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VERMERK: Abkürzungen zur angeführten Literatur s. Literatur

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2. Prämenopause

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Lage in Wechseljahren

26  In der Zeit der Prämenopause soll besondere Aufmerksamkeit der Beschaffenheit der Blutungen gewidmet werden. Es können intermenstruelle Blutungen sein (Umbruchsblutungen, oder infolge der Abstellung), diese aber hängen immer mit der Empfängnismöglichkeit zusammen (§ 4.13.16).

(0,2 kB)  Sollte an einem Tag des anhaltenden ‘GMU’ – Blutung erscheinen, soll mit dem Verkehr bis zum Abend des 4.Tages der Rückkehr des bisherigen GMU abgewartet werden (§ 16).
(0,3 kB)  Periode ist diese Blutung, die nach dem zuvor identifizierten GIPFEL-Tag etwa 2 Wochen früher einsetzt (§ 4.18.22).
(0,2 kB)  Sollte also die Blutung nicht mit dem ‘GIPFEL-Tag’ des Schleimsymptoms vorhergegangen sein, ist es dann keine Perioden-Blutung, so dass sich die Frau weiter in der vor-ovulatorischen Phase befindet.
– Es sollen dann die Regeln-Anweisungen angewandt werden, die für den vor-ovulatorischen Teil des Zyklus bestimmt sind (§ 14-19.22).

(0,2 kB)  Die Empfängnis tritt am Tag der ‘Hitzewallung’ nicht ein. Die ‘Hitzewallung’ ist Anzeichen niedrigen Niveaus der Östrogene, also der Unfruchtbarkeit, wie sie im vor-ovulatorischen Zyklusteil zutage kommt.

Bemerkungen zu ‘Verhaltensweisen in Prämenopause’

Man soll sich in dieser Lebensphase vom Erleben der ehelichen Nähe nicht (einseitig) drücken. Die Frau soll weiter getreu ihre Observationen und Notizen führen. Die BOM setzt keine Regelmäßigkeit der Zyklen voraus! Das betrifft zweifelsohne besonders die bisweilen sich sehr verlängernde Zeit der ‘Wechseljahre’.

(0,13 kB)  Die Nicht-Zulassung zur ehelichen Nähe in diesem Alter (das gilt offenbar auch von anderen Lebensphasen) wegen solchen Gründen wie:

selbstsüchtig gepflegter Bequemlichkeit, oder auch:
aus Angst vor nicht geplanter Empfängnis (bei zu gleicher Zeit keiner unternommenen Mühe, um die leicht zugängliche Gewissheit in diesem Bereich zu erreichen)
,

hängt zweifelsohne mit moralischer Schuld in Gottes Augen zusammen. Es ist Verschuldung gegen die gelobene eheliche Liebe. Weder der Mann, noch die Frau sollen sich in ihrer inneren Trägheit und Bequemlichkeit verkapseln.

(0,13 kB) Die Liebe heißt immerwährend offene Augen und ein offenes Herz für nicht formulierte, vielleicht wiederholt zurückgewiesene Erwartungen vonseiten dieses anderen in der Ehe zu haben.

(0,37 kB)  Es soll entschieden keine ‘Hormonal-Heilung’ unternommen werden, um die Zyklen zur sog. Regelmäßigkeit zu nötigen (außer im Fall einer tatsächlichen Pathologie).

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Erklärung

Die erzwungene ‘Regelmäßigkeit’ (über Pharmakologie) ist gegenseitige Vortäuschung sowohl für den Arzt, wie die Frau: die Patientin.
Vom medizinischen Gesichtspunkt aus ist es im Prinzip ‘Fehler-in-Kunst’ (s. dazu sogleich unterhalb, § 27).
Die erzwungene Blutung ist keine Regelblutung, sondern Absetzungs-Blutung. Solche Blutung kann mit der optimalen Empfängnischance einhergehen.
– Außerdem: Hormonalmittel zur ‘Genesung’ der Zyklen ziehen in der Regel die abortierende Wirkung nach sich, so dass demzufolge höchste Aufmerksamkeit vonseiten der Frau und des Ehepaars vorausgesetzt werden muss.

(0,37 kB)  In Jahren der Prämenopause gibt es üblich immer mehrere ‘trockene’ Tage, also das GMU-Trocken. Man soll sie annehmen als Gottes Gabe für diese Lebensphase und keine Besorgtheit wegen der Beobachtung erleben, dass Schleim der Fruchtbarkeitstage beinahe nicht mehr zutage kommt.

Bei anderen Frauen hält im Alter der Prämenopause das Symptom eines Ausflusses an, der ganze Tage hindurch unabänderlich derselbe bleibt, also das GMU-Ausfluss ausmacht (es ist kein Schleim der Zervix, sondern Aussonderung der Scheide selbst).
– Es kann in dieser Lebensphase auch das ‘Kombinierte Modell’  vorkommen (s. § 24).

(0,2 kB)  Das alles setzt nur eine getreue Fortsetzung sowohl der äußeren Observation voraus, wie auch der Notizführung, samt der Anwendung mit nicht sinkender Nächstenliebe – der REGELN-Anweisungen für Tage des ‘GMU’.

(0,37 kB)  Im Fall eines Zweifels soll beharrlich die Weisung angewandt wird:

Warte die Tage der Veränderung ab.
Sollte das frühere GMU zurückkehren, zähle volle zusätzliche Tage: 1-2-3 hinzu.
Die Vereinigung kann erst am Abend des 4.Tages des weiter anhaltenden früheren GMU stattfinden.
Wonach soll die REGEL-Anweisung Nr.2 angewandt werden (= Verkehr an jedem zweiten Abend), solange es keine nächste Veränderung im GMU gibt” (§ 14-19)
.

Ozdobnik (6 kB)

(29)
Erklärung

Abkürzungen s.:  Nützliche Abkürzungen

Erklärungen zu Abb. 7. – Zyklen: 21-24 (schau nochmals aufmerksam an:  Abb. 7)

Zyklus 21 (Atl., Abb. 49/1). Diese Frau hat die Hormonalpille gerade erst abgestellt. Es war schwer mit der Deutung ihrer Symptome gerecht zu werden: sie notierte dauernd das Symptom: feucht, u. dgl.
Allerdings man sieht, dass sich die Gatten an die Regeln der BOM nicht halten: Verkehr wurde unternommen am 7.-8.Tag (ohne die 1-Tag-Pause einzuschalten).
Am 9.Tag lesen wir die Notiz: trocken, was aber ganz unwahrscheinlich ist, d.h. unwahr und falsch (Verkehr abends am vorangegangenen Tag !).
Dasselbe noch am 11.Tag: es sollten 3 Tage nach der Veränderung im GMU am 10.Tag abgewartet werden.
Korrekt wurde der Gipfel vermerkt (20.Zyklustag).
Und die Frau ist schwanger geworden! ...
Sie behauptete, nur wie notiert verkehrt zu haben, also: am 11. + 31.Tag. So wäre aber die Empfängnis biologisch gesehen unerklärbar.
Indessen es hat sich gezeigt, dass die Gatten dauernd Scheidenpessare angewandt haben. Hier steckt die Ursache der nicht typischen Symptome – wegen des ständigen Transsudats. Solche Akte hat die Frau leider nicht notiert ...!

Zyklus 22 (Atl., 49/2). Hier haben wir eine Schwangerschaft vom Verkehr am 2.Tag nach dem GIPFEL, der mit der endenden Periode zusammenging. Die Frau hat das bemerkt – und nicht in Bedacht genommen ... In der 2.Kolonne wurden ihre Notizen korrigiert.

Zyklus 23 (Atl., 49/3). Hier sehen wir eine Schwangerschaft vom Verkehr am 1.Tag nach dem GIPFEL, also am bestgeeigneten Tag für die Empfängnis.
Die Frau hat (falsch !) als GIPFEL des Schleimsymptoms den 13.Tag anerkannt, da sie nachher einen abrupten Fall der Schleim-Menge bemerkte.
Sie ließ sich auch vom ‘Mittelschmerz’ irreführen; den Warnungen der BOM zuwider (Ovulations-Stechen). Der Mittelschmerz kann verführend wirken!
Indessen die Empfindung ‘s’ hielt weiter an (schlüpfrig) !

Der wahre GIPFEL fiel erst auf den 16.Zyklustag. Daselbst hat der Verkehr am 1.Tag nach dem GIPFEL stattgefunden. Die Gatten täuschten sich vor, es wäre schon der 4.Tag nach dem GIPFEL.
Es sollte noch einmal betont werden, dass die Menge-Reichlichkeit des Symptoms in visueller Beobachtung unbedeutend ist. Es genügt, dass weiter die Empfindung ‘s’ anhält (schlüpfrig). So manches Mal sollte die visuelle Beobachtung völlig abgeschaltet werden. Dagegen die Frau soll der Qualität ihrer EMPFINDUNGEN-von-der-Vulva anvertrauen, indem sie sich dieser EMPFINDUNGEN bewusst wird – alles gleich, ob sie nun sitzt, steht, o.dgl.

Zyklus 24 (Atl., 49/4). Hier stehen wir vor immer wieder nicht beachteten REGELN der BOM. Daher ist es schwer zu sagen, welcher Akt für die Schwangerschaft verantwortlich ist.
Die Nicht-Befolgung der Empfehlungen der MOB kann beobachtet werden an Tagen: 10,12,19.
Aufgrund der Aufschreibung müsste man zum Schluss kommen, dass die Gatten eigentlich selbst nicht genau wissen, ob sie nun Empfängnisse in dieser Zeit ihrer Ehe überhaupt verschieben möchten, oder nicht ...


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3. Nach Absetzung der Pille
– Pathologie – Nach Fehlgeburt

Nach Absetzung der Homonal-Pille

27  Nach Abstellung der Hormonal-Pille tritt in ein paar Tagen eine Blutung zutage. Es ist keine Regelblutung! Es ist typische Blutung infolge der ‘Absetzung’ (abrupter Rückzug des Östrogene-Zuflusses).

Zuerst muss das eigene GMU identifiziert werden (öfter das 2.GMU: § 5-8).
Weiter keine Untersuchung des Zugegenseins des Symptoms im Innen der Scheide!
Die Aufmerksamkeit um die EMPFINDUNGEN-von-der-Vulva sammeln.
Sollte die Frau ganz ängstlich und allzu skrupelhaft sein, ist es besser, wenn sie allein die EMPFINDUNGEN-von-der-Vulva notiert, als ob sie blind wäre (§ 10).

(0,36 kB)  Manchmal hält die Unfruchtbarkeit an Tagen des ‘GMU’ an, trotzdem der Eisprung erfolgt.

Die geschädigten Zervixkrypten (infolge der Chemie der Pille; oder auch physiologischer Faktoren) geben keine Antwort auf steigende Östrogene.
Daselbst kommt es zu keiner Erzeugung Schleimes der Fruchtbarkeitstage: die Samenfäden finden keine Möglichkeit vor, weiterdringen zu können.
Der Verkehr, sollte er selbst am Eisprungstag unternommen werden, führt in diesem Fall zu keiner Empfängnis.

(0,37 kB)  Störungen nach der ‘Pille’ (beabsichtigt vom Menschen, nicht aber von Gott !) können bisweilen bis 2 Jahre lang anhalten.

Nach der Absetzung der Pille soll binnen 2 Jahren keine ‘Heilsprozedur’ unternommen werden. Die Natur kehrt zur Norm von allein zurück .
Eine ’hormonale Therapie’, um die ‘Zyklizität’ wieder zu gewinnen, ist Fehler-in-Kunst. Die dann erscheinende Blutung ist keine Regelblutung, sondern Absetzungs-Blutung (s.ob.: § 26)

Es lohnt sich Geduld zu üben, wenn sich die Frau die Mühe gibt, das bei ihr zutage kommende ‘GMU’ kennen zu lernen, wenn sie nur getreu ihre Symptome einträgt.

Pathologie – Krankhafter Fluss

28  Im Fall krankhaften Flusses (Brennen, Juckreiz, Schmerz, eitrige, übel riechende Aussonderung) muss die Krankheitsdiagnose gestellt und eine entsprechende Heilsprozedur eingesetzt werden (die Heilung muss des Öfteren beide Gatten umfangen). Nachher kann die BOM angewandt werden.

Den ersten Zyklus hindurch nach der Heilung vom Fluss soll der Verkehr zuerst verschoben werden (im vor-ovulatorischen Teil), so dass von neuem das zurzeit anhaltende ‘GMU’ identifiziert werden kann. Es wird üblich das ‘GMU-Aufluss’ sein (§ 5-8.13-19).
Die Identifizierung des GIPFEL-Tages des Schleimsymptoms lässt die Regel des GIPFELS ab sofort anwenden (§ 19).

Nach der Fehlgeburt

29  Nach der Fehlgeburt (spontanen, aber auch bewirkten) soll anfangs dem Organismus eine entsprechende Zeit gegönnt werden (ohne den Verkehr zu unternehmen), dass er nach der erlebten Erschütterung zu sich wieder finden kann.

Wenn die Lochien-Gerinnseln zu Ende gehen, soll die Aufschreibung nach Regeln der ‘Billings-Methode’ begonnen werden.
Die Notizführung 2 Wochen hindurch ohne Genitalkontakte lässt das sich zurzeit ausbildende ‘GMU’ identifizieren (§ 5-8.12-22).
So kann dann auch der eheliche Verkehr in entsprechender Zeit von neuem aufgenommen werden.

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4. Nach der Geburt
und in der Zeit des Bruststillens

Tage nach der Geburt

30  Nach der Geburt des Kindes sollen alle Bemühungen unternommen werden, dass das Kind ausschließlich mit der Brust gestillt werden kann: tags- und nachtsüber – zumindest 6 Monate lang.

Ausschließlich mit der Brust zu stillen bedeutet: nur mit der Brust und beharrlich auf jede ‘Anforderung’, ohne Saft darzureichen, ohne Kamillentee, noch Flaschenmilch, noch andere artifiziellen Nahrungsmittel.

Man soll sich keine Sorge wegen des Aussehens der Milch machen (dünn, bläulich?).

In der Klinik soll die Mutter ihr Recht abrufen: sowohl des Kindes, wie der Mutter, dass es gleich nach der Entbindung an der Brust ruhen kann.

Die anfangs von der Brust erscheinende Vormilch (lat.: colostrum) schafft eine unersetzliche immunologische Barriere, ohne die das Kind leicht einer Infektion erliegen kann (Verdauungskanal: grüner Stuhl; Atemwege: Schutz der Atemwege; usw.)..

Die Brust soll 2mal täglich abgewaschen werden.
Falls eines Entzündungszustandes sollen Antibiotica vermieden werden, höchstens es wird notwendig. Es werden dagegen die alten Methoden anempfohlen: warme Umschläge, Massage, Übungen der Muskel, die die Brüste unterhalten.

Notizen und Identifizierung des ‘GMU’

Mit Notizführung der Symptome soll die Mutter ab etwa der 3.-4. Woche beginnen (wenn die Nachgeburts-Lochien zu Ende gehen: Gerinnsel usw.).

(0,39 kB)  Im Fall des ausschließlichen Bruststillens ist es auswärts gewöhnlich trocken: das GMU-Trocken.

(0,39 kB)  Seltener kommt bei der stillenden Mutter das GMU-Ausfluss zum Vorschein: einer unabänderlich derselben-derselben Aussonderung: unterschiedlich bei verschiedenen Frauen, aber derselben und der gleichen bei der betreffenden Frau (z.B. ‘feucht’, eine ‘milchige’ Aussonderung. Es ist kein Zervixschleim, sondern Aussonderung der Scheide selbst).

Wenn der Ausfluss binnen 2 Wochen unabänderlich der-gleiche-der-gleiche bleibt, ist es Erweis des bei dieser Frau zutage kommenden GMU-Ausluss (§ 8.12-17).

(0,38 kB)  In der Zeit der lange anhaltenden Aufhebung des Eisprunges (typische Lage in der Zeit des Bruststillens) kann das Kombinierte Modell erscheinen (genauer: § 9.24). Seine Identifizierung setzt gute Aufmerksamkeit voraus.

Wenn vor allem angefangen von der Herabminderung der Stillungen (herabgesetzte Anzahl der Saugbewegungen bedeutet: weniger Prolactin, und daselbst rückgezogene Blockade der Eierstöcke, die von nun an zur Erzeugung der Östrogene antreten) eine Abweichung vom bisher identifizierten GMU-Ausfluss erscheint, bedeutet das das Zugegensein auswärts von nun an Schleimes schon von der Zervix (= ihre Antwort auf gestiegene Östrogene).
Es ist demnach Anzeichen der Rückkehr der Empfängnismöglichkeit.

(0,15 kB) Das Schleimsymptom kann Jetztzeit:

entweder sich weiter entwickeln zum Eisprung hin,
oder es gestaltet sich die Rückkehr des bisher anhaltenden GMU heraus.

(0,38 kB)  In dieser Lage muss das bewährte Prinzip angewandt werden:

Warte de Tage der Veränderung ab.
Kehrt das frühere GMU zurück, füge noch die weiteren volle Tage
der Rückkehr des früheren GMU hinzu: 1-2-3.
Die Vereinigung kann von neuem erst am Abend des 4.Tages seit der Rückkehr
des neuerlich wie füher erscheinenden GM unternommen werden (§ 16).
Wonach die Regel-Anweisung Nr.2 angewandt werden soll
(= das heißt also: Verkehr am Abend je des zweiten Tages: § 6.9.16).).
Bis zur nächsten Veränderung im bisherigen GMU”
(§ 16).

Das kann manchmal nicht wenig Geduld und Liebe voraussetzen. Die Gatten bekommen dafür die Gewissheit, dass zurzeit keine Schwangerschaft eintritt.
– Weniger kostet die Entscheidung auf Herrschen seinem Selbst, als die Enttäuschung wegen nicht allzu beabsichtigter Schwangerschaft.

Anmerkungen zur Situation des Stillens

Das Bruststillen und die BOM ‘stimmen eigenartig vortrefflich’ zueinander. Alle sind dann zufrieden: das Baby – die Mutter – der Mann. Man kann darin schwer die Weisheit des Schöpfers des Fruchtbarkeitsrhythmus übersehen.

Es ist angebracht um reichliche Muttermilch zu beten. Das Stillen dürfte betend, mit Glauben und Dankbarkeit für die Gabe der Elternschaft-Mutterschaft unternommen werden: „ICH war hungrig ..., ICH habe Durst gehabt ...” (Mt 25,35) !
Wie schon erwähnt, es ist enpfohlen, die Brüste vor dem Stillen zu massieren, dass es keine Knötchen gibt und die Milch leicht fließen kann. Zur besseren Milchversorgung trägt u.a. bei, wenn die Mutter mehr Flüssiges nimmt.
Die Mutter soll ihre Brüste in dieser Zeit vor unerwarteter Abkühlung schützen. Sie soll sich nicht vortäuschen, dass es im Zimmer, oder draußen warm ist.


Rückkehr der Fruchtbarkeit nach der Geburt


(Glückliche Eheleute mit ihren glücklichen Drillingen)
Erklärung

31  Von der Rückkehr der Fruchtbarkeit nach der Geburt erfährt die Frau sowohl aufgrund der eigenen Observation (Veränderung in EMPFINDUNG-von-der-Vulva), wie auch vom Baby selbst (die Milch wird salzig, spärlich).

Die Schwankung der Symptome kommt gewöhnlich samt dem Beginn der Absetzung des Babys zutage (‘Tanzen’ der Hormone-Konzentration infolge der Herabsetzung der Stillungen).
Sollte es schwer sein, die dauernd sich verändernden Symptome zu deuten, empfiehlt die BOM in dieser Lage erst jetzt die vorübergehende Unterlassung der Annäherungen, bis Schleim der Fruchtbarkeitszeit erscheint, was den GIPFEL-Tag identifizieren lässt (§ 17-21).
Eventuell es kann eine neuerliche Rückkehr des bisherigen ‘GMU’ zutage kommen.

(0,35 kB)  Die Mutter soll besonders in dieser Zeit gut in Bedacht ziehen, wie sich ihre EMPFINDUNG-von-der-Vulva gestaltet.
Das erste Signal der Rückkehr der Fruchtbarkeit beruht des Öfteren:

auf allein der Veränderung in der EMPFINDUNGS-Qualität, z.B. auf der Empfindung: ‘Nicht mehr trocken’.
Oder es erscheint die EMPFINDUNG glatt-schlüpfrig, sollte auch die Aussonderung sehr spärlich sein, ohne mit dem Auge bemerkt werden zu können.

(0,36 kB)  Samt der ersten Regelblutung nach der Geburt (etwa 2 Wochen nach dem identifizierten Gipfel: § 18.22; falls die Mutter weiter stillt, kann dann der Zeitabschnitt zwischen dem Gipfel und der Periodenblutung weniger als 2 Wochen betragen!) kommt es öfters zur Änderung des bisherigen GMU.

Das setzt die Notwendigkeit der Identifizierung des eigenen ‘GMU’ ganz von neuem voraus.
Dies ist vor allem im Fall der Frau wichtig, bei der in der Zeit der Stillung das GMU-Ausfluss vorhanden war (§ 8.14.16). Die Kennzeichen der zurzeit erscheinenden Aussonderung können anders sein als diese, die bei ihr vor der ersten Regelblutung nach der Geburt das GMU-Ausfluss bestimmt haben.

(0,2 kB)  Dagegen Tage der Unfruchtbarkeit nach dem identifizierten GIPFEL können ab sofort benutzt werden, indem die Regel des GIPFELS angewandt wird (§ 18-19.21).

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5.   Herabgesunkene Fruchtbarkeit
– Beabsichtigte Empfängnis –

Erwünschte Empfängnis

32  Eheleute, die mühselig zur Empfängnis kommen, sollen die Information der ‘BOM’ bezüglich des Zeitpunktes der höchsten Empfängnismöglichkeit benutzen. Es ist der Tag des GIPFELS des Schleimsymptoms, wenn es also auswärts ‘schlüpfrig’ ist.

Es kommt vor, dass die ‘Schlüpfrigkeit’ bei der betreffenden Frau nur in sehr spärlicher Reichlichkeit zutage kommt, oder selbst sie kann mit dem Auge nicht einmal bemerkt werden, auch wenn die Frau wahrnimmt, dass die Vulva schlüpfrig-glatt ist.
Bei anderer Frau erscheint das Symptom ‘schlüpfrig’ nur ganz selten.

Auch die Frage der Anzahl und Beweglichkeit der Spermien im Fall unternommener Bemühungen, um schwanger zu werden, braucht keineswegs den allerwichtigsten Platz nehmen. Zur Empfängnis ist letztlich ein einziges Spermium nötig.

Im Fall Ehegatten mit herabgeminderter Fruchtbarkeit ist es empfohlen, dass sie an Tagen mit schon erscheinendem Schleim der Fruchtbarkeitstage, ihre eheliche Vereinigung im vor-ovulatorischen Teil in Abständen von 3-4 Tagen unternehmen. Das trägt zu größerer Anzahl der Samenfäden bei.

Noch besser, wenn die Gatten an diesen Tagen warten, und ihre Vereinigung erst unternehmen, wenn es schon auswärts schlüpfrig geworden ist, und noch am Tag ‘1’ nach dem Gipfel des Schleimsymptoms.
Sollte der Verkehr am 1.Tag nach dem GIPFEL zu keiner Empfängnis führen, ist es angeraten, ihn auch noch am 2.Tag nach dem GIPFEL zu wiederholen (in seltenen Fällen erfolgt der Eisprung erst am 2.Tag nach dem GIPFEL des Schleimsymptoms; s.: § 20).

Persönliche Hygiene

Es drängen sich noch ein paar Bemerkungen hinsichtlich der persönlichen Hygiene auf, im Zusammenhang mit beabsichtigter Elternschaft, aber auch unabhängig von diesem Aspekt des ehelichen Lebens.

Bei Unterwaschung soll der zutage kommende Schleim der Fruchtbarkeitstage nicht abgespült werden. Ohne ihn gibt es für Samenfäden keine Chance weiterdringen zu können.

In keinem Fall soll die Irrigation auf eigene Faust unternommen werden – außer auf verantwortliche Anordnung des Arztes.
Die hygienische Maßnahme der Unterwaschung soll sich auf äußere Geschlechtsorgane beschränken.

Kinderlosigkeit und Gottes Gesetz

Im Fall der erwünschten Elternschaft, und zugleich vielleicht schmerzhaft erfahrenen ehelichen Unfruchtbarkeit, soll man sich entschieden nach dem Gesetz Gottes richten. Seine authentische Deutung bietet aufgrund Christi Willens das Magisterium der Kirche.

Kinderlose Ehegatten sollen tiefer zu verstehen suchen, wie das Wesen und der Sinn des von ihnen eingegangenen Ehe-Gelöbnisses ist. Im Fall, wenn diese Personen getauft sind, ist die Ehe daselbst SAKRAMENT der Ehe, dagegen sollte es sich um eine gültige Ehe von Personen handeln, die nicht getauft sind, ist sie weiter – UR-Sakrament der Ehe (wie im Zeitraum vor der von Jesus Christus vollbrachten Erlösung; sieh dazu genauer von unserer Homepage: VI.Teil, 5.Kap.).

Der Sinn der Ehe beruht darauf, dass eine Kommunion Zweier Personen entsteht: Kommunion nicht so sehr zweier Leiber, sondern PERSONEN die mit dem Liebe-Leben-Bund miteinander verbunden sind, und für die Elternschaft immer völlig offen bleiben. Allerdings die Elternschaft, diese Gabe Gottes für Eheleute, soll jedes Mal irgendeine freudevolle Entzückung auslösen – als gleichsam nicht einmal verhoffte, sekundäre, und doch liebende Frucht der völligen personalen Hingabe der beiden Eheleute aneinander – zum Gut sowohl ihrer beiden Personen, wie ihrer Nachkommenschaft. Dieses Gut soll letztlich auf das Erreichen des ewigen Lebens ausgerichtet bleiben.

Daselbst muss die Unternehmung aller irgendwelcher Eingriffe im Typus einer ‘Besamung’ der Frau, der Gattin, vom Grund aus ausgeschlossen bleiben. Er würde sie zur Rolle eines Instruments-Sache zum Gebären eines Kindes-gleichsam-Rohstoffs herabführen. Nicht beabsichtigte Kinderlosigkeit bedingt niemals die Gültigkeit der Ehe, noch annihiliert sie den einaml gültig eingegangenen Ehebund.

Die Eheleute – zumal diese kinderlosen, sollen das Bewusstsein behalten, dass die Ehe – ähnlich wie sie selbst und jedes Kind – nicht ihr Eigentum ist. Der Mensch – und auch die Eheleute – wird nur zum verantwortlichen und zurechnungsfähigen Verwalter der ihm anvertrauten Gaben, u.a. seiner Ausstattung mit der Gabe der Geschlechtlichkeit.
– Jeder Mensch und sie beiden als Ehepaar ist Werk und ausschließliches Eigentum Gottes. Auch die Ehe selbst überhaupt ist nicht Gebilde irgendeines Menschen, sondern Werk, das von Gott selbst erschaffen worden ist (vgl. Mt 19,3-9). Folgerichtig ist es den Eheleuten nicht erlaubt irgendwelche Betätigungen Gott zum Trotz beziehungsweise gegen Gott in diesem Bereich zu unternehmen.

Das bedeutet, dass die Eheleute das Erreichen einer Nachkommenschaft im Gewissen nicht gegen Gottes Festsetzungen, noch ‘Gott zum Trotz’ anstreben dürfen. Dies würde dabei volens nolens um den Preis ‘nebenbei’ vertilgten Zehnten, wenn nicht wesentlich mehrerer, technologisch ‘Empfangener’ – vielleicht ihrer, allerdings höchst wahrscheinlich nicht ihrer Kinder geschehen.

Das gilt u.a. von manchmal verzweifelten unternommenen Bemühungen, um ein Kind um jeden Preis zu bekommen – über den Eingriff (oder eher mehrere Eingriffe) der Befruchtung ‘InVitro’ (im Gläschen). Kein solcher Abänderungen ‘Versuch’ kann im Gewissen angenommen werden. Solche Eingriffe würden gleichbedeutend mit völlig zurechnungsfähhiger Kette von Hinwegsehen und Überschreiten eines Gebotes Gottes nach dem anderen, und dazu Begehen des Verbrechens eines Kindesmordes nach dem andren. Nur dass diese einmal empfangenen Kinder ... niemals mehr zu leben aufhören. Sie leben von nun an in der Ewigkeit, und werden mit ihren Eltern und Technikern des ‘InVitro’ ... außer irgendwelchem Zweifel begegnen.


ANMERKUNG – Hier zwei Dokumente des Apostolischen Stuhls u.a. betreffs des InVitro:
a) Das Dokument der Kongregation der Glaubenslehre vom 8.XII.2008: „Dignitas Personae – Die Würde der Person”. Text von unserer Homepage: PORTAL, 4.Kol., Nr. 4b: Ausgewählte Dokumente Benedikt XVI, ebed. ad A-5: Instruktion Dignitas Personae über einige Fragen der Bioethik.
b) Sieh außerdem das Dokument des Apostolischen Stuhls: „Donum Vitae” das auf Anordnung des hl. Johannes Paul II. bereitet wurde: PORTAL, 4.Kol., Nr. 4b: Johannes Paul II., – Dokumente, ebd., 3.Teil: F-3 „Instruktion DONUM VITAE über die Achtung vor dem Beginnenden Menschlichen Leben und die Würde der Forpflanzung” (1987).
– Beide Dokumente, die von der Kongregation des Glaubenslehre ausgegeben wurden, vervollständigen sich gegenseitig.
– Außerdem sieh von unserer Homepage: PORTAL (= lp33.de), unten: Abteilung ‘B’, ad Nr.20. Es sind 4 Dateien-Dokumente über das ‘InVitro’, die es zu studieren gilt, um sich eine bessere Sicht darüber zu erarbeiten, wie sehr UN-menschlich der ganze Eingriff der Technologie InVitro darstellt. Und noch: wie sich jemand verhalten soll, wenn er erfahren hat, dass er infolge des InVitro-Eingriffs empfangen wurde.


Andere Sache, auch wenn es von betreffenden Eheleuten grundsätzlich schwer zur Kenntnis genommen werden kann, müsste man so maches Mal feststellen, dass das verzweifelte Streben nach einem ‘eigenen’ Kind um jeden Preis ganz often nicht so sehr ihrer Liebe zum Kind ist – „um seines Selbst willen”. Gerade das aber wird von Ehepaaren von Gott selbst erwartet (sieh: GS 24; LR 12f.). Indessen ihre Bestrebungen nach Elternschaft ‘Gott zum Trotz und gegen das Gesetz Gottes’  sind sehr oft Ausdruck eines vor sich selbst getarnten Strebens nach Befriedigung ihrer ... ehelichen Eigensucht: ‘Wir haben es endlich dazu gebracht, dass wir uns mit der Fähigkeit der Elternschaft ausweisen können’ ! Das Kind wird in solcher Lage auf schwer zu verheimlichende Art und Weise allein instrumentell gewollt: um die Selbstbefriedigung vor sich selbst und den Bekannten zu erreichen, dass wir uns endlich damit belobigen können, Eltern geworden zu sein, indem wir jetzt das ‘unsere Kind’ haben, das allerdings als Mittel gehalten wird, um den eigentlichen Zweck zu erreichen: der eigenen Selbstzufriedenheit.

Anders gesagt, im Fall unternommener technologischer Bemühungen auf dem Weg des „InVitro” usw., um sich vom Mal der ‘Unfruchtbarkeit-Kinderlosigkeit’ zu befreien, kann man auf viele Maßnahmen, wie sie vonseiten dieser Art ‘Kliniken der (Heilung – scheinbaren) der Kinderlosigkeit’ angeboten werden, im Gewissen des öfteren von vornherein um keinen Preis zustimmen, trotzdem ihre Annahme von den Technikern des InVitro beinahe mit Kraftaufwand aufgenötigt versucht werden.

In den erwähnten ‘Kliniken’ wird grundsätzlich keine Bemühung unternommen, um die Gründe der Unfruchtbarkeit zu diagnosieren, dagegen es wird sofort die Ersetzung des ehelichen Vereinigungsaktes mit technologischer Manipulation mit menschlichen Gameten vorgeschlagen.
– Unabhängig von all dem, es ist ganz merkwürdig, dass bei der Technologie der Befruchtung ‘InVitro’ in Kliniken dieser Art ganz often nicht einmal Ärzte beschäftigt werden, sondern ... Tierärzte: mit Zustimmung und auf Empfehlung des Ministeriums für Gesundheit. Denn diese haben ihre Ausbildung in Richtung der ‘Besamung’ solcher oder anderer ... Viehe eher gut beherrscht...!

Dem Mann, dem Gatten, ist es im Gewissen nicht erlaubt, Samen zur Untersuchung über den Eingriff der Selbstbefriedigung heranzuschaffen (kein Arzt ist bevollmächtigt die Gebote Gottes abzuschaffen – in diesem Fall geht es um das VI.Gebot Gottes. An sich ist das sogenannte ‘gute Ziel’, und zwar die Überwindung der Kinderlosigkeit des betreffenden Ehepaars und die ‘Produzierung’ für sie einer Nachkommenschaft – außerstande, die sündhafte Tat, die an sich sündhaft ist (Masturbation; und umso mehr die nächstfolgenden, immer mehr un-ethischen Eingriffe), in einen Akt der Tugend zu umgestalten.

Der Sims-Hühner-Test im Fall kinderlosen Ehepaare (es geht um die Untersuchung der Beweglichkeit und Lebendigkeit der Samenfäden) kann auf ethisch akzeptabile Art und Weise nur folgender unternommen werden:
– der Arzt muss zuerst die Tage der Fruchtbarkeit der Frau synchronisieren (im Gegenteil bleibt der Test von vornherein schlechterdings sinnlos). Die Untersuchung muss also an einem Tag stattfinden, wenn bei der Frau schon Schleim der Empfängnismöglicht erscheint.
– Die Gatten unternehmen dann ihre normale eheliche Vereinigung – also am Tag mit Schleim der Fruchtbarkeit der Frau.
– Die Frau begibt sich dann, nach ihrem ehelichen Verkehr, zum Arzt, der die gesamte Aussonderung – diese ihre samt dieser ihres Mannes – von der Nähe der Zervix abnimmt. Erst so unterzieht er dann die gesamte Aussonderung der Mikroskop-Untersuchung.
– Es kann aber leicht geahnt werden: solche Lösung ist mehr mühsam, so dass sie von den Ärzten meistens nicht in Bedacht genommen werden will.

Naprotechnologie und die BOM

Den Bemühungen der Ehepaare hinsichtlich einer eigenen Nachkommenschaft geht die immer mehr sich ausweitende sog. – in englischer Sprache: „NaProTechnology” (engl.: Natural-Procreation-Technology = natürliche Pro-Kreations-Technologie: um die Nachkommenschaft zu erlangen).

Es muss aber klar bekannt werden, dass die Naprotechnologie an sich einen eigenartigen, sehr entstellten Plagiat des Anfangsstadiums der ‘Billings-Ovulations-Methode’ darstellt. Darauf kommen wir noch in weiterer Folge zurück (sieh unt.: Prof. Thomas Hilgers: Naprotechnologie als entstellte Ausgabe der BOM). Hiermit WARNEN wir die Ehepaare, dass sie die Kliniken der NaProTechnologie nicht besuchen, sondern gut die „Billings-Methode” in ihrer authentischen, nicht manipulatierten Version lernen. Möge es z.B. aufgrund der hier dargestellten Bearbeitung geschehen, wie auch aufgrund des Textes der schon ein paarmal erwähnten Broschüre im PDF-Format, die druckbereit vorliegt: „Der Ehe zur Angebot” : klicke: ”Der Ehe zum Angebot ...”.

Die einfachste Art und Weise, um eine eigene Nachkommenschaft zu erlangen, beruht auf beharrlicher Notizführung gemäß der BOM – parallel zum zuversichtsvollem, beharrlichen Gebet zum Himmlischen Vater um die Gabe der Elternschaft. Zu gleicher Zeit sollte das Ehepaar aufmerksam auf die Stimmte Gottes lauschen – bezugs auf die Erwartungen Gottes ihnen gegenüber als Ehegatten.
– Die BOM erlaubt die eheliche Unfruchtbarkeit in etwa 30-50% Fällen von allein zu überwinden – ohne Not, dass man sich zusätzlich auf irgendwelche zusätzliche ‘Techniken’ und Hilfe fliehen müsste. In Volks-China ist eine Reihe von Kliniken für unfruchtbare Eheleute entstanden – mit korrekter Anleitung der ‘Billings-Methode’. Die glücklichen Ehepaare haben diesen Kliniken die ruhmvolle Bezeichnung gegeben: „BILLINGS-Kliniken”.

Und zwar, die optimale Chance, um die Nachkommenschaft zu erlangen, besteht dann, wenn bei der Frau die Schlüpfrigkeit erscheint, und dann am ersten Tag nach schlüpfrig.
– Ehepaare, die ihre personale Vereinigung an solchem, gewählten, optimalen Tag für die Elternschaft unternehmen, sollen dabei NICHT an das ‘Kind’ denken, sondern sich gegenseitig tatsächlich lieben. Aufabe und Chance ist zu dieser Stunde, dass sie sich in Fülle von personaler Liebe gegenseitig dahinschenken – mit sperrangelweiter Aufschließung für das ewige Leben. Ein intensives Nachdenken an die Empfängnis kann – anstatt füreinander Person-Gabe zu sein – Blockade für die Chance der Empfängnis werden.

Das Kind – Gottes Gabe

Um die Gabe der Elternschaft soll zuversichtsvoll zu Gott, der das Leben schenkt, gebetet werden. Zu gleicher Zeit soll man in völliger Verfügbarkeit angesichts Gottes Gabe-als-Gabe verharren.

Wie gerade erst erwähnt, soll man bei der ehelichen Vereinigung, auch an diesem Tag, der biologisch gesehen der optimal gewählte ist, um Menschen-Leben wecken zu können, nicht an die Empfängnis denken, sondern die Gatten sollen einander mit aller Wärme ihres Gabe-Seins für diesen Anderen lieben, indem man ihm – wie auch sich selbst, vor allem das letztliche Gute wünscht: das ewige Leben.

(0,37 kB)  Das Kind darf nicht ‘instrumentell’ erwünscht werden, weil es in diesem Fall zur Rolle eines Instruments zur Verbesserung der eigenen Selbstzufriedenheit niederfallen würde: um sich das egoistisch begriffene Selbstbefinden auf solche Weise zu sichern.

Wenn das Kind weiterhin nicht erscheint, soll man im Gebet – voller Mut auf die vielleicht immer vernehmlicher widerhallende Stimme Gottes hinhören, um Ihm voller Achtung die von Gott erwünschte Antwort zu geben: „Herr, was soll ich tun(vgl. Apg 22,10)?

Die Ehe wurde deutlich zu diesem Zweck gegründet, dass in ihr Kinder erscheinen. Sollte es keine eigenen Kinder geben, gehört es sich für fremde Kinder aufzuschließen. Die Verkapslung so mancher kinderlosen Ehepaare in Selbstvergnügen und Freiheit, ohne mit Kindern belastet geworden zu sein, kann in Gottes Augen einer ernsten Veruntreuung gleichkommen gegen die bei der Eheschließung angenommenen Verpflichtungen.

Gott erbittet bei solchen Ehepaaren vielleicht immer dringender, dass sie eine Ersatz-Familie für fremde Kinder gründen.
Sollte dieses geschehen, sollen die Kinder wie eigene Kinder geliebt werden: nicht zum Lohn für ihr gutes Benehmen, sondern „um ihrer Selbst willen”. Unabhängig davon, ob die Gatten ihnen auch ihren Namen geben, oder sie nur zur ‘Erziehung’ annehmen, und ob sie später von ihnen eine Dankbarkeit erfahren oder nicht. Denn es kommt vor, dass das weitere Leben solcher Ehepaare später eine nicht endende Kette schwer zu verarbeitender Haltungen einer UN-Liebe und UN-Dankbarkeit gegen sie als angenommene Eltern vonseiten ihrer ... mit Liebe angenommenen Kinder werden kann.


Anmerkung. Wir möchten hier die Teuren Leser ermutigen, von neuem die Haltung der jungen Ehefrau Chiara Corbella und ihres Ehegatten zu betrachten. Sie ist angesichts der Perspektive stehen geblieben, dass ein Kindlein in ihr empfangen wurde und sich weiter entwickelt, das aber schwer behindert ist. Dasselbe mit dem zweiten solchen Kind, usw. Sieh von unserer Homepage: – PORTAL, unten: B-16. Oder unmittelbar: Christus: Leben meines Lebens. Chiara Corbella i Enrico Petrillo . Es wurde auch schon mit dem Seligverfahren der Chiara Corbella begonnen, obwohl sie erst vor wenigen Jahre gestorben ist: 2012 – in der Nähe von Rom.

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6. Geschlechterplanung
der Nachkommenschaft

Geschlecht der Nachkommenschaft

33 Es muss festgestellt werden, dass es bisher nicht gelungen ist irgendwelche völlig überprüfbare Regelmäßigkeiten zu erfassen und sie festzusetzen hinsichtlich des geplanten Geschlechts der Nachkommenschaft: ob es ein Knäblein, oder ein Mädchen sein sollte.
– Eine geringe Wahrscheinlichkeit könnten hier zugunsten der Ehepaare unternommene Untersuchungen betreffs der Gestalt und Vitalität der Geschlechtschromosomen schaffen. Und zwar die Spermien mit dem Geschlechtschromosom ‘Y’ (diese führen zur männlichen Nachkommenschaft), beziehungsweise in Form eines ‘X’ (diese führen zur Entstehung eines Mädchens).
– Die einen und anderern Spermien unterscheiden sich mit ihrer Gestalt und Vitalität. Die Spermien ‘Y’ sind schlank, mehr beweglich, aber leben kürzer. Dagegen die Spermien mit dem Geschlechtschromosom ‘X’ sind umfangreicher, bewegen sich schwerer, doch sie überleben länger. Diese Erscheinung könnte mit einiger Wahrscheinlichkei benutzt werden, selbstverständlich ohne irgendwelche ‘Garantie’ zu gewähren.

Man könnte nämlich die genannte Tatsache mit Hilfe der ‘Billings-Methode’ einigermaßen benutzen. Es geht um die Benutzung des Zeitabstandes zwischen der ehelichen Vereinigung – und dem Tag des Eisprungs. Ohne hier in weitere wissenschaftliche Aspekte einzudringen, dürfte folgendes vorgeschlagen werden:

(7.5 kB)
Erklärung

– Um die Wahrscheinlichkeit zu heben, dass ein Mädchen empfangen werden könnte, sollte eine einmalige Vereinigung stattfinden, wenn es schlüpfrig zu sein BEGINNT.
– Bei der Einstellung auf ein Knabenkind sollte die eheliche Vereinigung am Abend des GIPFEL-Tages, oder besser: am Morgen nach ihm stattfinden.
Wonach sollte bis zum Ende des 3.Tages nach dem GIPFEL des Schleimsymptoms abgewartet werden.

(0,18 kB)  Allerdings letzten Endes soll man im Herzen die Haltung einer völligen Verfügbarkeit angesichts Gottes, der die Gabe des Lebens schenkt, erarbeiten. Man muss offenen Herzens jedes Kind annehmen, so wie es Gott den Ehegatten anvertrauen möchte: als nur zeitweise ihnen zur Verwaltung geliehenes – ‘Talent’.
– Das betrifft auf gleiche Art und Weise ebenfalls ein krankes Kind, sollte es selbst vielerseits nicht gesund, oder selbst schwer behindert sein.

Das Kind wird niemals zum Eigentum der Eltern. Es wird ihnen von Gott mit aller Zuversicht als anvertraute Gabe und zugleich als Aufgabe angeboten, dass die Eltern seine Befähigungen entwickeln und sie hundertprozent Gott ... zurückerweisen.
Auch nur Gott ist Eigentümer des ‘EBENBILDES Gottes’, das Er jedem Empfangenen zum Zeitpunkt seines Zum-Dasein-Gerufenwerdens einprägt.

Im Anschluss daran dürfte wiederholt mit aller Überzeugungsstärke festgestellt werden:
– Vom ethischen Blickpunkt aus darf keine USG-Untersuchung um der Geschlechts-Selektion willen unternommen werden, gemäß des Gefallens der Eheleute.
– Umso mehr darf um keinen Preis die Zustimmung auf die Tötung des Empfangenen gegeben werden, falls beim Empfangenen irgendwelche krankhafte Verwicklungen entdeckt wurden.

Andere Sache, dass die werdende Mutter und die beiden Eheleute nicht selten von einigen Ärzten in gerade solcher Lage einer bisweilen unglaublichen Einschüchterung unterzogen werden. Sie werden in Angst gezogen wegen der scheinbar entdeckten Anomalien beim Empfangenen, wegen genetischen und chromosomalen und anderen Verwicklungen.
– Indessen wenn die schwangere Frau auf alle beinahe Erpressungen einer Abtreibung – um keinen Preis zustimmt, wird des Öfteren – zur Verwunderung vieler – ein völlig gesundes Kindlein geboren. Man kann in so manchem Fall in Staunen geraten angesichts der Macht des Gebetes und des Anvertrauens Gott gegenüber – mehr als den Meinungen und Trenden aller rein menschlichen Lösungen. Das Gebet – voller LIEBE, kennzeichnet sich aufgrund der Gabe Gottes nicht selten mit gleichsam schöpferischer Kraft: die LIEBE schafft nämlich das GUTE. Dieses GUT ist mächtiger als die Sünde, mächtiger selbst als der Tod.

Pränatale Untersuchungen

Die Stellungnahme, die es im Fall pränataler Untersuchungen anzunehmen gilt, darf keinen Zweifel wecken. Darüber wurde schon oben gesprochen. Diese ordentliche Haltung wird eindeutig von der Lehre der Kirche angezeigt. Kein Arzt, kein Staat, noch irgendjemand einzelner in der Welt ist ermächtigt über das Leben eines Empfangenen zu verfügen. Unabhängig davon, wie die Folgen sein werden, wenn ein solches Gottes Kind angenommen wird. Im schlimmsten Fall kann es krank sein, unterentwickelt, vielleicht völlig behindert.

Als entschieden ausgeschlossen muss jeder Eingriff in das Leben selbst des Empfangenen betrachtet werden. Unabhängig von Beweggründen, die entweder für die Eltern, den Arzt, oder auch die öffentlichen Machthabenden maßgebend sein sollten.
– Es dürfen dagegen pränatale Untersuchungen unternommen werden, wenn dadurch die Möglichkeit auftaucht, einem kranken Kind auf dieser seinen Lebensstufe tatsächlich zu Hilfe zu kommen. Von vornherein ist es offensichtlich, dass solche Möglichkeiten sehr beschränkt und dabei mit großem Risiko verbunden sind.

(0,39 kB)  Hier die Worte des Lehramtes der Kirche zu dieser Hinsicht der erörterten Frage:

„Wie bei jedem medizinischen Eingriff an Patienten müssen die Eingriffe am menschlichen Embryo, unter der Bedingung als erlaubt angesehen werden, dass sie das Leben und die Integrität des Embryos achten und für ihn nicht unverhältnismäßige Risiken mit sich bringen, sondern eine Heilung, die Besserung seines Gesundheitszustandes oder sein individuelles Überleben zum Ziel haben”.
(Kongregation der Glaubenslehre, Instruktion über die Achtung vor dem beginnenden menschlichen Leben und die Würde der Fortpflanzung [22.II.1987]: DoV, 1.Teil, Pkt.3; s. außerdem: EV 63.14.89)
– Als Beispiel dürfen 3 Bilder von unserer Homepage angesehen werden: VI.Teil, 4.Kap., Datei ‘a’. Es wird dort der Operationseingriff dargestellt – und nachher das völlig gesunde Kind. Die Operation wurde in der Zeit der Schwangerschaft jener Mutter unternommen (zob.: Operation des Samuel im Schoß seiner Mutter – und unterhalb auf derselben Seite noch 2 weitere Bilder).

Dokumente des Lehramtes der Kirche bezüglich der Achtung vor dem Leben

Von Dokumenten Johannes Paul II., wo direkt an die Frage der Achtung vor dem Leben angeknüpft wird, drängt sich in letzten Zeiten besonders seine Enzyklika auf: „Evangelium Vitae – Evangelium des Lebens” (1995), und in ihr vor allem die Nummern (nummerierte Paragraphen): EV 63.14.89.

Diese Problematik wird des Öfteren und in verschiedenen Hinsichten auch im Rahmen unserer Homepage erörtert. Es gehört sich besonders die folgenden Paragraphen und Fragmente unserer Homepage zu beachten:

1) Teil 1, 2.Kap.: Unausweichliche ethische Aspekte (des Ehelebens).
2) Ebd., Staatliche Gesetzgebung: Abschnitt von gegenseitigen Verhältnissen der Gebote Gottes – und der sich ihnen widersetzenden Staatlichen Gesetzgebung.
3) S. auch: II.Teil, 3.Kap.: Pränatale Untersuchungen und Experimente an Embryos.
4) Details-Aspekte im Anschluss an die Frage pränataler Untersuchungen und verwandte Themen, u.a. der künstlichen Befruchtung, s. das ob.angeführte Dokument der Kongregation der Glaubenslehre: „Instruktion über die Achtung vor dem beginnenden menschlichen Leben und die Würde der Fortpflanzung”, vom 22.II.1987.
– Sieh das von unserer Homepage, öffne: PORTAL-Seite der hiesigen Homepage: http://lp33.de/seite-lp33/ – unt.: B-4a = Ausgewählte Dokumente Johannes Paul II, ebd. unter: F-3: „Donum vitae – Gabe des Lebens”.
5) Die Festsetzungen, die in dieser Instruktion dargestellt worden sind, wurden deutlich in der Enzyklika Johannes Paul II. sanktioniert: „Evangelium Vitae” (1995).
– Sieh von unserer Seite: PORTAL, B-4a = Ausgewählte Dokumente Johannes Paul II., ebd., unter: F-5: „Evangelium Vitae – Evangelim des Lebens”.
6) Sieh dann noch das neuere Dokument derselben Kongregation der Glaubenslehre betreffs dieser Thematik: „Dignitas Personae – Würde der Person” (8.XII.2008). Dieser Text kann von unserer Homepage niedergeladen werden: http://lp33.de/downl-de/Bioeth-De.zip - Bioethik-DE ).
7) Und noch von unserer Seite: PORTAL, B-20: 4 Dokumente-Artikel bezüglich der Thematik InVitro.

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G.  UNAUSWEICHLICHE
ETHISCHE ASPEKTE

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1. Ethik der Ehe: des Sakraments

‘Natürliche’ Methode

34  Eine ‘natürliche’ Methode (der Empfängnisplanung) ist solche ‘Methode’, die der Würde und Berufung der Natur des Menschen als Person entspricht. Diese aber wird auch in Ehe zum ewigen – Leben gerufen.

Zweck einer ‘Methode’ der Empfängnisplanung an sich ist diese eine Frage: eine möglichst genaue biologische Information betreffs der Empfängnischancen am betreffenden Zyklustag anzubieten. Im Fall der BOM ist diese Information wissenschaftlich und klinisch im höchsten Maß präzise.
– Nachdem solche Information gewonnen wird, beginnt unabwendbar die Frage ethischer Natur. Diese beiden als Ehepaar können unmöglich nicht die grundsätzliche Frage für sich selbst aufstellen:

Ob in unserem Fall als Eheleuten – in Gottes Augen zählende Gründe vorliegen, die die Empfängnis zurzeit zu verlegen heißen (Gesundheit, ökonomische Lage, Wohnungsbedingungen, gesellschaftliches Engagement)?
Die Gatten können sich von der deutlichen Antwort auf die Frage nicht drücken:
Was erwartet Gott von uns? Die schon bestehenden Kinder? Die Heimat?

Das Eingehen in die Ehe verpflichtet deutlich zur Antwort auf die Frage: Was erwartet von uns Gott? Die schon bestehenden Kinder? Die Heimat? Diese Gründe werden von der „verantwortlichen Elternschaft” gefordert – im Sinn, wie ihn mit dieser Bezeichnung die Kirche verbindet (mehr detailliert s.u.: Ethisch zählende Beweggründe für die Verzögerung der Empfängnis).
– Die Entscheidung selbst auf die Ehe gleicht mit der Entscheidung, dass eine Familie gebildet wird: Familie mit eigenen Kindern, beziehungsweis mit fremden, angenommenen – in Antwort auf die Frage, die bei dem Ehegelöbnis an die Neuvermählten gestellt wird:

Seid ihr bereit, in Verantwortung und Liebe die Kinder, die Gott euch schenken will,
anzunehmen und zu erziehen ...” ?
(Anmerkung: Leider ist das Rituale im Deutschen Sprachraum hier im Vergleich zum Rituale Romanum wesentlich entstellt. Diese Frage sollte lauten: „Wollt ihr die Nachkommenschaft, mit der euch Gott beschenkt, mit Liebe annehmen und sie katholisch erziehen” - Sieh: GratissSane 8).

Daher ist die Anwendung einer ‘Methode’ der Empfängnisplanung als ‘natürlicher’ Methode in erster Reihe ethische Frage. Die ‘Methode’ stellt diese beiden fortwährend angesichts der Notwendigkeit, eine Entscheidung zu treffen gemäß der in Gottes Angesicht verantwortungsvollen Elternschaft sich gegenüber, der eigenen Familie, wie auch der ganzen Menschenfamilie. Die ‘Methode’ nimmt niemandem die Freiheit zur Selbstbestimmung und Wahl weg. Noch einmal die Freiheit ... die Sünde begehen zu können. Die Anpassung an die Regeln-Anweisungen einer ‘natürlichen Methode’ setzt ständigen ehelichen Dialog voraus.

Eheliche Liebe aufgeschlossen für das Leben

Die eheliche Liebe kreist dauernd um das Geheimnis sowohl des Lebens, wie der Liebe. Diese sind aber ausschließliches Eigentum Gottes. Kein Wunder, dass das Wecken neuen Menschen-Lebens niemals Frage allein der ‘Biologie’ ist. Es ist jedesmalig Übermittlung – zusammen mit dem Schöpfer und Erlöser des Menschen – des „Ebenbildes Gottes und seiner Ähnlichkeit”. Es soll nach Gottes Vorhaben im Klima der Liebe als bedingungsloser Hingabe diesem anderen – seiner ganzen Person sein: zum eigenen ewigen Leben, und dieses des anderen. Sowohl Leben, wie Liebe müssen ihren Ort im Band finden, das mit Geboten dieses Gottes bestrahlt ist, der Liebe-Leben IST. Aber auch gerade um der Liebe willen muss manchmal sich selbst und diesem anderen gesagt werden: „Diese, solche Verhaltensweise wird es bei mir – und bei uns, nicht geben” !

Struktur und Dynamik des Vereinigungsaktes

Der Verkehr wird zum Erweis der Liebe (d.h.: bedingungsloser Gabe seines Selbst ganzen – ohne irgendetwas für sich zu vorbehalten – mit wesentlichem Vorbehalt: dass den ersten Platz immer Gott und die Gebote Gottes einnimmt), wenn die Gatten ihrem „Leib” mit voller Freiheit auszusagen erlauben, dass sie sich gegenseitig nicht allein ihren Leib, sondern ihre Person „... bis zum Letzten hin” darbieten. Voraussetzung dafür ist, dass dabei sowohl mit Bezug auf die sich entwickelnde Struktur des Aktes, als auch seine Dynamik keine vom menschlichen Willen abhängende Blockade aufgestellt wird.

Der Leib dieses einen und anderen der Eheleute „spricht” nämlich in dieser Zeit ihrer geschlechtlichen, ehelichen Vereinigung – der „Wahrheit dieser Sprache der Leiber” gemäß – erst dann, wenn ihre tatsächliche Vereinigung stattfindet – dank der Verbindung dieser beiden in den ihnen dazu geschenkten Geschlechtsorganen. Darin beruht die Struktur des Aktes. Sie besteht auf wahrhafter, nicht verringerter und nicht verlogener Vereinigung. Sie muss daselbst völlige Vereinigung bilden, lange anhalten und bis zu Ende weitergeführt werden.

Parallel sollen aber diese beiden auf die mit nichts betrübte Entfaltung des Erlebnisses, das sie dann beiden umfängt, beiwilligen. Darin beruht die Dynamik des ehelichen Aktes. Bei dem Mann drückt sich diese Dynamik darin aus, dass er sich Ganzen in Form eines Teilchens seiner Person im Schoß seiner Gattin dahinschenkt. Sie umfängt ihn ganzen und nimmt ihn ganz an.
– Der Leib ihrer beiden „spricht” dann laut – im Namen und in Bevollmächtigung ihrer beiden, sowohl von ihrer bräutlichen Vereinigung, wie auch ihrer elterlichen Bereitschaft. So ist der Sinn der Ehe überhaupt – und so auch der Sinn der Ehe als Sakraments.

Jedesmalige Vereinigung der Ehegatten hängt aus Gottes Einsetzung untrennbar mit elterlicher Bereitschaft zusammen. Diese Beziehung kommt nicht von der blinden ‘Natur’ her, sondern ist vorgefundene Wirklichkeit: so, und nicht anders geschaffen und vom Schöpfer von Mann und Frau dem Ehepaar dargeschenkt. So ist für die Eheleute die Gabe dieses Gottes, Gottes-der-Liebe, der der erste ganz Leben ist.

Aber auch gerade deswegen ist der einzige Ort, wo der Sinn und die Bestimmung des Aktes erfüllt werden kann, die Unternehmung der Vereinigung in der Scheide. Eine beabsichtigte Auslösung der Erregung auf andere Art oder woanders (Petting; Vorhofskopulation; im Mund; im Anus; usw.) wird immer zum „Betrug” eben dieser „Sprache des Leibes” und ihre Entartung: eine besonders schwere Sünde gegen die Würde der Menschen-Person; Sünde gegen die Liebe.

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2. Gegen-elterliche Verhaltensweisen

Nach gegen-elterlichen Mitteln zu greifen ...

35  Gegen-elterliche Betätigungen, das heißt ein vom freien Willen des Menschen abhängender Eingriff sei es in die Struktur des Aktes, oder in seine Dynamik, sind objektiv genommen aus mannigfaltigen Gründen jedesmalig Todsünde. Außerdem werden sie zum Verbrechen, wenn diese beiden nach einem Abortivmittel greifen (Spirale; Hormonalmittel; aber auch das ... Präservativ). Theoretisch genommen, kann dann in jedem nächsten Zyklus ein Kind der scheinbar beabsichtigten ‘Liebe’ umgebracht werden. So ist von Zyklus zu Zyklus die Verantwortung in Gottes Augen, sollte es selbst im betreffenden Zyklus zu keiner Empfängnis gekommen sein.

Bei Eskimos
Erklärung

Der Leib „verkündet” bei unfruchtbar gemachtem Verhältnis – im Namen ihrer beiden, das ganzheitliche Sich-Schenken einander in Liebe ihrer Personen – zu ihrer solchen Vereinigung, die sich in selber Zeit sperrangelweit für die Elternschaft aufschließt. Allerdings der Wille erpresst am Leib im Fall elterlich-widriger Betätigungen die Lüge: die gegenseitige Nicht-Hingabe einander, die Nicht-Ganzheitlichkeit der Gabe, das Nicht-Schenken seiner Selbst „bis zu Ende”, weil es mit grundsätzlichem Vorbehalt geschieht.

Das beabsichtigte Ziel dieser beiden ist alsdann, dass die elterliche Potentialität ausgeschlossen wird. Nicht selten kann dieses Ziel begründet sein, allerdings es soll auf diese Art und Weise werden, wie es vom Schöpfer angeboten wird. Dieser aber liebt auch die Eheleute. Hier suchen diese beiden danach, dieses Ziel zum Trotz dieser Lösung, die ihnen von Gott selbst dargereicht wird, sich zu sichern.

Daselbst verlügen sie die Liebe. Sie handeln als zwei Sex-Egoismen. Die Liebe – wie sie in Gottes, wie des Menschen Sicht sein soll, wird hier niedergetreten. Parallel dazu erscheint dann mit Leichtigkeit Einschüchterung, Verängstigung, nur noch ‘amtliches’ Reden falls der Verweigerung auf Hingabe zur Sünde. Es geht dann nicht um Liebe zur Person! Die Wirklichkeit der ‘Liebe’ erliegt einer gründlichen Manipulation: sie fällt auf die Ebene des Zuganges zum Leib herunter (anonym erlebte Geschlechtsmerkmale). Diese zweien wollen in dieser Stunde alles andere werden, nur nicht ein tatsächliches Eins-in-Zweien.
– Indessen Gott schenkt den Eheleuten (und nur ihnen) den Akt nicht des ‘Sexus-als-Sexus’, sondern der Vereinigung ihrer Personen. Eheleute sollen in ihrer Vereinigung, voller menschlichen und Gottes Friedens – womöglich lange verbleiben.

Abortivmittel

36  Greifen die Partner nach einem Abortivmittel, streben sie danach, sich Vergnügen im wörtlichsten Sinn um den Preis des zerstampften Blutes von Kindern – ihrer scheinbaren ‘Liebe’ zu sichern.

Im Fall des Schwangerschaftsabbruchs wird daselbst – im Zeitpunkt wo das Kind stirbt, die Exkommunikation herabgezogen (CIC, Kan. 1398; Evang. Vitae, 62). In Exkommunikation verfallen alle, ohne deren Anteilnahme das Verbrechen nicht zustande gekommen wäre (CIC, Kan. 1329, § 2). Die Exkommunikation wird im Fall nicht beabsichtigter Unkenntnis dieser Strafe nicht herabgezogen, und anderseits wenn jemand unter schweren Angst handelt. Der Exkommunikation unterliegen auch Personen nicht, wenn sie unter 16 Jahre alt sind (CIC, can. 1323, § 1-3). Es bleibt in diesem Fall die Schuld wegen der Mordtat, nicht aber die Strafe der Exkommunikation.

Keine staatliche Gesetzgebung, die den Schwangerschaftsabbruch, oder anderseits die Verhütung, die Sterilisation oder irgendwelche andere gegen-elteriche Eingriffe „genehmigt”, ist mächtig, das Gebot Gottes zu ändern. Dieses Gebot ist in das Gewissen jedes Menschen eingeprägt – unabhängig davon, ob er an Gott glaubt, oder nicht. Alle gesetzlichen ‘Genehmigungen’ in diesem Bereich, wie auch bezüglich anderer ethisch unannehmbarer Maßnahmen (z.B. pränataler Untersuchungen wegen der Abschaffung von Behinderten; Euthanasie; künstliche Befruchtung; Sterilisierung; usw.) sind von vornherein ungültig und stellen keine Ermächtigung zur Unternehmung irgendwelcher Betätigungen dar. Sie lösen nur das unausbleibliche Gericht aus.

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3. Tage der zyklischen Unfruchtbarkeit zu benutzen ...

37  Der Gebrauch allein Tage der zyklischen Unfruchtbarkeit, um die folgenden Empfängnisse zu verteilen, muss in Gottes Augen begründet sein (Gesundheit, Wohnungsbedingungen; ökonomische Bedingtheiten). Die einzig ethisch korrekte Art und Weise der Empfängnisregelung beruht auf Verlegung der ehelichen Vereinigung an Tage der biologischen Unfruchtbarkeit – ohne das Offenbleiben des Aktes auf elterliche Potentialität und Liebe irgendwie zu stören.

Beim Baby
Erklärung

Benutzen die Gatten allein die Unfruchtbarkeitstage, verhalten sie sich an Tagen der Empfängnismöglichkeit zueinander „jungfräulich”, d.h. sie unternehmen keine Liebkosungen, die auf Erregung berechnet wären. Die Liebe wird dann keineswegs aufgehoben, sondern sie kommt mit umso größerer Zärte zum Ausdruck, ohne die Geschlechtsorgane selbst einzusetzen.

Das Petting als ‘Ersatzform’ stellt immer eine schwere Sünde dar: sowohl außerhalb der Ehe, wie auch in der Ehe. Der Ehegatte ist nicht Eigentümer seiner Ehefrau, noch die Ehefrau – ihres Ehegatten. Jedermann wird von Gott zum verantwortlichen Verwalter der ihm geschenkten Geschlechtlichkeit bestellt. Ein Verwalter muss früher oder später Rechenschaft ablegen.

Der Geschlechtsverkehr ist Gottes Gabe und Möglichkeit: nicht ‘Nötigung’. Auch die Ehegatten sind berufen, über die blindlings sich aufdrängende Begehrlichkeit des Fleisches zu herrschen. Die Unternehmung der Vereinigung soll Ausdruck der gegenseitigen Hingabe ihrer Personen sein, nicht aber des ‘Zwanges des Leibes’. Sie beiden sollen ihre „gegenseitige (also nicht einseitige) Unterwerfung erleben (und immer) in gemeinsamer Ehrfurcht vor Christus” (Eph 5,21; Mul. Dignit. 24).

Die Chance der Empfängnis hat der Schöpfer an die Zyklusphase der Frau gebunden. Es ist Wille des Schöpfers, dass der Verkehr an bestimmten Tagen keine Empfängnis herbeiführen kann (Tage der Unfruchtbarkeit). An anderen Zyklentagen wird die Empfängnis aufgrund des Willens des Schöpfers möglich (Fruchtbarkeitstage). Gott informiert immer präzise, wie der Status der Fruchtbarkeit gerade lautet. Das Zutagekommen selbst der menschlichen Person ereignet sich infolge des individualisierten Eingriffs der „liebenden Allmacht des Schöpfers”. Gott beruft den Empfangenen in selber Zeit zur Unsterblichkeit – im „Haus des Vaters”, indem Er in ihn sein Gottes Ebenbild einprägt.

Ozdobnik (8 kB)

H.   IST DEIN VORHABEN, O HERR,
WAHRLICH SO SEHR ERHABEN ?

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Ehe – das Sakrament

38  Die Ehe ist Sakrament. Jesus Christus übermittelt durch sie von Geschlecht zu Geschlecht die Gaben seiner Erlösung. Die Gatten sollen mit ihrer beiderseitigen Liebe – die Liebe Gottes zum Menschen: Mann und Frau, für die Kirche und die Welt sichtbar darstellen. Jedesmalige Eheleute werden zur Heiligkeit – auf dem ihnen eigenen Weg berufen: der Ehe und Familie; darunter auch wenn sie ihre intimste Vereinigung unternehmen. Das Leben in Ehe und das Erleben der gegenseitigen Nähe soll aufgrund Gottes Gründung ihnen selbst die Liebe Gottes vergegenwärtigen. Diese ist ganz Schöpfer-Liebe (Leben), indem sie gleichsam ‘früher’ bei Gott selbst – auf Gottes Art und Weise – ganz Bräutlich ist (Liebe).

Die Gatten streben danach, so mit-einander und für-einander zu verbleiben, dass sie einander Jesus Christus den Lebendigen ausstrahlen. Der Erlöser verlangt danach, in ihren Herzen für die Dauer verweilen zu dürfen, u.a. kraft des empfangenen Sakraments der Ehe. Wenn Mann und Frau nahe mit-einander und in-einander sind, ist es ihnen nicht schwer, ihr Herz auf diese andere Ganzheitlichkeit der Liebe-Gabe zu lenken: Gottes des Dreieinigen hin, in der Gabe des Sohnes Gottes.

Jesus Christus hat die Liebe zu seinen menschlichen Brüdern und Schwestern so weit vorangeschoben, dass Er ihre Natur im Geheimnis der Menschwerdung angenommen hat (bräutliche Vereinigung des Sohnes Gottes mit der Menschen-Familie).
– Von den so innigst Geliebten zurückgewiesen, hat Er sie umso mehr geliebt, indem Er am Kreuz zur sich selbst hingegebenen Liebe geworden ist (elterlich-erlösender Sinn des Leibes; und der Liebe Gottes zu Mann und Frau) – „... zur Vergebung (ihrer) Sünden”.
– Und zwar, Jesus Christus hat die Kirche geliebt, die Er sich erworben und sie für sich als seine Mystische Braut vorbereitet hat. Er hat sie angenommen, und gab sein Selbst für sie hin – als ihr Sühnegeld und ihre bräutliche Mitgift.

Jeder Mensch wird – gemäß Gottes Vorhaben, zur Würde berufen, Mystische Braut Gottes zu werden. Der Erlöser bietet seiner Geliebten die Bräutlichkeit an – als Leben in seiner Liebe „für immer”. Als nicht nur Mensch (dank dem Geheimnis der Mensch-Werdung), sondern umso mehr Gott, ist Jesus Christus außerstande, mit anderem Leben zu beschenken, als nur diesem Ihm eigenen: ... ewigen.

Jesus Christus hat sich aber mit der Kirche, und in ihr mit jedem Menschen: Mann und Frau – auf eine einzige, seine Gottes Art und Weise ‘vermählt’: durch die „schauderhafte” (DiM 7) – Ganzheitlichkeit der Gabe seines Selbst „bis zur Vollendung”: zur Heiligung seiner Geliebten – im beglückenden Eins-mit-ihr, für die Ewigkeit.

Zu diesem Zweck schließt Jesus Christus mit seiner Geliebten einen Bund. Er besiegelt diesen Bund mit seinem Blut der Erlösung.
– Das geschieht also um einen unwahrscheinlichen Preis: seines Todes, der Gottes Erlösungswerk für den Menschen geworden ist. Dieser Tod wurde Jesus von Händen der Ihn als ihren ‘Bräutigam’ kreuzigenden seiner Braut ... bereitet: Jesus nimmt ihn um Ihretwillen – weiter liebend, und verzeihend – an.

Das Ihm bereitete Kreuz erlebt der Sohn Gottes im „... inbrünstigen Gebet seiner Passion” (Dom.et Vivific. 40).
Krönung dieser Passion, die Jesus als Erlösungs-Leiden erlebt, wird seine Auferstehung von den Toten. Diese Auferstehung wird zugleich zu seiner Bräutlichen Gabe für seine ‘Braut’: die Kirche – einen jeden von uns. Sie wird wörtlichst zum Schlüssel in das „Haus des Vaters”:

„Und wenn Ich gegangen bin und euch einen Platz bereitet habe,
komme Ich wieder – und werde euch zu Mir nehmen,
damit auch ihr seid, wo Ich BIN”
(Joh 14,3).

Siehe da die Gabe des Erlösers und Gottes Bräutigams-vom-Kreuz für seine Braut. Jesus Christus möchte sie zusammen mit sich hinreißen – zur Auferstehung des Lebens. Wenn sie nur die Gabe der Erlösung anzunehmen einwilligt, sich bekehrt – und sich Ihrem Göttlichen Bräutigam zur Vereinigung mit Ihm – für immer, zuversichtsvoll dahingibt.

Dass das verwirklicht werden kann, nährt sie der Menschen-Sohn mittlerweile mit eigenem Leib, und reicht ihr zum Trank des Lebens – sein eigenes Blut. So ist das Geheimnis der Eucharistie!

Die Eucharistie ist „die Quelle selbst der christlichen Ehe(FC 57). Sie ist zugleich das Angeld der Vereinigungs-Liebe im ewigen Hochzeitsmahl: „... Weil Er die Seinen ... liebte, so liebte Er sie bis zum Ende” (Joh 13,1)
– Die Eucharistie ist das verwundernde „Sakrament des Bräutigams und der Braut” (MuD 26).

Jede Ehe ist aufgrund Gottes Willens – dieser Wirklichkeit „reales Zeichen” und Vergegenwärtigung (vgl. FC 12n.13.17.66ff.80.84).

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Erklärung

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Ab 1.VII.2016:
Leks Paweł
Rogoyskiego 16
33-100 TARNOW
Polen

lp33@de11.de
oder: paww.leks@gmail.com
http://lp33.de
http://lp33.de/bereitschaft
http://lp33.de/pogotowie


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RE-Lektüre: I.Teil, Kapit. 1d.
Stadniki, 7.XI.2013.
Tarnów, 16.VI.2019.


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2. Prämenopause
Lage in Wechseljahren
Nr.26. Wechseljahre
Bemerkungen zu ‘Verhaltensweisen in Prämenopause’
Erklärungen zu Abb. 7. – Zyklen 21-24

3. Nach Absetzung der Pille – Pathologie – Nach Fehlgeburt
Nach Absetzung der Homonal-Pille
Nr.27. Nach Absetzung der Homonal-Pille
Pathologie – Krankhafter Fluss
Nr.28. Pathologie – Krankhafter Fluss
Nach der Fehlgeburt
Nr.29. Nach der Fehlgeburt

4. Nach Geburt und in der Zeit der Bruststillung
Tage nach der Geburt
Nr.30. Zeit der Bruststillung
Notizen und Identifizierung des eigenen ‘GMU’
Anmerkungen zur Zeit des Stillens
Rückkehr der Fruchtbarkeit nach der Geburt
Nr.31. Rückkehr der Fruchtbarkeit nach der Geburt

5. Herabgesunkene Fruchtbarkeit – Beabsichtigte Empfängnis
Erwünschte Empfängnis
Nr.32. Herabgesunkene Fruchtbarkeit
Persönliche Hygiene
Kinderlosigkeit und Gottes Gesetz
Naprotechnologie und die BOM
Das Kind – Gottes Gabe

6. Geschlechterplanung der Nachkommenschaft
Geschlecht der Nachkommenschaft
Nr.33. Geschlecht der Nachkommenschaft
Pränatale Untersuchungen
Dokumente des Lehramtes der Kirche bezüglich der Achtung vor dem Leben

G. UNAUSWEICHLICHE ETHISCHE ASPEKTE
1. Ethik der Ehe: des Sakramentes
‘Natürliche’ Methode
Nr.34. ‘Natürliche’ Methode
Eheliche Liebe
Verkehr als Liebe-Erweis

2. Gegen-elterliche Verhaltensweisen
Nach gegen-elterlichen Mitteln zu greifen ...
Nr.35. Greifen nach gegen-elterlichen Mitteln
Nr.36. Abortivmittel

3. Tage der zyklischen Unfruchtbarkeit zu benutzen ...
Nr.37. Tage zyklischer Unfruchtbarkeit

H. IST DEIN VORHABEN, O HERR, WAHRLICH SO SEHR ERHABEN ?
Ehe – das Sakrament
Nr.38. Ehe – Sakrament

Bilder-Fotos

Zuversichtsvoll lachendes Mädchen
Abb.7. Nicht allzu erwünschte Prägnanz (B), Zyklen 21-24
Glückliches Ehepaar mit ihren glücklichen Drillingen
Zwei Mädchen spielen an ihren Nasen
Johannes Paul II. erwartet von Eskimos
Ryc.4. Mutter mit Baby
Ryc.5. Ich, dein Gott, weiß besten Bescheid um dich ...