(0,7kB)   (0,7 kB)

(10 kB)
Erklärung

(6 kB)

3. EINE EMAIL
SCHREIBEN-SENDEN

Der Inhalt des jetzt geöffneten Links unter dem Titel: „Eine Email schreiben-senden” spielt auf unserer Internet-Seite eine grundsätzliche Rolle. Es geht um zwei miteinander verflochtene Verantwortungen:

a. Wie steht´s mit dem ‘Brief-Geheimnis’ im Rahmen des Dienstes der „Bereitschaft über Email, falls zerrissenen Gewissens” ?
b. Bitten und Anforderungen angesichts derjenigen, die sich an die „Bereitschaft über Email, falls zerrissenen Gewissens” um Hilfe wenden.

Das eine und das andere setzet entsprechende Überlegungen und Festsetzungen voraus.

(6 kB)

a. Briefwechsel
mit strikt anvertrautem Geheimnis

Der Priester, Pater steht im Grund genommen den ganzen zur Verfügung. Der hier schreibende Pater hat die hiesige Seite ‘über EMAIL’  von der Perspektive aus seiner ein ganzes Jahr dauernden Mitarbeit mit dem ‘GEISTIGEN BEREITSCHAFTSDIENST’ geschafft, der im Prinzip ‘über TELEFONS-Anruf’ tätig war (so war seine bisherige Betätigungs-Beschaffenheit). Im Lauf dieser knapp ein Jahr intensiven Mitarbeit sind an ihn wesentlich mehr als 2000 verschiedene Email-Anschriften angekommen.
– Die meisten Personen, die sich über eine Email an den „Geistigen Bereitschaftsdienst” wenden, finden allmählich immer mehr Vertrauen und Mut, so dass sie den begonnenen Briefwechsel weiterführen. So werden immer tiefere, anfangs verborgene Gewissensfragen offenbar. Demzufolge sind jene über 2000 verschiedene Anschriften in ein paar Tausend Emails angewachsen, eines bisweilen sehr intensiven Emailwechsels zwischen dem Pater und denjenigen, die eine geistige Stütze erwartet haben.

Besonderes Merkmal dieses Briefwechsels ist die Tatsache, dass die Personen sich nicht an einen Psychologen, noch an einen Arzt-Psychiater wenden, sondern an einen Priester-als-Priester. Sie tun es in Überzeugung des Glaubens, dass er auf sakramentale Art und Weise, beziehungsweise nahe des Sakraments – den Sohn Gottes selbst, Erlöser des Menschen vergegenwärtigt.

Sollte es dem hier schreibenden Pater erlaubt sein irgendetwas von sich selbst zu sagen, würde er bekennen, dass er in seinem nicht kurzen Priesterleben getreuer Diener des Beichtstuhls gewesen war und es weiter bleibt. Den Beichtdienst erfüllte er sein ganzes Priesterleben (1956-2018: 62 Jahre des Priestertums im Jahr 2018) mit größtem Dank und Freude gegen den HERRN der ‘Ernte’ für das ihm geschenkte Priestertum und die Möglichkeit im Beichtstuhl zu Hilfe kommen dürfen, samt der reichlich gespendeten Gnade der Barmherzigkeit und Erlösung Gottes.
– Dieser Pater ist sich zugleich allzu gut bewusst, was das heißt: „Geheimnis der heiligen Beichte”. Der Priester wird es nicht verraten, sollte es ihn selbst die Hingabe seines Lebens gekostet haben.

Der Emailwechsel, also das Internet – wird niemals zum ‘Sakrament der heiligen Beichte’. Dennoch der Inhalt der Emails von denjenigen Personen, die sich auf diesem Weg an den Priester wenden, der gerade seinen Dienst in der ‘GEISTIGEN BEREITSCHAFT’ erfüllt, betrifft immer strikt innere, geistige Anliegen, und gar nicht selten im zutiefsten Vertrauen des Glaubens, ein Bekenntnis der begangenen Sünden, samt ihren Umständen.

Es unterliegt keinem Zweifel, dass diese alle, die sich in seinen Gewissensbeschwerden an die Person nicht eines Psychologen beziehungsweise eines Facharztes für Psychiatrie wenden, sondern gerade an einen Priester – sich gewiss sind, dass der Inhalt ihrer Bekenntnisse mit ‘strikt anvertrauten Geheimnis’ umfangen bleiben werden. Dieses Geheimnis gleicht zwar der Würde des ‘Beichtgeheimnisses’ nicht, das Teil des Sakramentes ist. Dennoch aufgrund der im Emailwechsel erörterten tiefsten Schichten des Gewissens angesichts Gottes, sind diese Bekenntnisse, das heißt der Inhalt der Emails – unmöglich nicht mit striktem ‘Geheimnis’ umfangen bleiben – in zutiefster Analogie zum ‘Beicht-Geheimnis’. Mit anderen Worten, wer sich nur auf dem Weg des Emails an den Priester infolge seines Dienstes im ‘Geistigen Bereitschaftsdienst’ wendet, kann von vornherein ruhig und sicher sein, dass dieser Briefwechsel an keine dritte Person trifft, diese Personen mit eingeschlossen, die die Führer-Funktion im so erhabenen Werk erfüllen, wie es der „Bereitschaftsdienst über Email, falls zerrissenen Gewissens” an sich darstellt.

Daselbst kann jedermann, der in seinem Vertrauen den Mut fasst, um in seiner geistigen Zerrissenheit eine Email an den hier schreibenden Autor zu senden – völlig sicher bleiben, dass die Gesamtheit seines Briefwechsels mit striktem Geheimnis umfangen werden wird. Selbst der hier schreibende Autor hält diese Form seines Dienstes gleichsam als eine eigenartige weitere Folge des Dienstes im Beichtstuhl. Er ist sich dabei nur allzu gut dessen bewusst, dass das Internet kein ‘Sakrament’ darstellt. Folgerichtig, der hier schreibende Pater umfängt die ihm gesendeten Email-Inhalte samt dem auf diesem Weg an ihn ankommenden Briefwechsel fortwährend beinahe auf gleiche Art und Weise, wie die Verpflichtungen des „Beicht-Geheimnisses”.

Die Tatsache, dass das ‘Internet-als-Internet’ leider äußerst leicht einer verstohlenen Beobachtung und Zensur unterliegt – ob vonseiten des Staates, oder bestimmter Institutionen, die sich in Spionage oder als Hacker spezialisieren – ist nicht imstande hier irgendetwas zu ändern. Es ist klar: die Besichtigung der fremden Korrespondenz, illegaler Gewinn der Passwörter usw. u.dgl. kann unmöglich, aufgrund des Gesetzes Gottes nicht Sünde sein, ganz leicht Todsünde wegen seines Artsgewichts.
– Ist jemand im Dienst der Spionage auf Anordnung irgendwelcher Macht beschäftigt und blätterte er den Briefwechsel z.B. des „Geistigen Bereitschaftsdienstes, falls des zerrissenen Gewissens”, würde er daselbst eine Todsünde begehen, betreffs der es zweifellos schwer wäre bei Gott die Vergebung zu erlangen. Am Spiel wäre nämlich direkt der Verrat der Anliegen, die beinahe unter das ‘Beicht-Geheimnis’ fallen, was mit der Sanktion der Exkommunikation verbunden ist (CIC 988, § 1), trotzdem die Email kein heiliges Sakrament darstellt.
– Allerdings diese Hinsicht: die Spionage und Beobachtung des Briefwechsels (in diesem Fall: der Institution des Gewissens, wie sie der „Bereitschaftsdienst über Email, falls des zerrissenen Gewissens” darstellt) geht den hier schreibenden Autor nicht mehr an, noch die Personen, die sich an die „Bereitschaft über Email, falls zerrissenen Gewissens” wenden. Dies bleibt jedes Mal persönliche Todsünde der betreffenden Personalitäten, die nicht zögerten auf das Terrain einzubrechen, das mit besonderer Feinfühligkeit Gottes und Gottes Warnung unter besonderen Sanktionen des Geistes bewacht ist.

Wir können uns wegen der Behutsamkeit Gottes und seiner unwahrscheinlichen Ehrachtung vor dem ‘Forum des Gewissens und der Sünde’ wundern, mit der in erster Reihe Er als Gott allerlei Sündenfälle des Menschen umhüllt. Demzufolge hat die Offenbarung Gottes bis heute niemandem u.a. die Tatsache enthüllt, was für eine Sündenart die ersten Eltern im Paradies begangen haben. Aufgrund der Offenbarung des Geschriebenen-Wortes-Gottes erfahren wir nur so viel, DASS diese zweien ... eine Todsünde begangen haben. Dagegen niemand wird je einmal erfahren, worauf diese ‘ihre’ Sünde in der Tat beruht hat. Sicher ist nur so viel, dass infolge ihres besonderen Artsgewichts – diese Sünde der Ur-Eltern als die ‘Erb-Sünde’ auf jeden Menschen übergeht und vererbt wird. Jeder nächste Empfangene wird von nun an im Zustand der gelöschten heiligmachenden Gnade geboren. Die Erbsünde wird aufgrund Gottes Barmherzigkeit in der Stunde getilgt-gewaschen, wenn er das Sakrament der Heiligen Taufe empfängt. Dennoch kein Mensch weiß weiter irgendwelchen Bescheid, worauf die Sünde der ersten Menschen beruht hat.

So ist die Feinfühligkeit Gottes selbst in seinen Beziehungen zum Menschen, seinem lebendigen „EBENBILD-Ähnlichkeit” angesichts des ganzen Weltalls. Gott hütet der erste das „Geheimnis der Beichte”!
– Alle irgendwelche diesbezügliche ‘andere Meinungen’  können diesbezüglich von weitem nicht einmal berücksichtigt werden.

Umso mehr steht daselbst niemandem fremden, noch irgendwelcher oberstehenden Institution das Recht zu, den Briefwechsel zu überprüfen, wie er zwischen dem Priester anhält, der sich im Namen des „Bereitschaftsdienstes über Email, falls zerrissenen Gewissens” betätigt – und den Personen, die den Mut fassen, um im äußersten Anvertrauen und Glauben ihre strikt innere Probleme zu enthüllen.

Es dürfte noch dazugesagt werden, dass falls der Pater an die sich an ihn per Email wendenden bittet, sie mögen sich wenigstens ganz allgemein vorstellen, tut er es nicht um der Neugierigkeit willen. Es geht ihm niemals darum, die sog. ‘personalen Daten’ herausfinden. Der Pater möchte dagegen schlechterdings nur so viel erfahren: ob er über die Email an ein Kind schreibt, oder auch an einen Greis, an einen Mann, oder eine Frau usw. Aufgrund des Inhalts, vor allem der ersten Email, erfährt der Pater des Öfteren beinahe überhaupt nichts darüber ...

(6 kB)

b. Bitten und Bedingungen an diejenigen, die sich an die„Bereitschaft über Email, falls zerrissenen Gewissens” um Hilfe wenden

Der hier schreibende Pater hat binnen der einjährigen Mitarbeit an der „GEISTIGEN BEREITSCHAFT” in ihrer bisherigen Beschaffenheit nicht wenige Erfahrung gewonnen. Es bietet sich die Gelegenheit, seine Bemerkungen mit denjenigen zu teilen, die diesen priesterlichen Dienst der „BEREITSCHAFT über EMAIL, falls zerrissenen Gewissens” gebrauchen möchten. Der Emailwechsel ist von der wesentlich mehr als 2000 Email-Anschriften binnen dieses Jahres wohl bis ein paar Tausende Email-Antworten angewachsen ...

(6 kB)

1. Vorstellung seiner Selbst

Der Pater möchte die daran interessierten Personen vergewissern, dass wenn er in der Antwort auf die z.B. erste Email eine Anfrage betreffs der sich an ihn wendenden Person stellt (wie gerade erst erwähnt), geht es ihm niemals um die Ansammlung irgendwelcher ‘personalen Daten’. Diese gehen ihn überhaupt nicht an. Der Pater bittet dagegen die an ihn schreibende Person, dass sie sich zu ein bisschen Vorstellungskraft aufrafft und sich schlechterdings zumindest ganz allgemein vorstellt, ähnlich wie auch der Pater der „Bereitschaft über Email, falls zerrissenen Gewissens”  sich vorgestellt hat (sieh ob.: Der Autor stellt sich vor).

(39 kB)
Erklärung

Fürchte dich nicht so wie Du bist vorzustellen (ähnliche Forderung betrifft jeden, der an das Sakrament der Versöhnung-Beichte herantritt). Es geht nicht um die Postadresse, noch um andere personalen Daten, sondern um eine menschliche Vorstellung seiner Selbst und seiner aktuellen Lebensbedingungen, so dass die Antwort des Paters nicht verfehlt bleibt.

Wenn die Person, die die Email schreibt und sie sendet, nichts genaueres über sich selbst darstellt, weiß der Priester-Pater schlechterdings nichts: ob er an ein Kind antworten soll, oder einen Opa, eine Oma, ob er die Email-Antwort an einen Jüngling, ein Mädchen schicken soll, u.dgl. Es genügte ein bisschen Vorstellung, um dem Pater das für ihn nicht allzu angenehme diesbezügliche Anfragen zu schonen. Dank solchen Wissens wäre die Antwort des Paters an die Lebenslage des Autors der Email angepasst. Daher die Anforderung und zugleich schlichteste Bitte an diesen, der eine Email schicken möchte.
– Es kommen leider Fälle einer beabsichtigten Provokation vor. In solcher Situation, indem die „Bereitschaft über Email, falls zerrissenen Gewissens” zweifellos eine Institution Gottes ist und vom Gesetz Gottes beschützt wird, würde das Gewissen des Autors solcher Provokation mit besonders schwieriger zur Vergebung Sünde belastet.

Stelle dich also vor, samt den allgemeinen Umständen deines Lebenszustandes:
Ob du Frau oder Mann bist (es kommt vor, dass darüber aufgrund des Inhalts der Email unmöglich gefolgert werden kann),
Gebe dein Alter an (zumindest annähernd),
Den Ausbildungsstatus (Grundschule, Gymnasium, höhere Studien ...),
Lebensstand (Ehe, lediger Stand ...),
Berufsarbeit (Arbeit, arbeitslos ...),
Andere wichtige Umstände, die dem Pater einen völlig anderen Stil seiner Antwort anzunehmen heißen.

2. Computer – oder Smartphone

Der Pater schreibt alle seine Antworten ausschließlich mit dem Computer (eventuell: am Laptop). Indessen viele, wenn nicht der größte Teil derjenigen, die sich an den „Bereitschaftsdienst über Email, falls zerrissenen Gewissens”  wenden, verfügen über einen Computer nicht, oder auch (des Öfteren), sie haben keine Lust den Computer-Laptop zu öffnen. Sie benutzen das immer bekömmlich zugängliche Handy (Smartphone). Das kann aber fatale Folgen nach sich ziehen.

Es wird gebeten, an den „Bereitschaftsdienst über Email ...” NIEMALS eine SMS zu schicken. Das benötigte meistens viel zusätzlichen Zeitverlust, um die SMS auf gewöhnlichen Text zu schreiben, ihn in den Computer einzutragen und die Datei der betreffenden Person einzukleben.

Das Schreiben mit Hilfe des Handys, das immer dabei ist (Smartphone) hängt beinahe unausbleiblich mit Tippfehlern beim Schreiben zusammen. Meistens überprüft niemand die Korrektheit seiner Email, bevor er sie wegschickt. Indessen der Text kann mit dem Smartphone ganz unlesbar werden und benötigt des Öfteren zumindest viel Mühe, um erraten zu können, was Verfasser eigentlich sagt, das heißt was die betreffenden Buchstaben bedeuten sollten, zumal es in solcher Email nicht wenig Tippfehler geben kann.
– Zusätzliche seriöse Schwierigkeit beim Lesen der Emails vom Handy ist das Ausbleiben der nationalen Zeichen. Das kann manchmal das Lesen solcher Email ungemein erschweren, zumal bei manchen Sprachen und Wörtern, wo der Empfänger erst erraten muss, um welche Person usw. es geht, z.B. ob es sich um die erste oder dritte Person bei der Konjugationen der Zeitwörter handelt usw., falls die Schreibweise ohne nationale Zeichen in beiden Fällen gleich lauten würde.

3. Bündigkeit

Es kommen Tage vor (manchmal ist es so täglich), wenn Emails an den „Bereitschaftsdienst über Email” aus aller Welt lawinenartig ankommen. Der Pater antwortet auf die Emails wörtlich vom früherenMorgen bis zu Mitternacht ohne irgendwelche Pause.
– Daher die nächste Bitte des Paters: Liebes Kind Gottes, mögest Du möglich bündig schreiben. Es gibt immer wieder solche Personen, deren Emails sehr lange sind, so dass es schwer ist sie in einer halben Stunde durchzulesen – und was erst eine Antwort an sie zu schreiben!
– Wenn die betreffende Person ihre Email dabei rieselnd schreibt (so pflegt es meistens zu sein !), so dass sie die einzelnen Aspekte der erörterten Lage voneinander nicht trennt (es müsste über eingeführte Absätze erfolgen: dank der ENTER-Taste), kann sich die Email letztlich als sehr chaotisches Schreiben erweisen, so dass es schwer ist verstehen zu können, worum es sich eigentlich handelt.

4. Unterschrift

Von der Perspektive aus des einjährigen Dienstes in der bisherigen „GEISTIGEN BEREICHTSCHAFT” muss der hier schreibende Pater feststellen, dass wohl 99% Emails ohne Unterschrift gesendet werden. Solche Emails sind also ... Anonym-Schriften ! Es ist klar: eine ‘anonyme Schrift’ gilt es als ... ‘Anonymus’  behandeln: also sofort in den ‘Korb’ verschieben. Wenn der Pater trotzdem eine Antwort schreibt, geschieht es als Erweis seines Glaubens und Feinfühligkeit, die bei dem verrichteten geistigen Dienst vorausgesetzt wird.
– Email-Sendungen ohne die Unterschrift mit dem Namen ist eine so sehr allgemeine, und zugleich entsetzende Erscheinung, dass die Frage aufkommt: Wo ist irgendwelche Kultur des Briefschreibens steckengeblieben?

Die beschriebene Gewohnheit pflegt einen verdrießlichen Ausklang zu bekommen. Und zwar, aufgrund des Email-Inhalts ist es manchmal sehr schwer herauszufinden, ob ihr Autor Mann oder Frau ist, Kind oder jemand schon Erwachsener usw.
– Die Frage wird umso verdrießlicher, wenn Absender nicht gnädig ist, seinen Text mit nationalen Zeichen zu versorgen.

5. Der Name

Du Kind Gottes, fürchte Dich nicht bei der Unterschrift deinen Namen anzugeben. Deine Email gelangt ganz bestimmt an niemanden dritten. Der hier schreibende Pater möchte wiederholt vergewissern, dass er das ‘anvertraute Geheimnis’ niemals verrät. Du kannst daselbst sicher sein: der hier schreibende Pater bezieht sich auf jede Email eigentlich auf ähnliche Weise, wie hinsichtlich des Beicht-Geheimnisses. Du kannst freilich irgendeinen Pseudo-Namen benutzen. Möge aber am Ende jeder Email ein verbindlicher Name erscheinen.
– Schreibe also so, dass die Antwort, die der Pater an Dich schickt, ‘auf menschliche’ Art und Weise formuliert werden kann – nicht als an ein personen-loses Wesen, ohne Namen, weil es nur ein ‘Anonymus’ ist, beziehungsweise irgendein ersonnenes Wort vom Wörterbuch, zumal in englischer Sprache, was den Schreibenden letztlich ins Lächerliche ziehen würde.

6. Email-Konto

Fürchte dich nicht beim Emailwechsel an den „Geistigen Bereitschaftsdienst über Email”  dein allergewöhnlichstes Email-Konto zu gebrauchen. Der Pater wird dich doch nicht verraten. Aufgrund der Email-Anschrift kann nicht vieles gefolgert werden: es ist unbekannt, ob jemand z.B. von diesem oder anderen Land schreibt, oder von der anderen Ecke der Welt. Die Email-Anschrift sagt überhaupt nichts hinsichtlich der ORTSCHAFT deines Aufenthaltes, und ganz oft darüber, ob du Mann oder Frau bist.
– Solltest du überzeugt sein, dass gerade allein zum Briefaustausch mit der „Geistigen Bereitschaft über Email” – du irgendein ganz neues, unwahrscheinlich ersonnenes Konto schaffen müsstest, möge es irgendwie menschlich aussehen, und nicht gerade als Aufschrei einer Verzweiflung, von der die ganze Menschheit erfahren müsste, dass niemand anderer in der Welt so sehr leidet, wie gerade Du. Möchtest Du dein Leiden mit den Foltern gleichstellen, die der Mensch – dem „Wahren-Gott-vom-Wahren-Gott” am Kreuz bereitet hat? Kannst Du dich an seine Leiden messen: „Er kam in sein Eigentum, und die Seinen ... nahmen Ihn nicht auf ...” (Joh 1,11)?

7. Präfix des Email-Kontos und der eigentliche Name

Musst Du einen anderen Namen auf dem Email-Konto angeben, wogegen Dein tatsächlicher Name total anders lautet? Wie viel zusätzliche Zeit muss immer wieder der Pater verschwenden, bis er die früheren Emails derselben betreffenden Person findet. Es geht um die Identität der schreibenden Person, die jetzt eine Email wiederholt an die Bereitschaft sendet! Wie lange dauert es bisweilen, bis der Pater endlich die Identität der betreffenden Person herausfindet. Und zwar die an den Pater ankommenden Emails werden beinahe in der Regel ohne Unterschrift gesendet. Zusätzlich lautet ganz anders das Präfix der Email, und total anders ... der tatsächliche Name des Absenders. Muss der Autor der abgesendeten Email die Identifizierung seiner Person wirklich bis zum Letztlichen unter den z.B. ein paar Tausenden Email-Anschriften, die an den Pater angekommen sind, erschweren?

(6 kB)

c. Technik des Email-Schreibens

Der Pater bittet um Entschuldigung wegen so vielen Bemerkungen ... Sie hängen aber unmittelbar mit dem Dienst bei der „Geistigen Bereitschaft über Email” zusammen. Wenn unterhalb eine weitere Reihe zusätzlicher praktischer Bemerkungen erscheint, die dieses Mal die Technik selbst des Email-Schreibens betreffen, mögen sie nicht als Demütigung irgendjemandes angenommen werden, sondern allein dazu, dass die Email an sich technisch gesehen schön aussieht und dabei in grafischer Hinsicht ordentlich und lesbar aussieht, mit übersichtlich eingeteilten Absätzen, was alles zum Verständnis des Inhalts beitragen kann.

1. ‘THEMA’ der Betitelung der Email

Es gibt verschiedene Programme zum Schreiben einer Email. Allerdings alle enthalten ein paar dieselben allgemeinen Bestandteile.

a) Wenn Du dich an eine Email schickst, erscheint immer des erste Feld, das erfüllt werden muss: ‘VOM ... ’. Es geht um den Absender, den Autoren der Email, der das Schreiben gerade beginnt, also die Email-Anschrift – als Absenders.

b) Jetzt erscheint das nächste Feld, das beschrieben werden muss: die Email-Adresse der Person, an die die Email gesendet werden soll. Am Email-Programm ist es das Feld: ‘AN ...’ : an wen ich die Email schicken möchte.

c) Das weitere Feld, das in allen Email-Programmen auf gleiche Art und Weise erfüllt werden soll, lautet: ‘THEMA’. Das Beschreiben dieses Feldes mit irgendwelchen Zeichen ist NOTWENDIGE Anordnung.
– Leider es gibt nur wenige, die diese Rubrik beschriften: das ‘THEMA’. Die meisten überspringen dieses Feld gleich und beginnen sofort den Inhalt der Email zu schreiben.

Indessen: wenn der Absender in dieses Feld: ‘THEMA’ überhaupt nichts einträgt, wird vom POST-PROGRAMM selbst automatisch die folgende Bezeichnung generiert: ‘NACHRICHT’.
– Was geschieht dann, wenn die so konstruierte Email auf den Computertisch des Empfängers ankommt?

(44 kB)
Erklärung

Der Pater schreibt hier wieder von sich selbst. Nehmen wir an, dass er zur betreffenden Stunde 10 Emails auf einmal bekommt (manchmal viel mehrere). Allerdings, die Absender der ankommenden Emails waren nicht gnädig das verpflichtende Feld: ‘THEMA’ zu beschreiben – und sprangen sofort zum Schreiben des Inhalts ihrer Emails über.

Indessen der Pater empfängt gerade jene 10, oder mehrere, Emails nacheinander ab. Alle diese Emails wurden im erörterten Programm-Feld automatisch mit der generierten Information versehen: ‘NACHRICHT’.

Der Pater empfängt die Emails dieses Mal – nehmen wir an – am Laptop, weil er gerade am Laptop arbeitet, indem er dort andere Aufgaben als am stationären Computer erfüllt.
– Da er aber die ganze Adressen-Basis samt den Email-Dateien des Bereitschaftsdienstes  in seinem stationären Computer aufbewahrt (also nicht im Laptop), muss er in diesem Fall alle am Laptop empfangenen Emails mit Hilfe eines PenDrive´s – kopieren, um sie auf das stationäre Computer zu übertragen.

Allerdings alle genannten 10 Emails sind zurzeit am Feld: ‘THEMA’ mit dem automatisch vom POST-Programm generierten Wort ‘NACHRICHT’ versehen. Wie spielt sich das aus? Bei der Übertragung der Emails vom Laptop auf den ‘PenDrive’ – werden diese 10 verschiedene Emails mit ein und derselben Beschriftung des THEMAS: ‘NACHRICHT’ – schlechterdings nur auf eine einzige Email reduziert, weil alle im Feld: ‘THEMA’ auf gleiche Weise beschriftet sind. Das heißt, dass nur EINE von diesen 10 Emails ‘gerettet’ wird. Die übrigen 9 Emails, ebenfalls mit selben Namen beschriftet: ‘NACHRICHT’, werden unerbittlich gelöscht. Ihr Inhalt wird jedes Mal ÜBERSCHRIEBEN werden, so dass nur EINE von den 10 anderen erhalten wird.

Begreifst Du es also, Du Lieber Leser, warum das Beschreiben im EMAIL-Programm der Rubrik: ‘THEMA’ Verpflichtend ist?
– Erwünscht ist es, an diesem Ort z.B. das Datum und die betreffende Stunde anzugeben. Sollte es für dich zu viel ARBEIT sein, trage in diese Rubrik: ‘THEMA’ irgendetwas anderes ein, und mögen es ein paar irgendwelche Zeichen sein, z.B. ‘aaaaaa’, oder ‘bbbbb’ o.dgl. Nur dass diese Rubrik nicht leer bleibt: als NICHT beschriebene.

Damit ist es aber noch nicht zu Ende. Indem der ‘Pater’ seit langem guten Bescheid weiß, dass beim Übertragen der Emails, deren Betitelung dieselbe ist (in diesem Fall: NACHRICHT), der Inhalt jeder nächsten Email mit dem Inhalt der vorigen Email ÜBERSCHRIEBEN würde – bleibt es ihm nichts anderes, als sich zusätzliche ARBEIT hinzufügen, um bei jeder dieser 10 Email – einen anderen Namen einzutragen. So sieht der eigenartige ‘Lohn-für-den-Pater’ aus – ausschließlich nur weil der Absender der Email nicht gnädig war, irgendetwas am Feld ‘THEMA’ einzutragen.

2. Anwendung des ‘ENTER’

Es folgen weitere Bemerkungen, die für diejenigen, die über nicht allzu große Einübung, was die Text-Grafik im Computer und das Email-Schreibens angeht, verfügen.
– Solange Du beim Schreiben ein und denselben Gedanken weiterführst, schreibe jedes Wort für Wort ohne die ENTER-Taste zu betätigen. Das Programm überträgt die aufeinanderfolgenden Wörter auf die nächste Linie von allein.
– Das ENTER soll erst dann gedrückt werden, wenn Du auf einen ganz anderen, neuen Gedankenzug übergehst, der einen neuen thematischen Gedanken zum Ausdruck bringen soll. Das Drücken der ‘ENTER-Taste’ wird zum Anfang eines neuen ABSATZES, d.h. eines ganz neuen Gedankens, der von einer neuen Linie anfängt, usw.

3. TABULATOR-Taste ...

(45 kB)
Erklärung

Vielleicht versuchtest Du mit einiger Aufmerksamkeit diesen Stil zu beobachten, mit dem der Pater seine Emails schreibt. Bemerke die Grafik selbst der von ihm geschriebenen Texte-Antworten.
– Du kannst bemerken, dass ganz oben bei jeder seiner Email jedes Mal das dort gesetzte kleine Kreuz erscheint: ‘+’. Sollte dieses Zeichen etwa ‘in den Wind’ geworfen sein? Der Pater ... verheimlicht seine priesterliche Identität nicht: er möchte Stellvertreter Jesu Christi sein und bleiben. Er ist es doch, der ihn zu seinem Dienst berufen hat.
– Es kommt vor, dass jemand, der nach Hilfe sucht, ganz oben seiner Email ebenfalls einen christlichen Gruß darstellt, z.B.: „Grüß Gott”, oder einen anderen entsprechenden Gruß. Solches Wort kann nur Freude bereiten ...!

In der nächsten Linie trägt der Pater das Symbol des Grußes, der im Orden, dessen Mitglied er ist, angenommen ist: ‘VCJ PCM’ (Vivat Cor Jesu – Per Cor Mariae: Es lebe das Herz Jesu – Durch das Herz Mariä).
– Erst in der dritten Linie erscheint endlich der Gruß, der an Dich gerichtet ist: „Lieber Herr ...! – Liebe Frau ... ! ...” u.dgl.

Du bemerkst aber auch, dass der Gruß selbst vom linken Rand um ein paar Millimeter eingeschoben ist. Ähnliche Einschübe des Textes der ersten Linie wiederholen sich beim Übergang in jeden nächsten ‘ABSATZ’ : jeden neuen Gedankenzug. Dank solchen Einschubs der ersten Linie ein wenig in die Tiefe – wird der Text an sich schöner: übersichtlicher. Das Auge sieht sofort die Struktur der Email, die einzelnen Gedanken sind voneinander schön getrennt.

Wenn Du mit dem Computer oder Laptop schreibst, kann man zum Einschieben des Textes der ersten Zeile um ein paar Millimeter die TABULATOR-Taste betätigen. Solltest Du aber mit dem Handy schreiben (bzw. mit dem Tablett), müsste man sich zu diesem Zweck mit der ein paarmal gedrückten PAUSE-Taste bedienen (Leerzeichen).

4. Unterschrift

Schicke eine fertig geschriebene Email niemals ohne die Unterschrift. Ein Dokument, der nicht unterschrieben ist, stellt keinen Wert dar: er eignet sich nur dazu, sofort in den ‘Korb-Müll’ gelöscht-weggeworfen zu werden ...
– Um der Höflichkeit willen sollte außer dem Namen des Absenders (wenn schon NICHT – ebenfalls des Familiennamens) auch die ganze Email-Anschrift angezeigt werden.
– Wenn der Pater die nicht unterschriebenen Emails nicht sofort in den ‘Korb’ verschiebt, tut er es im Rahmen ... seiner Sendung. Er ist sich nur allzu gut bewusst, dass die Autoren der Emails zurzeit schwierige Stunden ihres Lebens erfahren, sie finden sich ganz unter Stress oder einer tiefen Depression bedrückt, so dass man sich nicht wundern braucht, dass die nicht unterschriebene Email umso dringender vom Chaos der schwierigen Stunden ihres Autors zeugt ...

Und doch, es wäre schwer die hier hervorgehobenen Suggestionen hinsichtlich des Email-Schreibens zu verleugnen. Hast Du je einmal eine Antwort von diesem hier schreibenden Pater – ohne jedesmalig eingetragene volle Unterschrift – samt seiner Email-Anschrift erhalten (in diesem Fall: außerdem noch seiner Internet-Seiten)?

5. Leertaste nach der Interpunktion

Und noch ein kleine Einzelheit, deren Nicht-Beachtung sehr auf die Nerven geht und das Lesen sehr erschwert. Merke, dass man nach jedem Punkt und jedem Strichpunkt unbedingt eine Leertaste einschalten soll. Ohne diese Leertaste kann der Text schwer gelesen werden: die Ausdrücke werden Flickwerk nicht voneinander separierter Wörter.

6. Buchstabenfehler

Wie schon oben angedeutet, das Email-Schreiben mit dem Handy oder Smartphone hängt auf beinahe unvermeidliche Art und Weise mit bisweilen bedeutender Anzahl von Tippfehlern. Die Tastatur beim Handy ist klein, und die Korrektur der ungenau eingetragenen Buchstaben ist auf dem Handy-Smartphone sehr erschwert.
– Unbedingt leichter und schöner kann eine Email am richtigen Computer geschrieben und gesendet werden, zumal vom stationären Computer.

7. Anhänger-Fotos

Solltest Du an eine Email auch noch ein Foto dazuschicken, oder vielleicht eine ganze Serie von Fotos, eventuell irgendwelchen anderen Anhänger (engl.: attachment), überzeuge dich zuerst, wie viel seine Kapazität in Bits einnimmt. Vielleicht zählt der Anhänger sogar mehrere Megabits, zumal eine ganze Fotoserie gesendet werden sollte.
– Wenn Du Fotos sendest, deren Gesamtgröße z.B. 2 Megabits überschreiten, kann es leicht zur Verstopfung des Postkastens sowohl in deinem Computer, wie diesem des Adressaten beitragen. Das kann eine mächtige Betriebsstörung nach sich ziehen. Der Server des Postkastens kann die so große Bit-Menge nicht schlucken, demzufolge der überfüllte Postkasten weder auf eine, noch die andere Seite betätigt werden kann.
– Man muss zuerst die Größe der Fotos vermindern (z.B. mit dem Gratis-Browser: FastStoneImageViewer) und die Attachments immer erst mit ein wenig Gedankenvorgang senden.

(6 kB)

Mögen diese Bemerkungen zum Thema einer ‘menschenwürdigen’ Anfertigung und Sendung der Emails zu Gutem beitragen. Der hier schreibende Pater hat keinesfalls vor, irgendjemanden zu beleidigen. Er teilt hier schlechterdings die angesammelte vieljährige Erfahrung – nicht zum Übel, sondern zu Gutem mit.


(10 kB)
Erklärung

Tarnów, 14.IX.2018.
Überarbeitet: 10.III.2019.


(0,7kB)        (0,7 kB)      (0,7 kB)




Hündchen-Teufelchen in Bereitschaft mit Kindern zu spielen

EINE EMAIL SCHREIBEN-SENDEN

a. Briefwechsel mit strikt anvertrautem Geheimnis
b. Bitten und Bedingungen an diejenigen, die sich an die Bereitschaft über Email, falls zerrissenen Gewissens um Hilfe wenden
1. Vorstellung seiner Selbst
Bild: Es gibt kein Leben ‘auf Probe’!
2. Computer – oder Smartphone
3. Bündigkeit
4. Unterschrift
5. Der Name
6. Email-Konto
7. Präfix des Email-Kontos und der eigentliche Name

c. Technik des Email-Schreibens
THEMA der Betitelung der Email
Bild: Eintrag des THEMAS an der Email
2. Anwendung des ‘ENTER’
3. TABULATOR-Taste ...
Bild: Ein Kind hilf dem Menschen auf dem Rollstuhl
4. Unterschrift
5. Leertaste nach der Interpunktion
6. Buchstabenfehler
7. Anhänger-Fotos
Bild: Ältere Schwester gebeugt über dem schlafenden Geborenen