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VERMERK: Abkürzungen zur angeführten Literatur s. Literatur

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Hilfsbilder zum Fötalleben und zur Erläuterung
der Billings-Methode
Aktualisierung: 7.V.2018


Denn Du hast mein Inneres geschaffen,
mich gewoben im Schoß meiner Mutter.
Ich danke DIR, dass DU mich so wunderbar gestaltet hast.
Ich weiß: Staunenswert sind Deine Werke
...!”
(Ps 139 [138], 13f.)


... Ich ließ meine Seele RUHIG werden und still;
wie ein kleines Kind bei der Mutter
ist meine Seele still in mir

(Ps 131 [130], 2)


... DU aber hast alles nach Maß, Zahl und Gewicht geordnet.
... Die ganze Welt ist ja vor DIR wie ein Stäubchen auf der Waage ...
... Du siehst über die Sünden der Menschen hinweg, damit sie sich bekehren.
Du liebst alles, was IST,
und verabscheust nichts von allem, was DU gemacht hast;
denn hättest DU etwas gehasst, so hättest DU es nicht geschaffen...
DU schonst alles, weil es Dein Eigentum ist,
Herr, du FREUND des LEBENS”

(Weish 11, 20.22-24.26)



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Leider sind die hier früher angeführten Links nicht mehr aktuell:
die betreffenden Internet-Seiten sind mittlerweile verschwunden.
Entschuldigug!



Leider sind auch die hier früher angeführten Links nicht mehr aktuell:
do betreffenden Internet-Seiten sind mittlerweile verschwunden, oder auch völlig verändert worden.
Entschuldigung

Trotzdem lassen wir hier die ein paar Abbildungen aus früheren Handbüchern
der Billings-Methode da sein. Diese Abbildungen finden sich noch
auf animierte Weise im weiter unterhalb dargestellten Links wieder,
und zwar unter ‘C’.


Abb. 1. Unmöglich erfolgende Empfängnis in der VOR-ovulatorischen Zeit (Symb. B9-1)

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Mit der 1. Abbildung können die auf die Periode folgenden Tage der Unfruchtbarkeit anschaulich beobachtet werden. Wesentlich ist, dass sich die Frau als erstes auf EMPFINDUNGEN-von-der-VULVA (vulva = Scham) sammelt, und erst sekundär darauf, was sie vielleicht auch zum ANBLICKEN bekommt. Sie muss sich daran gewöhnen, dass sie sich dieses Zustandes bewusst wird – unabhängig davon, ob. sie nun sitzt, herumgeht oder liegt. Um die Symptome beobachten zu können, braucht die Frau im Grund genommen WEDER das Sehvermögen, noch etwas anzutasten. Das Erkennen der möglichen, bzw. unmöglichen Empfängnis hängt NICHT so sehr davon ab, wie die Aussonderung ‘AUSSIEHT’, sondern von der DYNAMIK ihres VERHALTENS: ob sich in der zeitweisen Lage irgendetwas ÄNDERT, oder noch NICHT.

An Tagen der Blutung verlässt der Schleim-PFROPF den Zervixkanal. So wird der Durchgang für die Blutung aufgetan (Abschälung der Schleimhaut, die wegen nicht erfolgter Empfängnis nicht benutzt wurde). PERIODE ist nur DIESE Blutung, die auf den GIPFEL des Schleimsymptoms einsetzt, und zwar nachdem die Empfindung: SCHLÜPFRIG etwa 2 Wochen zuvor verschwindet ist. Gehen die Blutungstage zu Ende, wird die Zervix von neuem mit einem klebrigen, dicken Schleim-PFROPF ZUGEMACHT. Dieser Pfropf macht die Weiterwanderung der Spermien in die Zervix selbst unmöglich und schützt die Frau zugleich vor Infektion. Samenfäden, die in dieser Zeit in die Scheide gelangen, verlieren bald die Befruchtungsfähigkeit und werden von den sie umgebenden Verteidigungszellen vernichtet.
Die Eierstöcke sind in dieser Zeit im Ruhestand. Daselbst kommt von der Zervix keine Aussonderung hervor. Die Frau spürt, dass die VULVA TROCKEN ist. Dieses ‘trocken’ wird mit grüner Farbe notiert.

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Abb. 2. Zeitpunkt der ersten VERÄNDERUNG (Symb. B9-2)

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Die 2. Abbildung illustriert die sich ereignende ERSTE VERÄNDERUNG in Wahrnehmung an äußeren Geschlechtsorganen. Voraussetzung, um die BOM verstehen zu lernen und sie anzuwenden, ist, dass die Frau die erwähnte ‘Veränderung’ erfasst, falls die Empfängnis zz. verschoben werden soll.

Auf der Zeichnung wird dargestellt, wie der Schleim-PFROPFEN, der bisher im Zervixkanal weilte, infolge des flüssigen-alkalen-veränderten-durchscheinenden Schleimes, der in immer größerer Menge von Krypten (Drüschen) des oberen Zervixteiles herabtröpfelt, zu zerfallen beginnt. Es ist Schleim der FRUCHTBARKEITS-Tage: er bedingt die Empfängnismöglichkeit. Der sich hier ansammelnde Schleim führt dazu, dass ein steigernder Druck im Zervixkanal entsteht. Der Zervixkanal ist in dieser Zeit noch beiderseits zugeschlossen: von oben an der Stelle des ISTHMUS am Eingang zur Gebärmutterhöhle, und von unten mit dem Pfropf im Muttermund der Zervix. Der Schleim, der infolge des Östradiols entsteht, das an die Zervixkrypten vom rasch in dieser Zeit heranwachsenden Eierstocksfollikeln mit dem Blutstrom der Adern gelangt, zerbröckelt zuerst diesen Pfropfen, wonach der Pfropf vom angesammelten Schleim einfach ohne weiteres herausgestoßen wird. Seine Überreste kann die Frau manchmal in ihren äußeren Geschlechtsorganen bemerken – als wahrgenommenes ‘klebrig’.

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Abb. 3. Tage der höchsten Empfängnismöglichkeit (Symb. B9-3)

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Die 3. Abbildung stellt die Lage am Tag des GIPFELS des Schleimsymptoms anschaulich dar. Der Name ‘Gipfel’ hängt mit der Tatsache zusammen, dass die Parameter aller Hormone um diese Zeit grundsätzlich genommen ihre Gipfelwerte erreichen.

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Abb. 4. Symptom des Lymphknotens (Symb. B9-4)

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Viele Frauen äußern den Wunsch, dass ein Schema – eine Abbildung beigefügt werde, die anschaulicher zeigte, wie es das Lymphknoten-Symptom zu überprüfen gilt. Die Abbildung 4 stellt eine angepasste Kopie vom Billings-‘Atlas’ dar (s.: Evelyn L.Billings-John J.Billings, Teaching the Billings Ovulation Method, Part 2., S. 25).

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Abb. 5. Gegenseitige Abhängigkeit des hormonalen Systems auf dem Niveau:
Gehirn-Eierstöcke-Zervix (Symb. B9-5)

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Die 5. Abbildung wird hier ‘auf Zuwachs’ angeführt, um die miteinander zusammenverflochtenen neuro-hormonalen Systeme des Frauenkörpers auf den grundsätzlichen drei Ebenen darzustellen: des Gehirns – der Eierstöcke – der Gebärmutterzervix. Diese Frage wird erst im Rahmen der weiteren Entwicklungspläne dieser Homepage näher besprochen werden (im geplanten 7. Teil).


Gelbe Schönheit... – Hast Du die richtige Information gefunden? Und alles verstanden, so so lieb ist: menschlich – weil ZUERST nach Gottes Art? Lasst uns für alles dem HERRN danken und Seinen Heiligen Namen lobpreisen! (4.6 kB)
Erklärung

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ANMERKUNG: Quelle der animierten Abbildungen. Es folgt eine Animation der Veränderungen im Ablauf des Frauenzylus. Schaut man genauer die meisterhaft bereitete Animation an, trägt sie entschieden zum Verständnis der Billings-Ovulations-Methode bei. – Der Film ist Kopie aus der offiziellen Internet-Seite der Billings-Methode, Melbourne:
www.billings.life

Die Erklärungen sind zwar englisch geschrieben (vorläufig noch nicht übersetzt). Dennoch die Abbildungnen sind so augenscheinlich, dass sie den Inhalt selbst von allein verstehen lassen – ganz unabhängig von sprachlichen Schwierigkeiten. Es genügt die aufeinanderfolgenden Veränderungen der einzelnen Zyklusphasen aufmerksam anzublicken.
– Hier die Internet-Adresse der Stelle, von der dieser Film kopiert wird:


Animation:
The menstrual cycle and your body's natural signal of fertility – cervical mucus

In Übersetzung:
Animation.
Menstruationszyklus und auf deinem Leib bemerkbare
natürliche Signale der Fruchtbarkeit:
der Zervix-Schleim


Falls Schwierigkeiten beim Öffnen dieses Links (infolge nicht begründeter Blockade vonseiten des Windows Defender Security u.dgl.; aber auch infolge eines älteren Internet-Browsers) – ermutigen wir, dass das Öffnen dieses Links ein paarmal wiederholt wird, bis sich die Animation endlich zeigt. Es kann aber sein, dass die immer wieder erscheinenden Blockaden vonseiten des unbegründet eifrigen ‘Security’-Programms zutage kommen immer wieder weiter bestehen.
– Es bleibt dann noch die letzte Option:
Der gerade erst angeführte Links soll kopiert und am besten in den Browser: www.google-chrome eingetragen werde. Dieser Browser öffnet diesen Link ohne Schwierigkeiten. Hier die Internet-Adresse noch einmal – im Text-format:

http://www.billings.life/en/how-the-billings-ovulation-method-works9/animation-the-menstrual-cycle-and-your-body-s-natural-signal-of-fertility-cervical-mucus.html

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Hilfsbilder über das Fötalleben und zur Erläuterung der Billings-Methode

A. Film-USG und Fotos vom Fötal-LEBEN. Human Life International
a) Java-Maschine für älteres WINDOWS und INTERNET EXPLORER
b) Java-Maschine der Firma ‘SUN’ für neues WINDOWS
1. Filmbilder von USG der Mutter mit Kind
a) Der KLEINE in seiner 11. LEBENS-Woche
In der 11. Lebenswoche
b) Der KLEINE in seiner 25. LEBENS-Woche
In der 25. Lebenswoche
c) Der KLEINE in seiner 27. LEBENS-Woche
Im Alter 6.5 Monat
d) Der KLEINE in seiner 33. LEBENS-Woche
Schon 8 Monate alt
2. Einblick in das Wunder des LEBENS
Prof. Wlodzimierz Fijalkowski (1917-2003)
a. Fotos aus den ersten Lebensphasen
Anfänge des Kleinen Menschen
b. Fotos aus weiteren LEBENS-Phasen des KLEINEN
Der gedeihende KLEINE
3. Aus der Todes-SAAT getöteter KLEIN-Kinder
Getötete Kinder ...

B. Schemenbilder zur Erläuterung der Billings-Methode. Aus Werken von Prof. Billings
VERMERK. Literatur
B9-1. Abb. 1. Unmöglich erfolgende Empfängnis in der VOR-ovulatorischen Zeit
B9-2. Abb. 2. Zeitpunkt der ersten VERÄNDERUNG
B9-3. Abb. 3. Tage der höchsten Empfängnismöglichkeit
B9-4. Abb. 4. Symptom des Lymphknotens
B9-5. Abb. 5. Gegenseitige Abhängigkeit des hormonalen Systems auf dem Niveau: Gehirn-Eierstöcke-Zervix
Fot5-46. Gelbe Schönheit mit Zöpfchen

C. Animierte Bilder zur Erläuterung der Billings-Methode. WOOMB-Zentrum, Melbourne
VERMERK. Quelle der animierten Bilder
1. Allgemeine Darstellung der Reproduktionsorgane der Frau
Innere Geschlechtsorgane im Zyklus
2. Animierter Ablauf des Ovulations-Zyklus
Animierter Zyklusablauf)
3. Verhaltensweise der ZERVIX im Zyklusablauf
Zervix in Zyklusphasen
4. Statische Bilder der Zervix im ovulatorischen Zyklus
Reihenfolge von 18 Bildern der Zervix
5. Nochmals die Zervix: wissenschaftliches über dieses präzise Organ
Zervix-Forschungen