacht – zumindest 6 Monate lang.

Ausschließlich mit der Brust zu stillen bedeutet: nur mit der Brust und beharrlich auf jede ‘Anforderung’, ohne Saft darzureichen, ohne Kamillentee, noch Flaschenmilch, noch andere artifiziellen Nahrungsmittel.

Man soll sich keine Sorge wegen des Aussehens der Milch machen (dünn, bläulich?).

In der Klinik soll die Mutter ihr Recht abrufen: sowohl des Kindes, wie der Mutter, dass es gleich nach der Entbindung an der Brust ruhen kann.

Die anfangs von der Brust erscheinende Vormilch (lat.: colostrum) schafft eine unersetzliche immunologische Barriere, ohne die das Kind leicht einer Infektion erliegen kann (Verdauungskanal: grüner Stuhl; Atemwege: Bronchien; usw.)..

Die Brust soll vor dem Stillen abgewaschen und massiert werden.
Falls eines Entzündungszustandes soll um jeden Preis keine Antibiotica-Therapie angewandt werden, sondern man soll ruhig an die alten Anweisungen zurückgreifen: warme Umschläge, Massage, Übungen der Muskel, mit denen die Brüste unterhalten werden.

Notizen und Identifizierung des eigenen ‘GMU’

Mit Notizführung der Symptome soll die Mutter ab etwa der 3.-4. Woche anfangen (wenn die Nachgeburts-Lochien zu Ende gehen: Gerinnsel usw.).

(0,39 kB)  Im Fall des ausschließlichen Bruststillens ist es auswärts gewöhnlich trocken: das 1.GMU.

(0,39 kB)  Seltener kommt bei der stillenden Mutter das 2.GMU zum Vorschein: einer unabänderlich derselben-derselben Aussonderung: unterschiedlich bei verschiedenen Frauen, aber derselben und der gleichen bei der betreffenden Frau (z.B. ‘feucht’, eine ‘milchige’ Aussonderung. Es ist kein Zervixschleim, sondern Aussonderung der Scheide selbst).

Wenn der Ausfluss binnen 2 Wochen unabänderlich der-gleiche-der-gleiche bleibt, ist es Erweis des bei dieser Frau zutage kommenden 2.GMU (§ 8.12-17).

(0,38 kB)  In der Zeit der lange anhaltenden Aufhebung des Eisprunges (typische Lage in der Zeit des Bruststillens) kann das Gemischte Modell erscheinen (genauer: § 9.24). Seine Identifizierung setzt gute Aufmerksamkeit voraus.

Wenn vor allem angefangen von der Herabminderung der Stillungen (herabgesetzte Anzahl der Saugbewegungen bedeutet: weniger Prolactin, und daselbst rückgezogene Blockade der Eierstöcke, die von nun an zur Erzeugung der Östrogene antreten) eine Abweichung vom bisher identifizierten 2.GMU erscheint, bedeutet das das Zugegensein auswärts von nun an Schleimes schon von der Zervix (= ihre Antwort auf gestiegene Östrogene).
Es ist demnach Anzeichen der Rückkehr der Empfängnismöglichkeit.

(0,15 kB) Das Schleimsymptom kann Jetztzeit:

entweder sich weiter entwickeln zum Eisprung hin,
oder es gestaltet sich die Rückkehr des bisher anhaltenden GMU heraus.

(0,38 kB)  In dieser Lage muss das Prinzip angewandt werden: „Warte ab und beobachte, was weiter wird;  + 1-2-3”,  also die Vereinigung erst auf den Abend des 4.Tages ab der Rückkehr des bisherigen 2.GMU verlegen (§ 16).

Das kann bisweilen nicht wenig Geduld und Liebe voraussetzen. Die Gatten bekommen dafür die Gewissheit, dass zurzeit keine Schwangerschaft eintritt.

Weniger kostet die Entscheidung auf Herrschen seiner Selbst, als die Enttäuschung wegen nicht allzu beabsichtigter Schwangerschaft.

Anmerkungen zur Zeit des Stillens

Das Bruststillen und die BOM ‘stimmen eigenartig vortrefflich’ zueinander. Alle sind zufrieden: das Baby – die Mutter – der Mann. Man kann darin schwer die Weisheit des Schöpfers des Fruchtbarkeitsrhythmus übersehen.

Es ist angebracht um reichliche Muttermilch zu beten. Das Stillen dürfte betend, mit Glauben und Dankbarkeit für die Gabe der Elternschaft-Mutterschaft unternommen werden: „ICH war hungrig ..., ICH habe Durst gehabt ...” (Mt 25,35) !
Wie schon erwähnt, es ist gut, die Brüste vor dem Stillen zu massieren, dass es keine Knötchen gibt und die Milch leicht fließen kann. Zur besseren Milchversorgung trägt u.a. bei, wenn die Mutter mehr Flüssiges nimmt.
Die Mutter soll ihre Brüste in dieser Zeit vor unerwarteter Abkühlung schützen. Sie soll sich nicht vortäuschen, dass es im Zimmer, oder draußen warm ist.



(Glückliche Eheleute mit ihren glücklichen Drillingen)
Erklärung

Rückkehr der Fruchtbarkeit nach der Geburt

31  Von der Rückkehr der Fruchtbarkeit nach der Geburt erfährt die Frau sowohl aufgrund der eigenen Observation (Veränderung in Empfindung-von-der-Vulva), wie auch vom Baby selbst (die Milch wird salzig, spärlich).

Die Schwankung der Symptome kommt gewöhnlich samt dem Beginn der Absetzung des Babys zutage (‘Tanzen’ der Hormone-Konzentration infolge der Herabsetzung der Stillungen).
Sollte es schwer sein, die dauernd sich verändernden Symptome zu deuten, empfiehlt die BOM in dieser Lage erst jetzt die vorübergehende Unterlassung der Annäherungen, bis Schleim der Fruchtbarkeitszeit erscheint, was den Gipfel-Tag identifizieren lässt (§ 17-21).
Eventuell es kann eine neuerliche Rückkehr des bisherigen ‘GMU’ zutage kommen.

(0,35 kB)  Die Mutter soll besonders in dieser Zeit gut in Bedacht ziehen, wie sich ihre Empfindung-von-der-Vulva gestaltet.
Das erste Signal der Rückkehr der Fruchtbarkeit beruht des Öfteren:

auf allein der Veränderung in der Empfindungs-Qualität, z.B. auf der Empfindung: ‘Nicht mehr trocken’.
Oder es erscheint die Empfindung glatt-schlüpfrig, sollte auch die Aussonderung sehr spärlich sein, ohne mit dem Auge bemerkt werden zu können.

(0,36 kB)  Samt der ersten Regelblutung nach der Geburt (etwa 2 Wochen nach dem identifizierten Gipfel: § 18.22; falls die Mutter weiter stillt, kann dann der Zeitabschnitt zwischen dem Gipfel und der Periodenblutung weniger als 2 Wochen betragen!) kommt es öfters zur Änderung des bisherigen GMU.

Das setzt die Notwendigkeit der Identifizierung des eigenen ‘GMU’ ganz von neuem voraus.
Dies ist vor allem im Fall der Frau wichtig, bei der in der Zeit der Stillung das 2.GMU vorhanden war (§ 8.14.16). Die Kennzeichen der zurzeit erscheinenden Aussonderung können anders sein als diese, die bei ihr vor der ersten Regelblutung nach der Geburt das 2.GMU bestimmt haben.

(0,2 kB)  Dagegen Tage der Unfruchtbarkeit nach dem identifizierten Gipfel können ab sofort benutzt werden, indem die Regel des Gipfels angewandt wird (§ 18-19.21).

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5.   Herabgesunkene Fruchtbarkeit
Beabsichtigte Empfängnis

Erwünschte Empfängnis

32  Eheleute, die mühselig zur Empfängnis kommen, sollen die Information der ‘BOM’ bezüglich des Zeitpunktes der höchsten Empfängnismöglichkeit benutzen. Es ist der Tag des Gipfels des Schleimsymptoms, wenn es also auswärts ‘schlüpfrig’ ist.

Es kommt vor, dass die ‘Schlüpfrigkeit’ bei der betreffenden Frau nur in sehr spärlicher Reichlichkeit zutage kommt, oder selbst sie kann mit dem Auge nicht einmal bemerkt werden, auch wenn die Frau wahrnimmt, dass die Vulva schlüpfrig-glatt ist.
Bei anderer Frau erscheint das Symptom ‘schlüpfrig’ nur ganz selten.

Auch die Frage der Anzahl und Beweglichkeit der Spermien im Fall unternommener Bemühungen, um schwanger zu werden, braucht keineswegs den allerwichtigsten Platz nehmen. Zur Empfängnis ist letztlich ein einziges Spermium nötig.

Im Fall Ehegatten mit herabgeminderter Fruchtbarkeit ist es empfohlen, dass sie an Tagen mit schon erscheinendem Schleim der Fruchtbarkeitstage, ihre eheliche Vereinigung im vor-ovulatorischen Teil in Abständen von 3-4 Tagen unternehmen. Das trägt zu größerer Anzahl der Samenfäden bei.

Noch besser, wenn die Gatten an diesen Tagen warten, und ihre Vereinigung erst unternehmen, wenn es schon auswärts schlüpfrig geworden ist, und noch am Tag ‘1’ nach dem Gipfel des Schleimsymptoms.
Sollte der Verkehr am 1.Tag nach dem Gipfel zu keiner Empfängnis führen, ist es angeraten, ihn auch noch am 2.Tag nach dem Gipfel zu wiederholen (in seltenen Fällen erfolgt der Eisprung erst am 2.Tag nach dem Gipfel des Schleimsymptoms; s.: § 20).

Persönliche Hygiene

Es drängen sich noch ein paar Bemerkungen auf mit Bezug auf persönliche Hygiene im Zusammenhang mit beabsichtigter Elternschaft, aber auch unabhängig von diesem Aspekt des ehelichen Lebens.

Bei Unterwaschung soll der zutage kommende Schleim der Fruchtbarkeitstage nicht abgespült werden. Ohne ihn gibt es für Samenfäden keine Chance weiterdringen zu können.

In keinem Fall soll die Irrigation auf eigene Faust unternommen werden – außer auf verantwortliche Anordnung des Arztes.
Die hygienische Maßnahme der Unterwaschung soll sich auf äußere Geschlechtsorgane beschränken.

Kinderlosigkeit und Gottes Gesetz

Im Fall der erwünschten Elternschaft, und zugleich vielleicht schmerzhaft erfahrenen ehelichen Unfruchtbarkeit, soll man sich entschieden nach dem Gesetz Gottes richten. Seine authentische Deutung bietet aufgrund Christi Willens das Magisterium der Kirche.

Man darf zur Erreichung von Nachkommenschaft nicht gegen Gottes Festsetzungen und ‘Gott zuwider’ voranschreiten. Das würde dann um den Preis der ‘unterwegs’ getilgten Zehnte, wenn nicht wesentlich mehr, anderer ‘Empfangener’ geschehen.

(0,38 kB)  Das betrifft u.a. die Erreichung eines Kindes über den Eingriff der Befruchtung ‘In Vitro’ (im Probeglas). Keine Abänderung dieser Art ‘Versuche’ kann im Gewissen angenommen werden.
(sieh dazu das Dokument der Kongregation der Glaubenslehre vom 8.XII.2008: „Dignitas Personae – Die Würde der Person”. Text zum Download von unserer Homepage: Instruktion Dignitas Personae über einige Fragen der Bioethik.

Anders gesagt, im Fall der Bemühungen und Zuflucht auf eine ‘Therapie der Unfruchtbarkeit’ – darf man im Gewissen auf viele Maßnahmen, die von ‘Kliniken der Behandlung der Unfruchtbarkeit’ vorgeschlagen, oder selbst beinahe aufgenötigt werden, die Zustimmung nicht geben.

In den erwähnten ‘Kliniken’ wird in der Regel grundsätzlich überhaupt keine Diagnosierung der Gründe der Unfruchtbarkeit unternommen, sondern es werden sofort Maßnahmen vorgeschlagen, die den ehelichen Akt mit Technologie manipulierter menschlicher Gameten ersetzen sollen.

Dem Mann, dem Gatten, ist es im Gewissen nicht erlaubt, Samen zur Untersuchung über den Eingriff der Selbstbefriedigung heranzuschaffen (kein Arzt ist bevollmächtigt die Gebote Gottes abzuschaffen; das gute Ziel ist außerstande die sündhafte Tat in Akt der Tugend zu umgestalten).

Es ist auch gut zu wissen, dass in Kliniken der Behandlung der Unfruchtbarkeit mit Technologie des ‘InVitro’ des Öfteren nicht Ärzte angestellt sind, sondern ... Tier-Ärzte: mit Zustimmung und auf Empfehlung des Ministeriums der Gesundheit. Menschliche Gameten werden wie bei Tieren ... behandelt: ohne irgendwelche Ehrerbietung vor der Würde des Menschen als Person, die zum ewigen Leben berufen ist und Rechenschaft von ihren Taten ablegen werden muss.

Der Sims-Hühner-Test (zur Untersuchung der Beweglichkeit und Lebendigkeit der Samenfäden) kann auf eine ethisch akzeptabile Art und Weise nur folgender unternommen werden: der Arzt muss zuerst die Tage der Fruchtbarkeit der Frau und des Mannes synchronisieren (im Gegenteil wäre der Test schlechterdings sinnlos). Die Gatten unternehmen dann ihre normale eheliche Vereinigung am Tag mit Schleim der Fruchtbarkeit der Frau. Die Frau begibt sich dann zum Arzt, der die gesamte Aussonderung – diese ihre und die ihres Mannes – von der Nähe der Zervix abnimmt, und sie erst so der Mikroskop-Untersuchung unterzieht.
– Solche Lösung ist aber mehr mühsam, so dass die Ärzte solche Lösung meistens nicht unternehmen wollen.

Das Kind – Gottes Gabe

Um die Gabe der Elternschaft soll man zuversichtsvoll beten zu Gott, der das Leben schenkt. Zu gleicher Zeit soll man in völliger Verfügbarkeit angesichts Gottes Gabe-als-Gabe verharren.

Bei der ehelichen Vereinigung, auch an diesem Tag, der biologisch gesehen der optimal gewählte ist, um ein Menschen-Leben wecken zu können, soll man nicht an die Empfängnis denken, sondern die Gatten sollen einander mit aller Wärme ihres Gabe-Seins für diesen Anderen lieben, indem man ihm – wie auch sich selbst, vor allem das letztliche Gute wünscht: das ewige Leben.

(0,37 kB)  Das Kind darf nicht ‘instrumentell’ erwünscht werden: um sich die egoistische Selbstzufriedenheit wegen der endlich erreichten Elternschaft zu sichern.

Wenn das Kind weiterhin nicht erscheint, soll man im Gebet – voller Mut in die vielleicht immer vernehmlicher widerhallende Stimme Gottes hinhören, um Ihm voller Achtung die von Gott erwünschte Antwort zu geben: „Herr, was soll ich tun(vgl. Apg 22,10)?

Die Ehe wurde deutlich zu diesem Zweck gegründet, dass in ihr Kinder erscheinen. Sollte es keine eigenen Kinder geben, gehört es sich für fremde Kinder aufzuschließen. Die Verkapslung so mancher kinderlosen Ehepaare in Selbstvergnügen und Freiheit, ohne mit Kindern belastet geworden zu sein, kann in Gottes Augen einer ernsten Veruntreuung gleichkommen gegen die bei der Eheschließung angenommenen Verpflichtungen.

Gott erbittet bei solchen Ehepaaren vielleicht immer dringender, dass sie eine Ersatz-Familie für fremde Kinder gründen.
Sollte das geschehen, müssen die Kinder wie eigene Kinder geliebt werden: nicht zum Lohn für ihr gutes Benehmen, sondern „um ihrer Selbst willen”. Unabhängig davon, ob die Gatten ihnen auch ihren Namen geben, oder sie nur zur ‘Erziehung’ annehmen, und ohne auf ihre Dankbarkeit zu warten ...

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6. Geschlechterplanung der Nachkommenschaft

Geschlecht der Nachkommenschaft

33  Mit Hilfe der ‘Billings-Methode’ kann mit gewisser Wahrscheinlichkeit das Geschlecht der beabsichtigten Nachkommenschaft geplant werden. Von biologischer Seite kann dazu die Zeitentfernung benutzt werden zwischen der ehelichen Vereinigung und dem Tag des Eisprungs (unterschiedliche Lebendigkeit der Samenfäden mit dem Geschlechts-Chromosom: x = Mädchen; und diesem mit:  y = Knabe; wie auch unterschiedliche Form-Beweglichkeit dieser beiden Sorten von Samenfäden).
– Ohne hier in wissenschaftliche Aspekte einzudringen, dürfte vorgeschlagen werden:

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Erklärung

Um die Wahrscheinlichkeit zu heben, dass ein Mädchen empfangen werden kann, sollte eine einmalige Vereinigung stattfinden, wenn es schlüpfrig zu sein beginnt.

Bei der Einstellung auf ein Knabenkind soll die eheliche Vereinigung am Abend des Gipfel-Tages, oder besser: am Morgen nach ihm stattfinden.
Wonach soll man bis zum Ende des 3.Tages nach dem Gipfel des Schleimsymptoms abwarten.

(0,18 kB)  Allerdings letzten Endes soll man im Herzen eine Haltung voller Verfügbarkeit angesichts Gottes, der die Gabe des Lebens schenkt, erarbeiten. Man muss offenen Herzens jedes Kind annehmen, so wie es Gott den Ehegatten einhändigen möchte: als zeitweise ihnen zur Verwaltung geliehenes – ‘Talent’.
– Das betrifft auch ein krankes Kind, sollte es selbst vielerseits nicht gesund, oder auch behindert sein.

Ein Kind ist niemals Eigentum der Eltern. Es wird ihnen dagegen von Gott mit aller Zuversicht als anvertraute Gabe dargeboten.
Auch nur Gott ist Eigentümer des ‘Ebenbildes Gottes’, das Er jedem Empfangenen im Zeitpunkt seines Zum-Dasein-Gerufenwerdens einprägt.

Im Anschluss daran darf man im Gewissen keine USG-Untersuchung zum folgenden Zweck unternehmen:

um der Selektion willen des Geschlechts des Empfangenen,
oder um ein Kind mit entdeckten Fehlern oder Verkrankungen zu ‘beseitigen’.

Pränatale Untersuchungen

Die Stellungnahme, die es in dieser Frage anzunehmen gilt, darf keinen Zweifel wecken. Sie wird eindeutig von der Lehre der Kirche angezeigt. Kein Arzt, kein Staat, noch irgendjemand einzelner ist ermächtigt über das Leben eines Empfangenen zu verfügen. Unabhängig davon, wie die Folgen sein werden, wenn ein solches Gottes Kind angenommen wird. Im schlimmsten Fall kann es krank sein, unterentwickelt, oder sehr behindert.

Als ausgeschlossen muss jeder Eingriff in das Leben selbst des Empfangenen betrachtet werden. Unabhängig von Beweggründen, die entweder für die Eltern, den Arzt, oder auch die öffentlichen Machthabenden maßgebend sein sollten.

Es dürfen dagegen pränatale Untersuchungen unternommen werden, wenn dadurch die Möglichkeit auftaucht, einem kranken Kind auf dieser seinen Lebensstufe tatsächlich zu Hilfe zu kommen.

(0,39 kB)  Hier die Worte des Lehramtes der Kirche zu dieser Hinsicht der erörterten Frage:

„Wie bei jedem medizinischen Eingriff an Patienten müssen die Eingriffe am menschlichen Embryo, unter der Bedingung als erlaubt angesehen werden, dass sie das Leben und die Integrität des Embryos achten und für ihn nicht unverhältnismäßige Risiken mit sich bringen, sondern eine Heilung, die Besserung seines Gesundheitszustandes oder sein individuelles Überleben zum Ziel haben”.
(Kongregation der Glaubenslehre, Instruktion über die Achtung vor dem beginnenden menschlichen Leben und die Würde der Fortpflanzung [22.II.1987]: DoV, 1.Teil, Pkt.3; s. außerdem: EV 63.14.89).

Dokumente des Lehramtes der Kirche bezüglich der Achtung vor dem Leben

Von Dokumenten Johannes Paul II., wo direkt an die Frage der Achtung vor dem Leben angeknüpft wird, drängt sich in letzten Zeiten besonders seine Enzyklika auf: „Evangelium Vitae – Evangelium des Lebens” (1995), und in ihr vor allem die Nummern (nummerierte Paragraphen): EV 63.14.89.

Diese Problematik wird des Öfteren und in verschiedenen Hinsichten auch im Rahmen unserer Homepage erörtert. Es gehört sich besonders die folgenden Paragraphen und Fragmente unserer Homepage zu beachten:

1) Teil 1, 2.Kap.: Unausweichliche ethische Aspekte (des Ehelebens).
2) Ebd., Staatliche Gesetzgebung: Abschnitt von gegenseitigen Verhältnissen der Gebote Gottes – und der sich ihnen widersetzenden Staatlichen Gesetzgebung.
3) S.auch: Teil 2, 3. Kap.: Pränatale Untersuchungen und Experimente an Embryos.
4) Details-Aspekte im Anschluss an die Frage pränataler Untersuchungen und verwandte Themen, u.a. der künstlichen Befruchtung, s. das ob.angeführte Dokument der Kongregation der Glaubenslehre: „Instruktion über die Achtung vor dem beginnenden menschlichen Leben und die Würde der Fortpflanzung”, vom 22.II.1987.
5) Die Festsetzungen, die in dieser Instruktion dargestellt worden sind, wurden deutlich in der Enzyklika Johannes Paul II. sanktioniert: „Evangelium Vitae” (z 1995).
6) S. endlich das neue Dokument derselben Kongregation der Glaubenslehre betreffs dieser Thematik: „Dignitas Personae – Würde der Person” (8.XII.2008). Dieser Text kann von unserer HOMEPAGE niedergeladen werden: http://lp33.de/downl-de/Bioeth-De.zip - Bioethik-DE. http://lp33.de/downl-de/Bioeth-De.zip - Bioethik-DE ).

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G.  UNAUSWEICHLICHE ETHISCHE ASPEKTE

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1. Ethik der Ehe: des Sakramentes

‘Natürliche’ Methode

34  Eine ‘natürliche’ Methode (der Empfängnisplanung) ist solche ‘Methode’, die der Würde und Berufung der Natur des Menschen als Person entspricht. Diese aber wird auch in Ehe zum ewigen – Leben gerufen.

Zweck einer ‘Methode’ der Empfängnisplanung an sich ist diese eine Frage: eine möglichst genaue biologische Information betreffs der Empfängnischancen am betreffenden Zyklustag anzubieten. Im Fall der BOM ist diese Information wissenschaftlich und klinisch im höchsten Maß präzise.
– Nachdem solche Information gewonnen wird, beginnt unabwendbar die Frage ethischer Natur. Diese beiden als Ehepaar können unmöglich sich nicht die grundsätzliche Frage aufstellen:

Ob in unserem Fall als Eheleuten – in Gottes Augen zählende Gründe vorliegen, die die Empfängnis zurzeit zu verlegen heißen (Gesundheit, ökonomische Lage, Wohnungsbedingungen, gesellschaftliches Engagement)?
Die Gatten können sich von der deutlichen Antwort auf die Frage nicht drücken:
Was erwartet Gott von uns? Die schon bestehenden Kinder? Die Heimat?

Diese Gründe werden von „verantwortlicher Elternschaft” gefordert – im Sinn, wie ihn mit dieser Bezeichnung die Kirche verbindet (mehr detailliert s.u.: Teil 1, 2. Kap.).

Daher ist die Anwendung einer ‘Methode’ der Empfängnisplanung als ‘natürlicher’ Methode in erster Reihe ethische Frage. Die ‘Methode’ stellt diese beiden fortwährend angesichts der Notwendigkeit, eine Entscheidung zu treffen gemäß der in Gottes Angesicht verantwortungsvollen Elternschaft sich gegenüber, der eigenen Familie, wie auch der ganzen Menschenfamilie. Die ‘Methode’ nimmt niemandem die Freiheit zur Selbstbestimmung und Wahl weg. Noch einmal die Freiheit ... die Sünde begehen zu können. Die Anpassung an die Anweisungen einer ‘natürlichen Methode’ setzt ständigen ehelichen Dialog voraus.

Eheliche Liebe

Die eheliche Liebe kreist dauernd um das Geheimnis sowohl des Lebens, wie der Liebe. Diese sind aber ausschließliches Eigentum Gottes. Kein Wunder, dass das Wecken neuen Menschen-Lebens niemals Frage allein der ‘Biologie’ ist. Es ist jedesmalig Übermittlung – zusammen mit dem Schöpfer und Erlöser des Menschen – des „Ebenbildes Gottes und seiner Ähnlichkeit”. Es soll nach Gottes Vorhaben im Klima der Liebe als bedingungsloser Hingabe diesem anderen – seiner ganzen Person sein: zum eigenen ewigen Leben, und dieses des anderen. Sowohl Leben, wie Liebe müssen ihren Ort im Band finden, das mit Geboten dieses Gottes bestrahlt ist, der Liebe-Leben IST. Aber auch gerade um der Liebe willen muss manchmal sich selbst und diesem anderen gesagt werden: „Diese, solche Verhaltensweise wird es bei mir – und bei uns, nicht geben” !

Verkehr als Liebe-Erweis

Der Verkehr wird zum Erweis der Liebe (d.h.: bedingungsloser Gabe seiner Selbst ganzen – ohne irgendetwas für sich zu vorbehalten), wenn die Gatten ihrem „Leib” mit voller Freiheit auszusagen erlauben, dass sie sich gegenseitig nicht allein ihren Leib, sondern ihre Person „... bis zum Letzten hin” darbieten. Voraussetzung dafür ist, dass dabei sowohl mit Bezug auf die sich entwickelnde Struktur des Aktes, als auch seine Dynamik keine vom menschlichen Willen abhängende Blockade aufgestellt wird.

Der Leib dieses einen und anderen der Eheleute „spricht” nämlich in dieser Zeit ihrer geschlechtlichen, ehelichen Vereinigung – der „Wahrheit dieser Sprache der Leiber” gemäß – erst dann, wenn ihre tatsächliche Vereinigung stattfindet – dank der Verbindung dieser beiden in den ihnen dazu geschenkten Geschlechtsorganen. Darin beruht die Struktur des Aktes. Sie besteht auf wahrhafter, nicht verringerter und nicht verlogener Vereinigung. Sie muss daselbst völlige Vereinigung bilden, lange anhalten und bis zu Ende weitergeführt werden.

Außerdem müssen aber diese beiden auf die mit nichts betrübte Entfaltung des Erlebnisses, das sie dann beiden umfängt, beiwilligen. Darin beruht die Dynamik des ehelichen Aktes. Bei dem Mann drückt sich diese Dynamik darin aus, dass er sich Ganzen in Form eines Teilchens seiner Person im Schoß seiner Gattin dahinschenkt. Sie umfängt ihn ganzen und nimmt ihn ganz an.
– Der Leib ihrer beiden „spricht” dann laut – im Namen und in Bevollmächtigung ihrer beiden, sowohl von ihrer bräutlichen Vereinigung, wie auch ihrer elterlichen Bereitschaft. So ist der Sinn der Ehe überhaupt – und so auch der Sinn der Ehe als Sakramentes.

Anders gesagt, jede bräutliche Vereinigung hängt untrennbar mit elterlicher Bereitschaft zusammen. Diese Beziehung kommt nicht von der blinden ‘Natur’ her, sondern ist vorgefundene Wirklichkeit: so, und nicht anders geschaffen und vom Schöpfer von Mann und Frau dem Ehepaar dargeschenkt. So ist für die Eheleute die Gabe dieses Gottes, Gottes-der-Liebe, der der erste ganz Leben ist.

Aber auch gerade deswegen ist der einzige Ort, wo der Sinn und die Bestimmung des Aktes erfüllt werden kann, die Unternehmung der Vereinigung in der Scheide. Eine beabsichtigte Auslösung der Erregung auf andere Art oder woanders (Petting; Vorhofskopulation; im Mund; im Anus; usw.) wird immer zum „Betrug” eben dieser „Sprache des Leibes” und ihre Entartung: eine besonders schwere Sünde gegen die Würde der Menschen-Person; Sünde gegen die Liebe.

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2. Gegen-elterliche Verhaltensweisen

Nach gegen-elterlichen Mitteln zu greifen ...

35  Gegen-elterliche Betätigungen, das heißt ein vom freien Willen des Menschen abhängender Eingriff sei es in die Struktur des Aktes, oder in seine Dynamik, sind objektiv genommen aus mannigfaltigen Gründen jedesmalig Todsünde. Außerdem werden sie zum Verbrechen, wenn diese beiden nach einem Abortivmittel greifen (Spirale; Hormonalmittel; aber auch das ... Präservativ). Theoretisch genommen, kann dann in jedem nächsten Zyklus ein Kind der scheinbar beabsichtigten ‘Liebe’ umgebracht werden. So ist von Zyklus zu Zyklus die Verantwortung in Gottes Augen, sollte es selbst im betreffenden Zyklus zu keiner Empfängnis gekommen sein.

Bei Eskimos
Erklärung

Der Leib „verkündet” bei unfruchtbar gemachtem Verhältnis – im Namen ihrer beiden, das ganzheitliche Sich-Schenken einander in Liebe ihrer Personen – zu ihrer solchen Vereinigung, die sich in selber Zeit sperrangelweit für die Elternschaft aufschließt. Allerdings der Wille erpresst am Leib im Fall elterlich-widriger Betätigungen die Lüge: die gegenseitige Nicht-Hingabe einander, die Nicht-Ganzheitlichkeit der Gabe, das Nicht-Schenken seiner Selbst „bis zu Ende”, weil es mit grundsätzlichem Vorbehalt geschieht.

Das beabsichtigte Ziel dieser beiden ist alsdann, dass die elterliche Potentialität ausgeschlossen wird. Nicht selten kann dieses Ziel begründet sein, allerdings es soll auf diese Art und Weise werden, wie es vom Schöpfer angeboten wird. Dieser aber liebt auch die Eheleute. Hier suchen diese beiden danach, dieses Ziel zum Trotz dieser Lösung, die ihnen von Gott selbst dargereicht wird, sich zu sichern.

Daselbst verlügen sie die Liebe. Sie handeln als zwei Sex-Egoismen. Die Liebe – wie sie in Gottes, wie des Menschen Sicht sein soll, wird hier niedergetreten. Parallel dazu erscheint dann mit Leichtigkeit Einschüchterung, Verängstigung, nur noch ‘amtliches’ Reden falls der Verweigerung auf Hingabe zur Sünde. Es geht dann nicht um Liebe zur Person! Die Wirklichkeit der ‘Liebe’ erliegt einer gründlichen Manipulation: sie fällt auf die Ebene des Zuganges zum Leib herunter (anonym erlebte Geschlechtsmerkmale). Diese zweien wollen in dieser Stunde alles andere werden, nur nicht ein tatsächliches Eins-in-Zweien.
– Indessen Gott schenkt den Eheleuten (und nur ihnen) den Akt nicht des ‘Sexus-als-Sexus’, sondern der Vereinigung ihrer Personen. Eheleute sollen in ihrer Vereinigung, voller menschlichen und Gottes Friedens – womöglich lange verbleiben.

Abortivmittel

36  Greifen die Partner nach einem Abortivmittel, streben sie danach, sich Vergnügen im wörtlichsten Sinn um den Preis des zerstampften Blutes von Kindern – ihrer scheinbaren ‘Liebe’ zu sichern.

Im Fall des Schwangerschaftsabbruchs wird daselbst – im Zeitpunkt wo das Kind stirbt, die Exkommunikation herabgezogen (CIC, Kan. 1398; Evang. Vitae, 62). In Exkommunikation verfallen alle, ohne deren Anteilnahme das Verbrechen nicht zustande gekommen wäre (CIC, Kan. 1329, § 2). Die Exkommunikation wird im Fall nicht beabsichtigter Unkenntnis dieser Strafe nicht herabgezogen, und anderseits wenn jemand unter schweren Angst handelt. Der Exkommunikation unterliegen auch Personen nicht, wenn sie unter 16 Jahre alt sind (CIC, can. 1323, § 1-3). Es bleibt in diesem Fall die Schuld wegen der Mordtat, nicht aber die Strafe der Exkommunikation.

Keine staatliche Gesetzgebung, die den Schwangerschaftsabbruch, oder anderseits die Verhütung, die Sterilisation oder irgendwelche andere gegen-elteriche Eingriffe „genehmigt”, ist mächtig, das Gebot Gottes zu ändern. Dieses Gebot ist in das Gewissen jedes Menschen eingeprägt – unabhängig davon, ob er an Gott glaubt, oder nicht. Alle gesetzlichen ‘Genehmigungen’ in diesem Bereich, wie auch bezüglich anderer ethisch unannehmbarer Maßnahmen (z.B. pränataler Untersuchungen wegen der Abschaffung von Behinderten; Euthanasie; künstliche Befruchtung; Sterilisierung; usw.) sind von vornherein ungültig und stellen keine Ermächtigung zur Unternehmung irgendwelcher Betätigungen dar. Sie lösen nur das unausbleibliche Gericht aus.

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3. Tage der zyklischen Unfruchtbarkeit zu benutzen ...

37  Der Gebrauch allein Tage der zyklischen Unfruchtbarkeit, um die folgenden Empfängnisse zu verteilen, muss in Gottes Augen begründet sein (Gesundheit, Wohnungsbedingungen; ökonomische Bedingtheiten). Die einzig ethisch korrekte Art und Weise der Empfängnisregelung beruht auf Verlegung der ehelichen Vereinigung an Tage der biologischen Unfruchtbarkeit – ohne das Offenbleiben des Aktes auf elterliche Potentialität und Liebe irgendwie zu stören.

Beim Baby
Erklärung

Benutzen die Gatten allein die Unfruchtbarkeitstage, verhalten sie sich an Tagen der Empfängnismöglichkeit zueinander „jungfräulich”, d.h. sie unternehmen keine Liebkosungen, die auf Erregung berechnet wären. Die Liebe wird dann keineswegs aufgehoben, sondern sie kommt mit umso größerer Zärte zum Ausdruck, ohne die Geschlechtsorgane selbst einzusetzen.

Das Petting als ‘Ersatzform’ stellt immer eine schwere Sünde dar: sowohl außerhalb der Ehe, wie auch in der Ehe. Der Ehegatte ist nicht Eigentümer seiner Ehefrau, noch die Ehefrau – ihres Ehegatten. Jedermann wird von Gott zum verantwortlichen Verwalter der ihm geschenkten Geschlechtlichkeit bestellt. Ein Verwalter muss früher oder später Rechenschaft ablegen.

Der Geschlechtsverkehr ist Gottes Gabe und Möglichkeit: nicht ‘Nötigung’. Auch die Ehegatten sind berufen, über die blindlings sich aufdrängende Begehrlichkeit des Fleisches zu herrschen. Die Unternehmung der Vereinigung soll Ausdruck der gegenseitigen Hingabe ihrer Personen sein, nicht aber des ‘Zwanges des Leibes’. Sie beiden sollen ihre „gegenseitige (also nicht einseitige) Unterwerfung erleben (und immer) in gemeinsamer Ehrfurcht vor Christus” (Eph 5,21; Mul. Dignit. 24).

Die Chance der Empfängnis hat der Schöpfer an die Zyklusphase der Frau gebunden. Es ist Wille des Schöpfers, dass der Verkehr an bestimmten Tagen keine Empfängnis herbeiführen kann (Tage der Unfruchtbarkeit). An anderen Zyklentagen wird die Empfängnis aufgrund des Willens des Schöpfers möglich (Fruchtbarkeitstage). Gott informiert immer präzise, wie der Status der Fruchtbarkeit gerade lautet. Das Zutagekommen selbst der menschlichen Person ereignet sich infolge des individualisierten Eingriffs der „liebenden Allmacht des Schöpfers”. Gott beruft den Empfangenen in selber Zeit zur Unsterblichkeit – im „Haus des Vaters”, indem Er in ihn sein Gottes Ebenbild einprägt.

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H.   IST DEIN VORHABEN, O HERR, WAHRLICH
SO SEHR ERHABEN ?

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Ehe – das Sakrament

38  Die Ehe ist Sakrament. Jesus Christus übermittelt durch sie von Geschlecht zu Geschlecht die Gaben seiner Erlösung. Die Gatten sollen mit ihrer beiderseitigen Liebe – die Liebe Gottes zum Menschen: Mann und Frau, für die Kirche und die Welt sichtbar darstellen. Jedesmalige Eheleute werden zur Heiligkeit – auf dem ihnen eigenen Weg berufen: der Ehe und Familie; darunter auch wenn sie ihre intimste Vereinigung unternehmen. Das Leben in Ehe und das Erleben der gegenseitigen Nähe soll aufgrund Gottes Gründung ihnen selbst die Liebe Gottes vergegenwärtigen. Diese ist ganz Schöpfer-Liebe (Leben), indem sie gleichsam ‘früher’ bei Gott selbst – auf Gottes Art und Weise – ganz Bräutlich ist (Liebe).

Die Gatten streben danach, so mit-einander und für-einander zu verbleiben, dass sie einander Jesus Christus den Lebendigen ausstrahlen. Der Erlöser verlangt danach, in ihren Herzen für die Dauer verweilen zu dürfen, u.a. kraft des empfangenen Sakraments der Ehe. Wenn Mann und Frau nahe mit-einander und in-einander sind, ist es ihnen nicht schwer, ihr Herz auf diese andere Ganzheitlichkeit der Liebe-Gabe zu lenken: Gottes des Dreieinigen hin, in der Gabe des Sohnes Gottes.

Jesus Christus hat die Liebe zu seinen menschlichen Brüdern und Schwestern so weit vorangeschoben, dass Er ihre Natur im Geheimnis der Menschwerdung angenommen hat (bräutliche Vereinigung des Sohnes Gottes mit der Menschen-Familie).
– Von den so innigst Geliebten zurückgewiesen, hat Er sie umso mehr geliebt, indem Er am Kreuz zur sich selbst hingegebenen Liebe geworden ist (elterlich-erlösender Sinn des Leibes; und der Liebe Gottes zu Mann und Frau) – „... zur Vergebung (ihrer) Sünden”.
– Und zwar, Jesus Christus hat die Kirche geliebt, die Er sich erworben und sie für sich als seine Mystische Braut vorbereitet hat. Er hat sie angenommen, und gab sein Selbst für sie hin – als ihr Sühnegeld und ihre bräutliche Mitgift.

Jeder Mensch wird – gemäß Gottes Vorhaben, zur Würde berufen, Mystische Braut Gottes zu werden. Der Erlöser bietet seiner Geliebten die Bräutlichkeit an – als Leben in seiner Liebe „für immer”. Als nicht nur Mensch (dank dem Geheimnis der Mensch-Werdung), sondern umso mehr Gott, ist Jesus Christus außerstande, mit anderem Leben zu beschenken, als nur diesem Ihm eigenen: ... ewigen.

Jesus Christus hat sich aber mit der Kirche, und in ihr mit jedem Menschen: Mann und Frau – auf eine einzige, seine Gottes Art und Weise ‘vermählt’: durch die „schauderhafte” (DiM 7) – Ganzheitlichkeit der Gabe seiner Selbst „bis zur Vollendung”: zur Heiligung seiner Geliebten – im beglückenden Eins-mit-ihr, für die Ewigkeit.

Zu diesem Zweck schließt Jesus Christus mit seiner Geliebten einen Bund. Er besiegelt diesen Bund mit seinem Blut der Erlösung.
– Das geschieht also um einen unwahrscheinlichen Preis: seines Todes, der Gottes Erlösungswerk für den Menschen geworden ist. Dieser Tod wurde Jesus von Händen der Ihn als ihren ‘Bräutigam’ kreuzigenden seiner Braut ... bereitet: Jesus nimmt ihn um Ihretwillen – weiter liebend, und verzeihend – an.

Das Ihm bereitete Kreuz erlebt der Sohn Gottes im „... inbrünstigen Gebet seiner Passion” (Dom.et Vivific. 40).
Krönung dieser Passion, die Jesus als Erlösungs-Leiden erlebt, wird seine Auferstehung von den Toten. Diese Auferstehung wird zugleich zu seiner Bräutlichen Gabe für seine ‘Braut’: die Kirche – einen jeden von uns. Sie wird wörtlichst zum Schlüssel in das „Haus des Vaters”:

„Und wenn Ich gegangen bin und euch einen Platz bereitet habe,
komme Ich wieder – und werde euch zu Mir nehmen,
damit auch ihr seid, wo Ich BIN”
(Joh 14,3).

Siehe da die Gabe des Erlösers und Gottes Bräutigams-vom-Kreuz für seine Braut. Jesus Christus möchte sie zusammen mit sich hinreißen – zur Auferstehung des Lebens. Wenn sie nur die Gabe der Erlösung anzunehmen einwilligt, sich bekehrt – und sich Ihrem Göttlichen Bräutigam zur Vereinigung mit Ihm – für immer, zuversichtsvoll dahingibt.

Dass das verwirklicht werden kann, nährt sie der Menschen-Sohn mittlerweile mit eigenem Leib, und reicht ihr zum Trank des Lebens – sein eigenes Blut. So ist das Geheimnis der Eucharistie!

Die Eucharistie ist „die Quelle selbst der christlichen Ehe(FC 57). Sie ist zugleich das Angeld der Vereinigungs-Liebe im ewigen Hochzeitsmahl: „... Weil Er die Seinen ... liebte, so liebte Er sie bis zum Ende” (Joh 13,1)
– Die Eucharistie ist das verwundernde „Sakrament des Bräutigams und der Braut” (MuD 26).

Jede Ehe ist aufgrund Gottes Willens – dieser Wirklichkeit „reales Zeichen” und Vergegenwärtigung (vgl. FC 12n.13.17.66ff.80.84).

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Erklärung

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ks. Pawel Leks SCJ
PL 32-422 Stadniki 81

Ab 1.VII.2016:
Leks Paweł
Rogoyskiego 16
33-100 TARNOW
Polen

lp33@de11.de
http://lp33.de


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RE-Lektüre: I.Teil, Kapit. 1d.
Stadniki, 7.XI.2013.
Tarnów, 23.IX.2016.


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2. Prämenopause
Lage in Wechseljahren
Nr.26. Wechseljahre
Bemerkungen zu ‘Verhaltensweisen in Prämenopause’
B1-18. Ryc.7. Nicht allzu geplante Schwangerschaften. Zyklen 21-24. (B)
Erklärungen zu Abb. 7. – Zyklen 21-24

3. Nach Absetzung der Pille – Pathologie – Nach Fehlgeburt
Nach Absetzung der Homonal-Pille
Nr.27. Nach Absetzung der Homonal-Pille
Pathologie – Krankhafter Fluss
Nr.28. Pathologie – Krankhafter Fluss
Nach der Fehlgeburt
Nr.29. Nach der Fehlgeburt

4. Nach Geburt und in der Zeit der Bruststillung
Tage nach der Geburt
Nr.30. Zeit der Bruststillung
Notizen und Identifizierung des eigenen ‘GMU’
Anmerkungen zur Zeit des Stillens
F1-17. Mutter mit Baby
Rückkehr der Fruchtbarkeit nach der Geburt
Nr.31. Rückkehr der Fruchtbarkeit nach der Geburt

5. Herabgesunkene Fruchtbarkeit – Beabsichtigte Empfängnis
Erwünschte Empfängnis
Nr.32. Herabgesunkene Fruchtbarkeit
Persönliche Hygiene
Kinderlosigkeit und Gottes Gesetz
Das Kind – Gottes Gabe

6. Geschlechterplanung der Nachkommenschaft
Geschlecht der Nachkommenschaft
Nr.33. Geschlecht der Nachkommenschaft
Pränatale Untersuchungen
Dokumente des Lehramtes der Kirche bezüglich der Achtung vor dem Leben

G. UNAUSWEICHLICHE ETHISCHE ASPEKTE
1. Ethik der Ehe: des Sakramentes
‘Natürliche’ Methode
Nr.34. ‘Natürliche’ Methode
Eheliche Liebe
Verkehr als Liebe-Erweis

2. Gegen-elterliche Verhaltensweisen
Nach gegen-elterlichen Mitteln zu greifen ...
Nr.35. Greifen nach gegen-elterlichen Mitteln
Nr.36. Abortivmittel

3. Tage der zyklischen Unfruchtbarkeit zu benutzen ...
Nr.37. Tage zyklischer Unfruchtbarkeit

H. IST DEIN VORHABEN, O HERR, WAHRLICH SO SEHR ERHABEN ?
Ehe – das Sakrament
Nr.38. Ehe – Sakrament

Bilder-Fotos

Abb.1. Zuversichtsvoll lachendes Mädchen
Abb.2. Abb. 7. Nicht allzu geplante Schwangerschaften. Zyklen 21-24
Abb.3. Glückliches Ehepaar mit ihren glücklichen Drillingen
Abb.4. Zwei Mädchen spielen an ihren Nasen
Abb.5. Johannes Paul II. erwartet von Eskimos
Abb.6. Mutter mit Baby
Abb.7. Ich, dein Gott, weiß besten Bescheid um dich ...