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Sie hat ihre Abtreibung
mittels der Salzlösung überlebt
(im 7,5 Schwangerschaftsmonat)
Rozmiar: 58 bajtów
Botschaft
der ‘Prinzessin’, des ‘Mädchens Jesu’
an die Welt von Männern und Frauen

Rozmiar: 58 bajtów
Melbourne, Königins-Saal
8.IX.2008


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VIDEO auf YouTUBE vom erörterten Auftritt der Gianna Jessen
am 8.IX.2008 in Melbourne

Video bitte hier klicken:

Die eigene Abtreibung überlebt   1. Teil
Die eigene Abtreibung überlebt   2. Teil




Zur Einführung

Viele haben wohl von Gianna Jessen aus Kalifornien gehört. Wir möchten hier den P.T. Lesern das VIDEO nahe bringen – ihres hinreißenden Auftritts zu Melbourne, Herbst 2008. Es kann auf ‘YouTube’ in verschiedenen Sprachen abgehört werden. Hier bringen wir diesen Auftritt folgender nahe:
1) Mit dem Link zu diesem Video auf YouTube – mit Texten in deutscher Übersetzung.
2) Zugleich stellen wir aber den Text selbst dieser Botschaft dar, samt Schirmbildern von dieser Vorlesung.

Um die Person selbst von Gianna Jessen näher zu bringen, drucken wir hier einen Artikel von Jaroslaw Dudala über die Gianna ab, den er für die Wochenschrift „Sonntags-Gast” geschrieben hat (poln.: Gosc Niedzielny, Nr. 17/2009). Dieser Artikel wird hier aber unbedeutend umgearbeitet und ergänzt.



Jaroslaw Dudala
„Gianna Jessen. Ich sollte tot entbunden sein...”

Süd-Kalifornien. Es ist der 6.April 1977. Am frühen Morgen meldete sich die 17-jährige Tina in der Abtreibungs-Klinik, die der Planned Parenthood (‘Geplante Elternschaft’) unterlag – der Organisation also, wo die meisten Abtreibungen in der Welt unternommen werden. Die Tina war in ihrem 8. Schwangerschaftsmonat. Der Vater des Kindes war ebenfalls 17 Jahre alt.

Bei Fräulein Tina wurde eine Intra-Gebärmutter-Injektion angewandt mit der Lösung von Salz und Stoffen zur Induktion der Kontraktionstätigkeit der Gebärmutter. Der Wirkungsmechanismus dieser Mischung ist entsetzend. Das Salz äzt die Lungen des Nicht Geborenen Kindes und seine Haut, die Aktion des Herzens kommt allmählich zum Stillstand, das Kind stirbt unter Qualen. Infolge der Gebärmutterkontraktionen wird der Fötus binnen 24 Stunden als Totgeburt ausgeschieden. Die Abortierer bezeichnen solches Kind als ‘Fötalgewebe’. Am selben Tag, an dem Fräulein Tina in die Klinik getroffen hat, wurden auf ähnliche Weise 30 andere Kinder getötet. Wie entsetzend war aber für die dortigen Abortierer das Erlebnis, als das Raum um 6.00 Uhr morgens am darauffolgenden Tag mit Weinen des Kindes erschall. Das Kind hat sich offensichtlich kräftiger als die tödliche Dosis der applizierten Injektion erwiesen[1].


Schauder des Abortierers

„Als ich ihnen erschienen bin, haben sie den Schauder der Mordtat wahrgenommen” – sagte Gianna nach Jahren, denn sie war es eben: dieses neugeborene Mädchen-Baby.
„Ich sollte blind sein und verbrannt, ich sollte tot sein, dennoch ich wurde lebendig geboren. Ha! Sie haben nicht den Sieg davongetragen! In der Geburtsurkunde wurden die Worte eingetragen: ‘Geboren im Ablauf der Abortion’. Unterhalb steht die Unterschrift des Arztes, der diese Abtreibung durchgeführt hat. So weiß ich demnach Bescheid, wer es war” – fügt Gianna hinzu.

Die Krankenschwester hat um ihrer Herzensbewegung willen einen Bereitschaftswagen herbeigeschafft. Das ca. 1 kg wiegende Mädchen-Baby wurde in ein Krankenhaus auf die Intensiv-Station eingeliefert. Gianna sagt, dass solches Finale in ihrem Fall durchaus nicht Selbstverständlich war. In der Klinik-Praxis herrschte damals die Gewohnheit, dass Kinder, die trotz allem lebendig geboren wurden, schlechterdings ohne Betreuung liegen gelassen wurden, bis sie allein sterben; oder auch sie wurden erdrosselt, bzw. erstickt.

Ärzte des Krankenhauses, in das das Mädchen-Baby der nicht gelungenen Spätabtreibung eingeliefert wurde, haben festgestellt, dass es bei ihm wegen des Sauerstoffmangels im Ablauf der Geburt zur zerebralen Kinder-Lähmung gekommen ist. Sie behaupteten, dass das einzige, was das Kind irgendwann zu tun imstande werden wird, schlechterdings das Liegen sein wird.

Als das Kind – die Gianna – 17 Monate alt war, wurde es in Fürsorge einer Ersatzmutter gegeben. Ihr Name war Penny. Die Penny hat in ihrem Leben auf solche Weise 56 Kinder betreut. Eine ihrer Töchter, die Diana De-Paul, hat die Gianna adoptiert, als diese 4 Jahre alt war. Ehe es aber dazu gekommen war, haben die zweien: die Penny und die kleine Gianna, tüchtig gemeinsam gearbeitet, dass sie der Diana eine Überraschung bereiten könnten. Und es ist auch gelungen: Die Gianna begann zu gehen, als sie 3,5 Jahre alt war. Es war freilich mittels der Gehhilfe und mit Krücken, dennoch sie begann herumzugehen! Die ganze darauffolgende Zeit wurden die Rehabilitationsübungen weiter verfolgt.


„Mutti, und wann heilt mich Gott?”

Als die Gianna 12 Jahre alt war, begann sie genauer nachzufragen, warum sie denn behindert ist. Zuletzt hat sie die ganz offene Frage gestellt: „Ist es wegen der Abtreibung?”
– „Jawohl! Aber: ... woher weißt du das?” – erwiderte Diana.
– „Ich habe es einfach gewusst” – lauteten die Worte der Gianna.

Ein andermal fragte Gianna ihre angenommene Mutter: „Mutti, und wann heilt mich Gott”?
– „Es kann sein, dass es nicht sein Wille ist, aber Gott wird dich bestimmt auf besondere Art gebrauchen” – erwiderte Diana.

Heutzutage, wenn man von der Zeitperspektive schaut, kann bei Gianna kaum eine Spur von der zerebralen Lähmung bemerkt werden. Die Gianna hinkt zwar ein wenig, das hinderte sie aber nicht, zweimal den Marathonischen Lauf zu beenden, darunter den berühmten ‘Londoner Marathon’.

Allerdings die meiste Energie spendet Gianna der Tätigkeit für den Lebens-Schutz. Zu dessen Beginn wurde die Veranstaltung des Mutter-Tages bei einer kleinen Pfarrgemeinde. Später sprach Gianna immer öfter, unter anderen im Kongress der USA, im Britischen Parlament, in Gegenwart des Präsidenten der USA. Sie hat die Gabe der Redekunst. Dabei ist sie schön, was – man muss das ehrlich dazusagen – bei öffentlichen Auftritten viel bedeutet. Was aber bei ihr am meisten auffällt, ist nicht einmal ihre Schönheit, als ihre Leidenschaft. Die Gianna redet ganz klar über den in der Welt von heute ablaufenden Kampf zwischen Leben und Tod. Sie spricht erschütternd über Christus und auch darüber, wie sie ihrer Mutter vergeben hat. Übrigens sie kann nicht nur reden, sondern sie singt auch.


Schwierige Verzeihung

Am Ende einer ihrer Vorlesungen ist zur Gianna eine Frau herangekommen. Sie bekannte: „Ich habe abgetrieben. Niemand weiß davon. Ich habe es Gott bekannt, aber ich nehme fortwährend die Empfindung der Schuld wahr. Ich möchte so sehr mein Kind an mich drücken und ihm sagen, wie sehr ich mich deswegen entschuldigen möchte. Vielleicht würde es mir verzeihen...”
– „Ja, es würde verzeihen. Ich weiß es, dass es verzeihen würde” – antwortete Gianna.

Viele Jahre hindurch war Gianna nicht imstande ihrer biologischen Mutter Auge zu Auge zu begegnen. Sie trat des Öfteren im Fernsehen auf und bekannte, dass sie ihr verziehen hat, dennoch sie hat aufrichtig zugestanden, sie wäre zu solcher Begegnung nicht bereit.

Zuletzt ist es aber zum unmittelbaren Zusammentreffen mit der leiblichen Mutter gekommen. Und zwar nach einem ihrer Auftritte trat an sie ihre Mutter Tina heran, und sagte geradewegs: „Ich bin deine Mutter”.
– „Das war für mich mein schwierigster Tag im Leben” – hat dann Gianna zugestanden.

Als Gianna im Herbst des vergangenen Jahres (Sept. 2008) in Melbourne Australien, auftrat, sagte sie, ihre biologische Mutter wäre eine ganz zerbrochene Frau.
– „Ihr sagt vielleicht, ich wäre verrückt. Aber als ich mich so niedergesetzt habe und zuhörte, was sie zu mir voller Wut sprach, dachte ich im Inneren: ‘Ich gehöre nicht zu dir. Ich gehöre Gott. Ich bin sein Mädchen. Ich bin Prinzessin. Ich brauche mich nicht damit bewogen finden, was du zu mir sagst. Und ich werde es auch nicht tun’ ...”.


Anrecht auf Abtreibung?

Heute wohnt Gianna Jessen in Nashville (in USA; Hauptstadt des Staates Tennessee, am Ufer des Flusses Cumberland; Hauptstadt der Grafschaft Davidson). Sie verbringt viel Zeit auf Reisen mit Auftritten wo sie nur kann – mit der Botschaft um Beendung der Tötung Nicht Geborener Kinder.
– „Sollte die Abtreibung ein Anrecht der Frauen bilden, da frage ich: Wo waren denn meine Rechte”? – ruft heute die 32-jährige Gianna (2009), Bürgerin der USA: dieses Staates, das seit dem berühmten Ausspruch des Höchsten Gerichtes in Frage Roe gegen Wade – 1973, die Abortion als das ... Konstitutionsrecht anerkannt hat. Die letzten Gesetzesvorschläge des Präsidenten Barack Obama streben danach, den amerikanischen Ärzten das Anrecht der Verweigerung der durchzuführenden Abtreibung mit Berufung auf die Gewissensklausel wegzunehmen. Es sind auch Informationen erschienen, dass die Amerikanische Regierung die Pro-Abortions-Unternehmungen Nicht-Staatlicher Organisationen außerhalb der USA finanziell unterstützen soll.
– „Wenn ich höre, die Abtreibung sollte zugelassen werden, falls das Kind behindert geboren werden kann, spielt sich in meinem Herzen ein Grauen ab. Was für eine Arroganz der Starken, die darüber zu entscheiden suchen, wem es zu leben genehmigt werden soll, und wem nicht. Und doch dieses, wodurch sie selbst am Leben erhalten werden, ist Gottes Barmherzigkeit, auch dann, wenn sie Gott hassen” – hebt Gianna hervor.
– Von sich selbst sagt sie, die einzige Sache, die sie sich wünscht, beruht darin, Gott zum Lächeln zu bringen.

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Auftritt der Gianna Jessen in Melbourne, 8.IX.2008
Erster Teil

Anmerkung. Die deutsche Video-Übersetzung des Vortrages wurde hier ab und zu korrigiert, dass sie besser verstanden werden kann.


Gianna Jessen
Sie hat ihre Abtreibung via Salzlösung überlebt
Tatsachen

Ich bin Adoptivkind. Meine biologische Mutter war damals 17 Jahre alt, gerade wie auch mein biologischer Vater. Sie war 7,5 Monate schwanger, als sie sich entschied, sich zur „Planned Parenthood” zu begeben, dem größten ‘Abtreibungsanbieter’ der Welt. Dort wurde sie berieten, eine Spätabtreibung vornehmen zu lassen. Diese sollte durch eine bestimmte Salzlösung erfolgen. Solche Salzlösung wird in die Gebärmutter injiziert. Ihr zufolge wird das Baby von innen und außen geäzt: verbrannt. Die Mutter entbindet dann das Baby innerhalb von 24 Stunden.



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Zu aller großen, schockierenden Überraschung, kam ich nicht tot zur Welt, sondern lebendig. Es war am 6. April 1977 in der Los Angeles Country-Abtreibungs-Klinik. Wunderbar war es dabei, was den erahnten genauen Zeitpunkt meiner Geburt angeht, ist die Tatsache, dass mein Abortierer in diesem Moment noch keinen Dienst hatte. So wurde ihm nicht die Chance gegönnt, mit seinem Plan fortzufahren, und zwar mit meinem Tod.

Ich bin mir bewusst, dass ich mich hier in einem wunderschönen Regierungsgebäude befinde. Ich liebe euer Land genauso wie mein eigenes. Ich weiß aber auch, dass es im Zeitalter, in dem wir leben, politisch genommen ganz nicht korrekt ist, den Namen „Jesu Christi” an solchen Orten wie dieser in den Mund zu nehmen und Ihn in solche Art von Veranstaltungen herbeizurufen. Sein Name könnte nämlich manche Menschen ganz sauer aufstoßen.

Aber ich habe nicht dazu überlebt, damit sich alle behaglich finden. Ich habe die Abtreibung dazu überlebt, um ein wenig Bewegung auszulösen. Ich kann dabei schön spielen, sooft es mir zu tun gegeben ist.

Wie bereits gesagt, ich wurde lebendig entbunden. Es passierte in 18 Stunden nach der Injektion. Ich sollte blind sein, ganz geäzt. Ich sollte tot sein. Und doch, ich bin es nicht. Fantastische Entgeltung für mich war die Tatsache, dass meine Geburtsurkunde von meinem abtreibenden Arzt unterzeichnet werden musste. So weiß ich nun, wer es gewesen war. Das steht auch für einen Skeptiker fest. Auf meiner Informationskarte steht geschrieben: „Geboren im Ablauf der Abtreibung via Salzlösung”.
– Ha! Die haben den Sieg nicht davongetragen.

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Ich habe ein wenig bezüglich dieses Mannes nachgegrübelt, der mich abortiert hat. Seine Kliniken bilden das größte Kliniken-Netz in den USA. Sie brüsten sich 70 Millionen Dollars Umsatz pro Jahr. Ich habe vor ein paar Jahren einen Artikel über ihn gelesen, nach dem er sich folgender ausgedrückt haben sollte: „Ich habe über eine Million Babys abgetrieben. Ich halte das für die Leidenschaft meines Lebens”.

Ich erzähle Ihnen diese Dinge, weil wir – hören Sie bitte, Ihr Damen und Herren, zu – an einem intrigierenden Kampf in dieser Welt teilnehmen. Unabhängig davon, ob wir uns dessen bewusst sind, läuft in dieser Welt ein Kampf zwischen Leben und Tod ab. An welcher Seite wirst Du stehen bleiben?

Eine Krakenschwester rief also einen Krankenwagen heran und ich wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Diese Tatsache allein ist ein unheimliches Wunder. Denn zu dieser Zeit – bis etwa zu 2002, wurde in meinem Land allgemein die Praxis angewandt, dass man das Leben eines Kindes, das die Abtreibung überlebte, durch Strangulieren und Ersticken beendete, oder auch das Baby wurde zum Sterben liegen gelassen, beziehungsweise es wurde weggeworfen. Aber am 5. August 2002, da hat mein hervorragender Präsident Bush ein Gesetz unterzeichnet, dass geborene Säuglinge geschützt werden sollen. So wurde es verhindert, dass solche Maßnahmen nicht mehr angewandt werden. Sehen Sie es ...? Das Spiel gilt um einen hochangelegenen Satz ...!

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Ich meine, ich glaube, ich werde bis zu meinem Sterbetag verhasst. Damit ich Gott in mir wahrnehmen kann und ich verstehe, was das heißt: Gehasst zu werden! Er wurde gehasst. Christus wurde gehasst! Es geht dabei nicht darum, dass ich es erwarte, gehasst zu werden. Dennoch ich weiß es, dass nach meiner Reise – ich schon verhasst werde. Weil ich das Leben verkünde. Ich sage nur: „Ihr habt mich nicht erwischt! Der stille Holocaust hat über mich nicht gesiegt!”

Meine Sendung, Ihr Damen und Herren, ist es – neben vielen anderen Dingen – das eine: Die Menschheit zu einer Debatte zu inspirieren, die wir gerade verseift haben und die wir beiseite geschoben haben. Und sagen dabei: „Hier geht es um keine Streitfrage”. Wir haben unsere Gefühle ausgeschaltet. Wir werden ihr gegenüber hart.
– Möchtet Ihre es wirklich so? Inwiefern möchtet Ihr diese Frage auf euch nehmen? Wie weit seid Ihr bereit selbst zu riskieren, um die Wahrheit – in Liebe und Gnade zu sagen, um aufzustehen und wenigstens gehasst werden zu wagen? Geht es dabei letztlich auch um Dich? Oder vielleicht um mich?

Und so wurde ich zuletzt in einer Notfall Pflegefamilie untergebracht. Dort wurde entschieden, dass man mich nicht allzu sehr mochte, auch wenn ich gern sage: „Ich kann es nicht begreifen, wieso ihr in mir nicht von Anfang an verliebt sein konntet”? Was stimmt da mit diesen Leuten nicht?
– Nun aber: Sie waren in mir nicht verliebt. Wie ihr bemerkt, schon seit meiner Empfängnis an war ich verhasst. Von so vielen. Zu gleicher Zeit wurde ich aber von nur noch mehreren geliebt. Allerdings am allermeisten hat mich Gott geliebt. Ich bin sein Mädchen. Man darf ein Gottes Mädchen nicht angreifen. Ich trage auf meiner Stirn ein Mal. Es besagt: „Legt euch lieber mit mir nicht an! Denn meinem Vater herrscht über die ganze Welt”.

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Nach dieser Tatsache, als man mich nämlich in diesem schrecklichen Haus untergebracht hat, wurde ich dann in ein anderes Haus gebracht. In ein wundervolles Haus: das Zuhause der Penny. Sie sagte mir, dass ich zu dieser Zeit 17 Monate alt war, mit 32 Pfund (14,5 kg) Eigengewicht. Man stellte an mir auch die Diagnose fest, was ich als ein Geschenk halte: die zerebrale Kindes-Lähmung. Es war direkte Folge des Sauerstoffmangels in meinem Gehirn, während ich zu überleben versuchte.

Ich finde mich eben genötigt gerade das zu sagen. Sollte nämlich die Abtreibung wirklich das Anrecht der Frauen sein, Ihr Damen und Herren, da frage ich: „Wo sind denn meine Rechte geblieben”? Dort, in der Klinik, hat es keine radikale Feministin gegeben, die darüber schreien würde, wie meine Rechte an jenem Tag verletzt wurden. In der Tat, mein Leben wurde um der ‘Frauenrechte’ willen getötet ...
– Ihr Damen und Herren! Ich hätte keine zerebrale Lähmung gehabt, sollte ich nicht all das überlebt haben. Wenn ich also dieses entsetzende und abscheuliche Argument zu hören bekomme, die Abtreibung solle deswegen notwendig sein, weil das Kind vielleicht behindert bleiben könnte, dann erlebe ich in meinem Herzen ein Grauen. Ihr Damen und Herren! Es gibt Dinge, die man nur von den Schwächsten unter uns lernen kann. Wenn ihr Leben ausgelöscht wird, verliert am meisten Ihr dabei. Gott wird sich ihrer annehmen. Ihr aber werdet leiden: für immer.

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Was für eine Arroganz! Was für eine übermächtige Aufgeblasenheit, um die so lange Zeit hindurch, seitdem die Menschheit existiert, dieses Argument zu anerkennen, dass der Stärkere über den Schwächeren herrschen soll. Der Stärkere soll darüber entscheiden, wem es zu leben erlaubt ist, und wem nicht. Was für eine Anmaßung! Seht ihr nicht an, dass ihr nicht einmal euer eigenes Herz zum Schlagen bringen könnt? Seid ihr euch nicht bewusst, dass all die Macht, die ihr zu besitzen meint, ihr in Wirklichkeit gar nicht besitzt. Es ist doch die Barmherzigkeit Gottes, die euch am Leben hält und versorgt. Selbst wenn ihr Ihn hasst.


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Auftritt der Gianna Jessen in Melbourne, 8.IX.2008
Zweiter Teil


Ihr seid dazu, das Richtige und Gute zu verteidigen ...

Man schaute also meine liebe Penny an und sagte dazu: „Aus Gianna wird schon niemals etwas werden”. Was aber bei solcher Gelegenheit immer ganz ermutigend ist: Penny hat entschieden, über diese Prognose hinwegzusehen. Sie hat mit mir 3-mal pro Tag Übungen unternommen. Als ich anfing, meinen Kopf schon anzuheben, wurde ihr gesagt: „Gianna wird niemals das, niemals jenes tun können”. Eine lange Geschichte! Ich sage es nur in kurzen Worten:

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Bis ich 3,5 Jahre alt war, konnte ich nur mit einer Gehhilfe und mit Beinstützen herumgehen. Heute stehe ich hier – und ich hinke zwar etwas schwächlich, aber bewege mich ohne die Gehhilfe und ohne Krücken. Manchmal falle ich um – einmal ganz gnädig, ein andermal sehr ungnädig, abhängig von der Lage. Aber ich anerkenne alles zu Ehren Gottes.
– Sie sehen, Ihr Damen und Herren, ich bin schwächer als die meisten von Ihnen. Aber das ist gerade meine Predigt. Was für einen geringen Preis man zu bezahlen braucht, um durch die Welt zu gehen und sie beleuchten zu können, wie ich es tue! Um die Hoffnung zu bieten.

Ich glaube, dass wir in unserem Missverstehen die Dinge nicht begreifen, wie sie in Wahrheit sind. Wir verstehen nicht, wie schön das Leiden sein kann. Ich habe mir das natürlich nicht zum Ziel gesetzt, aber wenn es kommt, dann vergessen wir das. Wir vergessen, dass über alles Gott waltet. Ihm sind auch Arten und Weisen inne, um selbst aus elendsten Sachen was Wunderschönes hervorzuschlagen.

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Ich bin meiner biologischen Mutter begegnet. Ich habe meiner biologischen Mutter vergeben: ich bin Christin. Es ist eine sehr gebrochene Frau. Sie kam zu einer meiner Veranstaltungen – es war vor zwei Jahren. Sie kam zu mir unvorangekündigt und sagte: „Hallo! Ich bin deine Mutter”. Es war für mich ein sehr schwieriger Tag. Was mich nach dem allen unterhält ...

Sie können vielleicht denken, ich bin ein wenig verrückt. Aber ich habe mich damals niedergesessen und dachte nur: „Ich gehöre zu dir nicht. Ich gehöre zu Christus. Ich bin sein Mädchen. Und ich bin Prinzessin. Also egal, was du mir sagst. Du gießt deinen ganzen Ärger aus, deine Gebrochenheit, deinen Groll. Ich muss das in mir nicht behalten. Und ich werde es auch nicht tun”. Das alles dachte ich in meinem Inneren.

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Ihr Damen und Herren! Es steht vor euch eine Chance. Für einen kurzen Moment möchte ich mich direkt an die Männer in diesem Raum richten. Und tue etwas, was sonst nicht getan wird.

Ihr Männer! Ihr seid zu großen Sachen erschaffen! Ihr seid dazu, eure Stirn zu bieten – und Mann zu sein. Ihr seid erschaffen, die Frauen und Kinder zu verteidigen. Um nicht tatenlos da zu stehen und den Kopf zu drehen, sooft Ihr wisst, dass Mordtaten geübt werden – und nichts damit zu tun.
– Ihr seid nicht dazu, die Frauen auszunutzen und uns dann allein sein zu lassen. Ihr seid dazu da, um menschlich, herrlich, großartig und stark zu sein. Und für etwas einzustehen.
– Denn – Ihr Männer, hört mir zu: Ich bin schon zu müde, um eure Aufgabe zu übernehmen.

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Und jetzt Ihr, Frauen! Ihr seid nicht dazu erschaffen, dass ihr missbraucht werdet. Ihr seid nicht da, um herumzusitzen, während ihr eure Würde und euren Wert nicht erkannt habt. Ihr seit dazu da, dass man um euch kämpft. Für immer.

Jetzt ist Eure Stunde da. Was für ein Mensch hast Du vor zu sein? Ich glaube, ein Ausgezeichneter. Ich glaube das, ich glaube das wirklich, dass ihr euch bei dieser Gelegenheit mobilisiert. Ich spreche die Politiker an, vor allem aber die Männer. Ihr seid für das Große erschaffen! Legt eure ‘Politik’ beiseite. Ihr seid da, um das Eigentliche und Gute zu verteidigen.

Seht, dieses feurige, junge Mädchen steht hier da und spricht: „Jetzt ist Deine Stunde gekommen. Was für ein Mann zu sein hast Du vor? Ein Mann, der von seinem eigenen Ruhm benommen ist, oder ein Mann, der von der Ehre Gottes getrieben wird? Die Stunde ist gekommen, eine bestimmte Haltung anzunehmen – und aufzustehen!”

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Ich bin hier – im Staat „Victoria” (= ‘Sieg’; jener Bundesstaat Australiens, in dem sie gerade auftritt). „Victoria”: seht, das ist Eure Stunde. Gott wird euch beistehen. Gott wird mit euch sein. Es schließt sich für Euch die Chance auf, Gott zu verherrlichen und Ihn in diesem Jahr zu ehren.

Damit will Ich schließen

Manche von Euch mögen sich vielleicht verärgert finden, dass ich hier nur über Gott und Jesus spreche. Aber wie sollte ich auf dieser Welt, wenn auch hinkend, nicht herumwandern und nicht all mein Herz, meine Seele und meine Kräfte diesem Christus widmen, der mir das Leben geschenkt hat?

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Wenn ihr meint, ich wäre verrückt, dann wird es nur zum weiteren Juwel in meiner Krone gereichen. Das einzige Ziel, das mir vorleuchtet, solange ich hier lebe, besteht darin: Gott zum Lächeln zu bringen.

Ich hoffe, einiges davon, was ich hier übermittelt habe, hat seinen Sinn. Es sprudelt schlechterdings von meinem Herzen.

Gott segne Euch und bewahre.

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Fussnote

1 Anmerkung. Abtreibung durch die Intra-Amnions-Infusion
Diese Methode wird im Fall einer vorangeschrittenen Schwangerschaft angewandt: ab der 12.-24. Schwangerschaftswoche (also bis zum 6. Monat). Die Technik beruht darauf, dass in das Fruchtwasser, in dem sich das Kind befindet, eine hypertonische Salzlösung injiziert wird (sie wird allgemein auch genannt: Salzlösungs-Injektion, Salzlösungsmethode, Fruchtwasser-Abtreibung, u.dgl.).
– Zuerst wird die Bauchfläche der Mutter desinfiziert, dann folgt die Lokalanästhesie. Der Aborter durchsticht die Bauchhaut und die Gebärmutterwand mit einer 8 cm langen Nadel. Er saugt 60 ml des Fruchtwassers ab, wonach durch die Haut, die das Kind schützt, die erwähnte hypertonische Salzlösung injiziert wird. Die Lösung enthält zugleich Prostaglandinen zur Induktion der Gebärmutterkontraktionen.
– Das Kind, gewöhnt die angenehme Flüssigkeit zu schlucken, in der es in der Zeit der Schwangerschaft eingetaucht ist, erkennt sofort den bitteren Geschmack des todesbringenden Giftes. Die Lösung bewirkt eine chemische Ätzung (Verbrennung) am ganzen Körper des Kindes. Das ätzende Salz verbrennt allmählich seinen Hals und die Lungen, es verbrennt seine feine Haut am ganzen Körper. Das Kind versucht umsonst zu fliehen, es schlägt unter Konvulsionen von einer Seite der Gebärmutter zur anderen um. Sein Herzschlag wird allmählich langsamer. Der Herzstillstand tritt gewöhnlich in etwa 1 bis 1,5 Stunden nach der Injektion ein.
– Die Agonie des Kindes kann aber auch stundenlang dauern. In etwa 12-72 Stunden nach der Injektion treten die Geburtskontraktionen ein. Es folgt in der Regel eine Totgeburt. Der Körper des Kindes ist infolge der Verbrennungen ganz rot. Manche Abortierer bezeichnen diese Erscheinung als Effekt des kandisierten Apfels, oder: Zuckerapfel-Babys. Es kommen aber immer wieder Fälle vor, dass das Baby in die Welt trotz allem lebendig ankommt. In solchem Fall wird es dann gewöhnlich ... getötet: durch Erdrosseln, Ersticken, oder auch es wird schutzlos liegen gelassen, bis es von allein ... stirbt.




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Zur Einführung

„Gianna Jessen. Ich sollte tot entbunden sein...”. Art. von Jaroslaw Dudala
Schauder des Abortierers
„Mutti, und wann heilt mich Gott?”
Schwierige Verzeihung
Anrecht auf Abtreibung?

Auftritt der Gianna Jessen in Melbourne, 8.IX.2008: 1.Teil
Auftritt der Gianna Jessen in Melbourne, 8.IX.2008: 2 Teil

Fussnote. Anmerkung. Abtreibung durch die Intra-Amnions-Infusion
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