(0,7kB)    (0,7 kB)

VERMERK: Abkürzungen zur angeführten Literatur s. Literatur

Blume (3 kB)

Hilfsbilder zum Fötalleben und zur Erläuterung
der Billings-Methode
Aktualisierung: 25.I.2005


Denn Du hast mein Inneres geschaffen,
mich gewoben im Schoß meiner Mutter.
Ich danke DIR, dass DU mich so wunderbar gestaltet hast.
Ich weiß: Staunenswert sind Deine Werke
...!”
(Ps 139 [138], 13f.)


... Ich ließ meine Seele RUHIG werden und still;
wie ein kleines Kind bei der Mutter
ist meine Seele still in mir

(Ps 131 [130], 2)


... DU aber hast alles nach Maß, Zahl und Gewicht geordnet.
... Die ganze Welt ist ja vor DIR wie ein Stäubchen auf der Waage ...
... Du siehst über die Sünden der Menschen hinweg, damit sie sich bekehren.
Du liebst alles, was IST,
und verabscheust nichts von allem, was DU gemacht hast;
denn hättest DU etwas gehasst, so hättest DU es nicht geschaffen...
DU schonst alles, weil es Dein Eigentum ist,
Herr, du FREUND des LEBENS”

(Weish 11, 20.22-24.26)



Blume (3 kB)




Blume (3 kB)

Hier ein paar Bilder über die Entwicklung des Kleinen Menschen im Schoß seiner Mutter. Die hier angeführten Film-Streichlichter und Fotos sind Kopie von der internationalen WEB-Site: „Human Life International”, Abteilung: Europa und Osten, Url-Adresse: http://www.hli.org.pl . Diese WEB-Site besteht zur Wahl in 4 Sprachen zur Wahl: polnisch-englisch-russisch-ukrainisch. Die Erläuterungs-Verweise zu den Bildern sind leider nur polnisch verfasst.



Es kann sein, dass in deinem Komputer zuerst die sog. JAVA-Maschine installiert werden muss. Hier kannst du das nötige herunterladen, es ist vom polnischen Server ‘ONET’.
Es gibt zur Zeit zwei verschiedenen Java-Maschinen, und es kann sein, dass es besser ist sowohl die eine, wie die andere Java-Maschine zu installieren. Sie sind u.a. für Animationen, Chat, usw. nötig.

a) Hier bekommst du das ‘download’ der Java-Maschine in älterem Typus (für Internet Explorer usw.):

Java-Maschine für älteres WINDOWS und INTERNET EXPLORER


b) Hier ist das ‘download’ für die Java-Maschine der neuen Generation, von der Firma ‘SUN’ (Version 1.4.2.06) für Windows:

Java-Maschine der Firma ‘SUN’ für neues WINDOWS

Blume (3 kB)

1. Filmbilder von USG der Mutter mit Kind


a) Der KLEINE in seiner 11. LEBENS-Woche

Der KLEINE ist etwa 2.5 Monate alt. Schau alles gut und langsam an. wie viele verschiedene Bewegungen und Gymnastik es bei diesem Kleinen Menschen gibt !
Mein Gott und Herr, Du mein Liebender Schöpfer! Du hast mich gestaltet und mich mit allem ausgestattet, was es zum MENSCH-Sein nötig ist ... !

In der 11. Lebenswoche

Blume (3 kB)

b) Der KLEINE in seiner 25. LEBENS-Woche

Jetzt ist der KLEINE schon 6 Monate alt. Was dieser KLEINE da alles mit seiner Hand und den Fingern verrichtet!
Du VATER des Lebens, danke Dir, dass Du meinen Leib mit DEINEN Fingern immer schöner ausgestaltet hast, so dass ich mich später als richtiger Mensch, als Person, behaupten kann!

In der 25. Lebenswoche

Blume (3 kB)

c) Der KLEINE in seiner 27. LEBENS-Woche

Der KLEINE ist also 6.5 Monate alt. Siehst du, was er mit seiner Hand tut? Wie sein Mund immer andere Bewegungen unternimmt? Wie rege dieser Kleine Mensch alles vollbringt!?
Gott Du VATER, du SOHN, du Heiliger GEIST ! Du sprachst mich schon damals, voller entzückender Liebe, an!

Im Alter 6.5 Monate

Blume (3 kB)

d) Der KLEINE in seiner 33. LEBENS-Woche

Siehst du, wie sich der Mund dieses KLEINEN immer anders gestaltet? Küsst er jemanden? Spricht er zu jemandem? Vielleicht zu seiner Mutter? Zu seinem Vater? Was sagt zu ihm ... sein Heiliger Schutzengel? Was geschieht auf der Linie: Gott der Dreieinige – und dieser Kleine, der sich schon vollends dazu vorbereitet, seine ihm von Gottes LIEBE anvertrauten Lebensaufgaben zu unternehmen ...?

Schon 8 Monate alt

Blume (3 kB)

2. Einblick in das Wunder des LEBENS


Es folgen ein paar Fotos der allmählichen Entwicklung des Menschen im Schoß seiner Mutter. Es sind Bilder aus dem letzten Buch von Prof. Gynäk. Wlodzimierz Fijalkowski (Lodz, Polen: 1917-2003).
Prof. Wlodzimierz Fijalkowski war führender Verteidiger des LEBENS in Polen. Ehemaliger Häftling des Konzentrationslages Oswiecim-Brzezinka (Auschwitz-Birkenau; mit KZ-Lager-Nummer), Wirtemberg u. woanders, bei der Liquidation des Lagers vor der Russischen Front wunderbar lebendig entkommen. Er versprach Gott, falls Erretung – sich der Rettung des Lebens zu widmen. Erreichte die Spezialisation in Gynäkologie und Geburtshilfe. Wegen seiner treuen, medizinischen und unerschütterlichen religiösen Überzeugungen (ganzes Leben täglich zur Hl. Kommunion) jahrzehntelang schikaniert, zur Professur nicht zugelassen. Hat sein Gewissen niemals mit unethischen ärztlichen Eingriffen befleckt. Bekannt waren Worte, die er auf den ihm zur Unterschrift vorgelegten Einweisungen zum Schwangerschaftsabbruch vorgelegt hat: „Als Mensch und Arzt – verweigere ich”. Verfasser über 150 Bücher und Broschüren, und weit über 1000 Artikeln. Vielfach mit höchsten Ausgezeichnungen dekoriert. Ab 1994 Mitglied der Päpstlichen Akademie ‘Pro Vita’. Beendete sein Leben am 13. Februar 2003.
Hier Bilder aus seinem letzten Buch: „Ich bin ab Empfängnis an. Tagebuch des Kindes in der ersten Lebensphase”, Czestochowa, Verlag NIEDZIELA, 2002.

Blume (3 kB)

a. Fotos aus den ersten Lebensphasen

Fotos der Entwicklung des KLEINEN ab etwa 6.5 bis zur 18. Lebenswoche, mit Beschreibung (poln.)

Anfänge des Kleinen Menschen

Blume (3 kB)

b. Fotos aus weiteren LEBENS-Phasen des KLEINEN

Fotos aus der 7.-12. Lebenswoche, und der weiteren LEBENS-Monate. Unten: klicke unten auf ‘strona druga’ (= Zweite Seite), um weitere Bilder sehen zu bekommen.

Der gedeihende KLEINE

Blume (3 kB)

3. Aus der Todes-SAAT getöteter KLEIN-Kinder


Muss ich wirklich sterben, oder eher: grausam ermordet werden, damit sich meine lieben Eltern ... sexuell ausleben können?
Du meine Mutti! Ich wollte Dich so sehr lieben! Du bist doch meine Mutter! Und Du, Vati ! Auch Dich wollte ich mit ganzem Herzen lieben! Du bist doch mein Vater ... ! Ich wollte mich so liebend bedanken, dass Ihr mich mit Gottes des Liebenden Einsatz zum Dasein gerufen habt!
– Bin ich Euch wirklich so sehr am Wege gewesen, dass es keinen anderen Ausweg gegeben hat, nur dass ich von Euch ermordet werden musste?

Getötete Kinder ...

Sieh auch die wertvolle WEB-Site:

Nicht Geborene ermordet beim BABY-Holokaust

Es sind die KLEINEN Menschen, die im Schoß ihrer Mutter getötet worden sind: dass die Eltern SICH ... lieben ... können.
Die Ermordung, vollbracht vom Vertreter des GESUNDHEITS-DIENSTES, erfolgt nach einer der vier unterschiedlichen ‘Methoden’, wie es auf den Bildern ersichtlich ist:
1. Infolge der Absaugung,
2. In Teile zerschnitten und herausgeschraben
3. Getötet infolge Einsalzung
4. Getötet infolge des eingesetzten Prostaglandinpräparats: der Todes-Pille.

Die Bilder können in Vergrößerung betrachtet werden: man muss sie nur anklicken.

Blume (3 kB)


VERMERK. Die hier dargestellten Schemen der inneren Geschlechtsorgane der Frau sind adaptierte Abbildungen vom Elementar-Handbuch der ‘Billings-Methode’:
1) Dr. E. L. Billings, Teaching the Billings Ovulation Method, Part 1, 2nd ed. 1995, Ovulation Method Research and Reference Centre of Australia – WOOMB, Melbourne, Australien S. 2-11;
2) Evelyn L. Billings and John J.Billings, Teaching the Billings Ovulation Method, Part 2, Ovulation Method Research and Reference Centre of Australia – WOOMB, Melbourne 1997, vor allem S. 25 (Lymphknotensymptom), S. 43 (neuro-hormonales System des Frauenkörpers ) und S. 47 (Schemen der Geschlechtsorgane in einzelnen Phasen des Zyklusablaufes ).
3) Die Abbildungen selbst, samt ihrer diesbezüglichen Dokumentation vom Forschungszentrum der WOOMB in Melbourne und filialen Verzweigungen, können von der offiziellen Homepage der BOM: WOOMB: World Organization of the Ovulation Method Billings – leicht abgezogen werden.

Blume: 4 kB


Abb. 1. Unmöglich erfolgende Empfängnis in der VOR-ovulatorischen Zeit (Symb. B9-1)

7 kB

Mit der 1. Abbildung können die auf die Periode folgenden Tage der Unfruchtbarkeit anschaulich beobachtet werden. Wesentlich ist, dass sich die Frau als erstes auf EMPFINDUNGEN-von-der-VULVA (vulva = Scham) sammelt, und erst sekundär darauf, was sie vielleicht auch zum ANBLICKEN bekommt. Sie muss sich daran gewöhnen, dass sie sich dieses Zustandes bewusst wird – unabhängig davon, ob. sie nun sitzt, herumgeht oder liegt. Um die Symptome beobachten zu können, braucht die Frau im Grund genommen WEDER das Sehvermögen, noch etwas anzutasten. Das Erkennen der möglichen, bzw. unmöglichen Empfängnis hängt NICHT so sehr davon ab, wie die Aussonderung ‘AUSSIEHT’, sondern von der DYNAMIK ihres VERHALTENS: ob sich in der zeitweisen Lage irgendetwas ÄNDERT, oder noch NICHT.

An Tagen der Blutung verlässt der Schleim-PFROPF den Zervixkanal. So wird der Durchgang für die Blutung aufgetan (Abschälung der Schleimhaut, die wegen nicht erfolgter Empfängnis nicht benutzt wurde). PERIODE ist nur DIESE Blutung, die auf den GIPFEL des Schleimsymptoms einsetzt, und zwar nachdem die Empfindung: SCHLÜPFRIG etwa 2 Wochen zuvor verschwindet ist. Gehen die Blutungstage zu Ende, wird die Zervix von neuem mit einem klebrigen, dicken Schleim-PFROPF ZUGEMACHT. Dieser Pfropf macht die Weiterwanderung der Spermien in die Zervix selbst unmöglich und schützt die Frau zugleich vor Infektion. Samenfäden, die in dieser Zeit in die Scheide gelangen, verlieren bald die Befruchtungsfähigkeit und werden von den sie umgebenden Verteidigungszellen vernichtet.
Die Eierstöcke sind in dieser Zeit im Ruhestand. Daselbst kommt von der Zervix keine Aussonderung hervor. Die Frau spürt, dass die VULVA TROCKEN ist. Dieses ‘trocken’ wird mit grüner Farbe notiert.

Blume (3 kB)

Abb. 2. Zeitpunkt der ersten VERÄNDERUNG (Symb. B9-2)

7 kB

Die 2. Abbildung illustriert die sich ereignende ERSTE VERÄNDERUNG in Wahrnehmung an äußeren Geschlechtsorganen. Voraussetzung, um die BOM verstehen zu lernen und sie anzuwenden, ist, dass die Frau die erwähnte ‘Veränderung’ erfasst, falls die Empfängnis zz. verschoben werden soll.

Auf der Zeichnung wird dargestellt, wie der Schleim-PFROPFEN, der bisher im Zervixkanal weilte, infolge des flüssigen-alkalen-veränderten-durchscheinenden Schleimes, der in immer größerer Menge von Krypten (Drüschen) des oberen Zervixteiles herabtröpfelt, zu zerfallen beginnt. Es ist Schleim der FRUCHTBARKEITS-Tage: er bedingt die Empfängnismöglichkeit. Der sich hier ansammelnde Schleim führt dazu, dass ein steigernder Druck im Zervixkanal entsteht. Der Zervixkanal ist in dieser Zeit noch beiderseits zugeschlossen: von oben an der Stelle des ISTHMUS am Eingang zur Gebärmutterhöhle, und von unten mit dem Pfropf im Muttermund der Zervix. Der Schleim, der infolge des Östradiols entsteht, das an die Zervixkrypten vom rasch in dieser Zeit heranwachsenden Eierstocksfollikeln mit dem Blutstrom der Adern gelangt, zerbröckelt zuerst diesen Pfropfen, wonach der Pfropf vom angesammelten Schleim einfach ohne weiteres herausgestoßen wird. Seine Überreste kann die Frau manchmal in ihren äußeren Geschlechtsorganen bemerken – als wahrgenommenes ‘klebrig’.

Blume (3 kB)

Abb. 3. Tage der höchsten Empfängnismöglichkeit (Symb. B9-3)

6 kB

Die 3. Abbildung stellt die Lage am Tag des GIPFELS des Schleimsymptoms anschaulich dar. Der Name ‘Gipfel’ hängt mit der Tatsache zusammen, dass die Parameter aller Hormone um diese Zeit grundsätzlich genommen ihre Gipfelwerte erreichen.

Blume (3 kB)

Abb. 4. Symptom des Lymphknotens (Symb. B9-4)

4 kB

Viele Frauen äußern den Wunsch, dass ein Schema – eine Abbildung beigefügt werde, die anschaulicher zeigte, wie es das Lymphknoten-Symptom zu überprüfen gilt. Die Abbildung 4 stellt eine angepasste Kopie vom Billings-‘Atlas’ dar (s.: Evelyn L.Billings-John J.Billings, Teaching the Billings Ovulation Method, Part 2., S. 25).

Blume (3 kB)

Abb. 5. Gegenseitige Abhängigkeit des hormonalen Systems auf dem Niveau:
Gehirn-Eierstöcke-Zervix (Symb. B9-5)

11 kB

Die 5. Abbildung wird hier ‘auf Zuwachs’ angeführt, um die miteinander zusammenverflochtenen neuro-hormonalen Systeme des Frauenkörpers auf den grundsätzlichen drei Ebenen darzustellen: des Gehirns – der Eierstöcke – der Gebärmutterzervix. Diese Frage wird erst im Rahmen der weiteren Entwicklungspläne dieser Homepage näher besprochen werden (im geplanten 7. Teil).


Gelbe Schönheit... – Hast Du die richtige Information gefunden? Und alles verstanden, so so lieb ist: menschlich – weil ZUERST nach Gottes Art? Lasst uns für alles dem HERRN danken und Seinen Heiligen Namen lobpreisen! (4.6 kB)
Erklärung

Blume (3 kB)

BLume (3 kB)

Es folgen ein paar ergreifende animierte Darstellungen der Veränderungen im Ovulations-Zyklus, die zum unmittelbaren Verständnis der Billings-Ovulations-Methode wesentlich beitragen. Die Erklärungen sind englisch verfasst (vorläufig nicht übersetzt), aber sie können dank der anschaulichen animierten Darstellung doch verstanden werden. Es genügt die aufeinanderfolgenden Veränderungen schlechterdings ruhig zu beobachten.

Die Darstellungen werden hier von der offiziellen WEB-Site der  World Organization – Ovulation Method Billings übertragen. Man kann auf der Original-WEB-Site der WOOMB alles selbst – in 14 verschiedenen Sprachen zur Wahl – überprüfen.

Blume (3 kB)

1. Allgemeine Darstellung der Reproduktionsorgane der Frau

Hier wird das weibliche Reproduktionssystem dargestellt – samt den zyklischen Veränderungen, die für die Empfängnismöglichkeit bzw. -Unmöglichkeit im Zyklusablauf sprechen. Sie können mit Hilfe der Billings-Methode abgelesen werden:

Innere Geschlechtsorgane im Zyklus

Falls in deinem Komputer die Java-Maschine nicht installiert ist (s. dazu etwas höher, um sie herunterzuladen: Java-Maschine für WINDOWS: ältere und neuere), um die Animation in Gang zu setzen, bitte die Information direkt über dem Bild der Gebärmutter KLICKEN. Hier wird die Animation der Darstellung ‘geladen’ (es sind die engl. Worte: click here to load and run the animation). Dann genügt es den ‘Zyklus-KREIS’ der Billings-Methode in immer weiteren Phase anzuklicken, und man sieht, was parallel geschieht: in der Gebärmutter, im Zervixkanal, am Außen. Daneben sind die Hormone-Werte dargestellt, alles in unterschiedlichen Farben, dass es leichter wird die einzelnen Daten zu unterscheiden. Möchtest du länger anhalten, genügt es oberhalb des BOM-KREISES wiederholt zu klicken, und die Animation bleibt stehen.

Blume (3 kB)

2. Animierter Ablauf des Ovulations-Zyklus

Hier wird auf animierte Art und Weise anschaulich dargestellt, was im Zyklusablauf der Frau geschieht, inwiefern es mit der Billings-Methode zusammenhängt:

Animierter Zyklusablauf

a. Es wird animiert gezeigt, was im ovulatorischen Zyklusablauf geschieht: auf der Ebene der Gebärmutter, der Eierstöcke, der Zervix, der Scheide (vagina), und wie die ‘Empfindungen’ außen sind.

b. Rechts in der Mitte – über dem Zyklus-KREIS der Billings-Methode, steht die Information: CLICK TO START: Bitte hier klicken, um die Animation zu STARTEN. Nachdem du hier klickst, beginnt die Animation ‘zu laufen’. Willst du anhalten, klicke oberhalb des BOM-KREISES noch einmal.

c. Ganz rechts – von oben her der Zeichnungen, siehst du einen bräunlichen senkrechten Balken in Farb-Abstufungen. Oben steht geschrieben: FAST (schnell), unten SLOW (langsam). Es geht um die schnell, oder langsam zu ablaufende Animation der Zyklus-Schau.

d. Der blaue Pfeil am Zyklus-KREIS läuft bei der Animation wie der Uhrzeiger: nach rechts. Es werden immer weitere Zyklus-Veränderungen angezeigt, wobei es gut zu aufpassen heißt, was überall parallel geschieht: auf der Ebene der inneren Geschlechtsorgane, am Außen, in Empfindung und Wahrnehmung der Frau. Klickst du oben über dem Kreis, bleibt die Animation STEHEN, und umgekehrt.

e. Unter dem Zyklus-KREIS wird graphisch die unterschiedliche Konzentration der Hormone innerer Ausschüttung dargestellt: sowohl der Hormone vom GEHIRN (Hypophyse), wie der Eierstöcke, und zuletzt, falls die Empfängnis stattfinden sollte, das vom Mutterkuchen erzeugte und stark ansteigende hCG (human Chorionic Gonadotrophin), das den Gelbkörper unterhält, u.zw.:

– 1. Die Diagrammkurve der Hormone von der Hypophyse ist in schwarz: LH (Luteinizing Hormone), und noch in violet: FSH (Follicel-Stimulating-Hormone).
– 2. Die Diagrammkurve der Hormone vom Eierstock sind in blau: Östrogenewerte, bzw. in orange: Progesteronwerte.
– 3. Das Hormon hCG, falls die Empfängnis stattgefunden hat, wird mit dem schwarzen Pfeil angezeigt.

Blume (3 kB)

3. Verhaltensweise der ZERVIX im Zyklusablauf

Hier wird die eingehende Animation der Veränderungen im ovulatorischen Zyklusablauf auf Ebene allein der Zervix dargestellt.

Zervix in Zyklusphasen

Auch hier gibt es die Möglichkeit, die Animation auf ‘schnell’: FAST, bzw. auf ‘langsam’: SLOW, einzustellen, s. dazu den bräunlichen senkrechten Balken vor der zweiten Zeichnung der Zervix, auf rechter Seite.

In fünf Farben werden anschaulich die einzelnen Phasen der Aussonderungen dargestellt:

1. rot: Blutung.
2. grau: G-mucus = Schleim der Unfruchtbarkeitstage: gestagener Schleim.
3. gelb: L-mucus: loab-Schleim, unter Mikroskop gleichsam Brot-LAIB.
4. grün: P-mucus: Schleim der Fruchtbarkeitstage.
5. blue: S-mucus. Höchste Empfängnismöglichkeit: schlüpfrig-glatt.

Blume (3 kB)

4. Statische Bilder der Zervix im ovulatorischen Zyklus

Hier werden auf NICHT animierte Weise die Veränderungen im ovulatorischen Zyklusablauf auf Ebene der Zervix dargestellt.

Reihenfolge von 18 Bildern der Zervix

Am größeren Bild ‘1’ werden die einzelnen Stellen des Zervixkanals gezeigt, wo eine unterschiedliche Schleimaussonderung erzeugt wird. Es folgen 17 weitere, insbesondere Darstellungen der Zervix mit aufeinanderfolgenden Veränderungen im Laufe des ovulatorischen Zyklus.

Blume (3 kB)

5. Nochmals die Zervix: wissenschaftliches über dieses präzise Organ

Wissenschaftliche Untersuchungen der Zervix, dieses ebenso präzisen Organs wie das Auge ein äußerst präzises Organ ist. Ergebnisse der Forschungen von Prof. Eric Odeblad (Schweden und Melbourne).

Zervix-Forschungen

Hier werden nochmals zwei Zervix-Bilder dargestellt. Es ist die eingehende Darstellung mit wissenschaftlichen Verweisen in Bezug auf die einzelnen Schleim-Typen: Schleim F, G, L, P, S, Z. Es folgen am Ende Verweise auf wissenschaftliche Unterlagen (Prof. Odeblad E. und Billings John u. Evelyn).

Blume (3 kB)

(0,7kB)     (0,7 kB)     (0,7 kB)



Hilfsbilder über das Fötalleben und zur Erläuterung der Billings-Methode

A. Film-USG und Fotos vom Fötal-LEBEN. Human Life International
a) Java-Maschine für älteres WINDOWS und INTERNET EXPLORER
b) Java-Maschine der Firma ‘SUN’ für neues WINDOWS
1. Filmbilder von USG der Mutter mit Kind
a) Der KLEINE in seiner 11. LEBENS-Woche
In der 11. Lebenswoche
b) Der KLEINE in seiner 25. LEBENS-Woche
In der 25. Lebenswoche
c) Der KLEINE in seiner 27. LEBENS-Woche
Im Alter 6.5 Monat
d) Der KLEINE in seiner 33. LEBENS-Woche
Schon 8 Monate alt
2. Einblick in das Wunder des LEBENS
Prof. Wlodzimierz Fijalkowski (1917-2003)
a. Fotos aus den ersten Lebensphasen
Anfänge des Kleinen Menschen
b. Fotos aus weiteren LEBENS-Phasen des KLEINEN
Der gedeihende KLEINE
3. Aus der Todes-SAAT getöteter KLEIN-Kinder
Getötete Kinder ...

B. Schemenbilder zur Erläuterung der Billings-Methode. Aus Werken von Prof. Billings
VERMERK. Literatur
B9-1. Abb. 1. Unmöglich erfolgende Empfängnis in der VOR-ovulatorischen Zeit
B9-2. Abb. 2. Zeitpunkt der ersten VERÄNDERUNG
B9-3. Abb. 3. Tage der höchsten Empfängnismöglichkeit
B9-4. Abb. 4. Symptom des Lymphknotens
B9-5. Abb. 5. Gegenseitige Abhängigkeit des hormonalen Systems auf dem Niveau: Gehirn-Eierstöcke-Zervix
Fot5-46. Gelbe Schönheit mit Zöpfchen

C. Animierte Bilder zur Erläuterung der Billings-Methode. WOOMB-Zentrum, Melbourne
VERMERK. Quelle der animierten Bilder
1. Allgemeine Darstellung der Reproduktionsorgane der Frau
Innere Geschlechtsorgane im Zyklus
2. Animierter Ablauf des Ovulations-Zyklus
Animierter Zyklusablauf)
3. Verhaltensweise der ZERVIX im Zyklusablauf
Zervix in Zyklusphasen
4. Statische Bilder der Zervix im ovulatorischen Zyklus
Reihenfolge von 18 Bildern der Zervix
5. Nochmals die Zervix: wissenschaftliches über dieses präzise Organ
Zervix-Forschungen